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Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?

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11. Nov 2008 16:30

 Betreff des Beitrags: Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?
BeitragVerfasst: 11. Nov 2008 16:30 
  
Hallo!

kennt jemand Studien die irgendwas über die Beziehung zwischen Intelligenz und
a) Vererbung
b) Schlaf
c) Immunsystem
aussagen? Ich habe zu jeder Beziehung jeweils mal ein paar Zusammenhänge gelesen, aber vielleicht kennt jemand mehr?

Bei Bedarf such ich die mir bekannten Zusammenhänge nochmal raus.


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11. Nov 2008 17:38

 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?
BeitragVerfasst: 11. Nov 2008 17:38 
  
hi gerenuk
ich habe bisher immer die gängige Meinung gehört, dass hochbegabte Kinder auffällig weniger Schlaf brauchen-nur viele Erfahrungsberichte hier im Forum haben mir gezeigt, dass man dies nicht so pauschalisieren kann.
Meine kinder gehören zu den auffällig wenig Schläfer und der "grosse" war sogar ein Schreikind.
Er hat einen überdurchnittlichen Entwicklungsvorsprung(ist erst 5) bei grenzwertiges Adhsergebnis.(so jetzt habe ich uns geoutet ;) )
tja bleibt abzuwarten wie weit die gängige Meinung auf mein Sohn zutreffen wird. Jedenfalls schläft er immer noch wenig :(
um die Liste ztu ergänzen er isst auch wenig aber,allein daher eine Hochbegbaung abzuleiten--

habe folgendes ergoogelt.
http://www.angelfire.com/art/gregorbrand/Sleep.pdf

Schrei
bst du eine Masterarbeit ?? wie diese hier
http://www.gigers.com/matthias/begabt/M ... -10-22.pdf

Lg liberty
Ps: Immunsytem ist ganz gut--und vererbung weiss ich nicht vll vom papa --aber ich sehe gerade du willst wissenschaftliche theorien,lass den beitrag aber trotzdem mal stehen.
??


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11. Nov 2008 17:43

 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?
BeitragVerfasst: 11. Nov 2008 17:43 
  
http://www.spektrum.de/sixcms/detail.ph ... kversion=1

vll dort muss du dich nur anmelden


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11. Nov 2008 17:49

 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?
BeitragVerfasst: 11. Nov 2008 17:49 
  
liberty hat geschrieben:
Schreibst du eine Masterarbeit ??

Nein. Aber immer wenn ich Leute treffe schätze ich als erste deren Intelligenz ein. Vielleicht unberichtigerweise anhand weniger Merkmale wie dem Lächeln. Aus Beobachtungen habe ich mir sogar manchmal Zusammenhänge eingebildet. Manchmal ist das leicht. Wobei ich zumindest bei hübschen Frauen keinerlei Aussage schaffe und mich dann eher auf das Selbstbewusstsein beziehen muss.

Kann es sein, dass eine Anticorrelation zwischen Aussehen und Intelligenz gibt? Zumindest bekomme ich den Eindruck, wenn ich Studentenparties und normale Parties vergleiche oder an extreme Einzelfälle denke.

Erstmal würde mich sehr interessieren wie vererbbar Intelligenz ist und ob das von beiden Eltern gleichmaßen kommt. Bei Schlaf habe ich verschiedenes gehört und glaube nicht mehr an Zusammenhänge. Und zu Immunsystem hatte ich mal was vermutet und dann auch mal was gelesen, dass Immunmoleküle eine entscheidende Rolle beim Abbau unnötiger Verbindungen im Gehirn spielen...


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12. Nov 2008 00:16

 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?
BeitragVerfasst: 12. Nov 2008 00:16 
  
Ich habe gelesen, dass Intelligenz X-Chromosomal vererbt wird. D.h. Jungs haben ihre ganze Intelligenz von ihrer Mum, denn von Daddy gab`s nur ein "Y". Das soll auch erklären, dass die Streuung statistisch bei Männern breiter ist, mehr Ausreißer nach oben und unten. Bei Frauen ist das ausgewogener, da sie ja genetisch durch 2 x ausgleichen können.
Hier ein Link dazu:

http://www.lifeline.de/llspecial/persoe ... 30084.html

Bislang hat man immer Männern den Tipp gegeben, sich die Schwiegermutter genau anzuschauen um was über die Tochter herauszufinden, aber Mädels ich sage euch schaut noch genauer hin.... :!:

Und dass schöne, intelligente Frauen auch weniger Schlaf bekommen liegt doch auf der Hand, oder? :wink:

Matty


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12. Nov 2008 00:38

 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?
BeitragVerfasst: 12. Nov 2008 00:38 
  
MahatmaMami hat geschrieben:
Ich habe gelesen, dass Intelligenz X-Chromosomal vererbt wird.

