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"Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?

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16. Nov 2008 15:41

 Betreff des Beitrags: Re: "Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?
BeitragVerfasst: 16. Nov 2008 15:41 
  
Wie wäre es mit Hoch-Tief Begabt bei einem unausgewogenen Leistungsprofil? :lol:

Oder mit : er ist Mitglied bei "wir um die 130" ?


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16. Nov 2008 15:46

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 Betreff des Beitrags: Re: "Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?
BeitragVerfasst: 16. Nov 2008 15:46 
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Maxi hat geschrieben:
Ja wie? Hb oder nicht Hb?


Eben die Diskussion wegen der Begrifflichkeiten hatten wir ja vorhin.

"Weit überdurchschnittlich" = hochbegabt
"Überdurchschnittlich" = 115 - 129
"im Durchschnitt" = 85 - 114
usw.

Ich persönlich hab gar nix gegenden Begriff Hb :) Aber beispielsweise bei Elterngesprächen in der Schule usw. - eben wie auch von Michaela vorhin und gerade von Radieschen erwähnt - denke ich nach wie vor, dass ein Begriff, der nicht ganz so durch die Medien gegangen ist in den letzten Jahren wie eben das "Phänomen Hochbegabung" vorteilhafter sein kann.

LG

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16. Nov 2008 19:27

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 Betreff des Beitrags: Re: "Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?
BeitragVerfasst: 16. Nov 2008 19:27 
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Nun, dann kann man nur hoffen, dass die Lehrer auch wissen, was durchschnittlich, überdurchschnittlich und weit überdurchschnittlich