Das heißt wenn man intelligent ist, dann sollte man möglichst Mädchen haben sonst ist's (komplett?) umsonst?

Aber wenn man als Mann hübsch ist, dann sollte man keine Mädchen kriegen:
http://www.welt.de/wissenschaft/tierwel ... lecht.html

Also zumindest für intelligenzte, hässliche Männer gilt damit:
Der Frau lecker Gemüse kaufen und dann drei Tage vor dem Eisprung miteinander schlafen.
(http://www.leben-und-erziehen.de/artikel.php?id=515,
http://www.9monate.de/Junge_oder_maedchen.html)

Viel Glück! :lol:

PS: Wenn man blaue Augen hat dann suche man sich eine blauäugige, denn wenn das Kind unerwarteterweise braune Augen hat, dann hat einer geschummelt :D


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12. Nov 2008 10:45

 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?
BeitragVerfasst: 12. Nov 2008 10:45 
  
Gerenuk hat geschrieben:
Das heißt wenn man intelligent ist, dann sollte man möglichst Mädchen haben sonst ist's (komplett?) umsonst?


Komplett bestimmt nicht, hier ein Link zur Partnerwahl von Hochbegabten:

http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=282

Wenn Gemüse-esser nur Mädchen bekämen, dann wären die Inder schon längst ausgestorben, die leben seit mehr als 1000 Jahren vegetarisch...

Gerenuk hat geschrieben:
PS: Wenn man blaue Augen hat dann suche man sich eine blauäugige, denn wenn das Kind unerwarteterweise braune Augen hat, dann hat einer geschummelt


Wenn das so einfach wäre, wäre Oli Geißen wohl längst arbeitslos...
http://de.wikipedia.org/wiki/Augenfarbe

Sag mal, Gerenuk, kanntest Du eigentlich den: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=343 schon?! :wink:

LG,

Matty


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12. Nov 2008 10:48

Offline
 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?
BeitragVerfasst: 12. Nov 2008 10:48 
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Gerenuk hat geschrieben:
Kann es sein, dass eine Anticorrelation zwischen Aussehen und Intelligenz gibt? Zumindest bekomme ich den Eindruck, wenn ich Studentenparties und normale Parties vergleiche oder an extreme Einzelfälle denke.


Ähem - das war doch sicherlich scherzhaft gemeint, oder? :o

Mh, um den Faden mal weiter zu spinnen:

Ein gewisser Prof.Dr.W. Hartenbach hat verschiedene Bücher über seine Persönlichkeitstheorie geschrieben, in der er aussagt, dass man die einzelnen Persönlichkeitsmerkmale eines Menschen - also z.B. Ängstlichkeit, Durchsetzungsvermögen, Geselligkeit und auch Intelligenz!! - an der Form seiner Ohren erkennen kann:
http://www.lifecoach4you.de/html/prof__dr__walter_hartenbach_-_.html

Herr Hartenbach betrachtet seine Arbeit natürlich als wissenschaftliche Studie und sicherlich kann man laut ihm auch Hochbegabung an einer bestimmten Ausprägung der Ohrform erkennen.

Hierbei handelt es sich um eine sogenannte naive Persönlichkeitstheorie! Nachdem es wirklich Menschen zu geben scheint, die seine Bücher kaufen und auch glauben, was darin steht, haben sich einige Wissenschaftler "erbarmt" und seine Thesen überprüft: die Korrelation zwischen bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen und der Ohrform ist gleich null!! Ebenso verhält es sich auch mit weiteren körperlichen Merkmalen ("Dicke sind gemütlich" "Große können sich leichter durchsetzen als Kleine" usw.). Physiognomik ("Wissenschaft, den Charakter des Menschen aus seinen Äußerlichkeiten zu erkennen."Lavater, 1741-1801) war im 16. bis 18.Jhdt. ziemlich "in", ist aber vollständig widerlegt.

Um wieder zu Deiner Aussage zurückzukommen: eine (negative) Korrelation zwischen der Attraktivität und hoher Intelligenz wäre nur dann möglich, wenn beides den gleichen genetischen Ursprung hätte, was jedoch nicht der Fall ist.

Warum kommt es also auch heute noch im Alltag immer wieder zu derartigen Schlussfolgerungen (s.oben)? Dahinter steht wohl das menschliche Bedürfnis nach Unsicherheitsreduktion, das heißt man hat in sozialen Situationen den Wunsch nach einer raschen "Diagnose" des Gegenüber, um dadurch eine Voraussetzung für das eigene angemessene Verhalten zu schaffen.

Liebe Grüße

Ramona

_________________
[center]""Denken ist schwer, darum urteilen die meisten." "[/center]
[center](C.G. Jung)[/center]


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12. Nov 2008 11:39

 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?
BeitragVerfasst: 12. Nov 2008 11:39 
  
MahatmaMami hat geschrieben:
Komplett bestimmt nicht, hier ein Link zur Partnerwahl von Hochbegabten:

http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=282

Les ich dann gleich mal.

MahatmaMami hat geschrieben:
Wenn Gemüse-esser nur Mädchen bekämen, dann wären die Inder schon längst ausgestorben, die leben seit mehr als 1000 Jahren vegetarisch...

Naja, die Mädchenquote steigt wohl absolut minimal. Inder essen meist vegetarisch? Die, die ich kenne, essen meist Hühnchen oder Ei zu dem Gemüse.

MahatmaMami hat geschrieben:
Gerenuk hat geschrieben:
PS: Wenn man blaue Augen hat dann suche man sich eine blauäugige, denn wenn das Kind unerwarteterweise braune Augen hat, dann hat einer geschummelt

Wenn das so einfach wäre, wäre Oli Geißen wohl längst arbeitslos...
http://de.wikipedia.org/wiki/Augenfarbe

Dann ist's wohl das Davenport Modell. Kommt sicher auch nicht ohne Grund. Also in dem Fall doch nochmal prüfen, ob da alles mit rechten Dingen zugeht :)

MahatmaMami hat geschrieben:

Wie jetzt? Die Hälfte der Akademiker hat IQ>130?
Und ich versteh den Sinn der Argumentation da nicht. Die einfache Erklärung steht zum Schluss, dass Physik eben mehr Intelligente anzieht. So gesehen, wenn man einen Intelligenten sucht, dann hat man durch diesen Effekt schon etwas mehr Chancen bei Physiker, aber über den einzelnen sagt es überhaupt nichts aus!

Habe ich schon öfters mal Leuten erklärt:
Es mag sein, dass die Durchschnittsgröße von 100.000 Deutschen mit 99% Wahrscheinlichkeit größer ist als die von 100,000 Franzosen. Da könnte man Geld drauf wetten. Aber die wahrscheinlich, dass ein einzelner Deutscher größer ist als ein gewählter Franzose ist dann vielleicht nur 50,1% und da würde ich sicher nicht drauf wetten.
Und wer sich kennt, weiß es sowieso besser. Es gibt z.B. eine Durchschnittslebenserwartung, aber da ich meinen Lebensstil kenne sollte ich etwas drüber sein.

Psychologie und Wissenschaften findet man oft als gemeinsame Interessen bei Leute, aber Germanistik hingehen lässt Talent nur ins Leere verpuffen :evil:


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12. Nov 2008 11:52

 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung von HB/IQ zu Vererbung, Schlaf und Immunsystem?
BeitragVerfasst: 12. Nov 2008 11:52 
  
monerle hat geschrieben:
Gerenuk hat geschrieben:
Kann es sein, dass eine Anticorrelation zwischen Aussehen und Intelligenz gibt? Zumindest bekomme ich den Eindruck, wenn ich Studentenparties und normale Parties vergleiche oder an extreme Einzelfälle denke.

Ähem - das war doch sicherlich scherzhaft gemeint, oder? :o

Also nicht ganz. Die hübschesten, die ich kenne, sind meist unterdurchschnittlich begabt. Sie werden überall angebaggert, aber fühlen sich unwohl, weil sie nur ihr Aussehen haben auf das sie setzen können. Eigentlich reicht das ja auch noch, aber es macht einen nicht glücklich.

monerle hat geschrieben:
Um wieder zu Deiner Aussage zurückzukommen: eine (negative) Korrelation zwischen der Attraktivität und hoher Intelligenz wäre nur dann möglich, wenn beides den gleichen genetischen Ursprung hätte, was jedoch nicht der Fall ist.

Warum kommt es also auch heute noch im Alltag immer wieder zu derartigen Schlussfolgerungen (s.oben)?

Die Korrelation ist bestimmt nicht genetisch, sondern vielleicht weil Attraktive einfach nichts weiter nötig haben. Meine Stichprobe ist eher klein, aber der Trend erkennbar. Und wenn man attraktive Leute sieht, dann merkt man meist, dass man auf einer nicht-intellektuellen Veranstaltung ist.

Sicher gibt's auch viele Ausnahmen.

Also Charakter am Ohr erkennen scheint sehr weit hergeholt zu sein, aber Intelligenz in einzelnen Fällen an der Kopfform zu erkennen halte ich für möglich. Das sind aber eher negative Fälle, die so aussehen wie Schlägertypen.


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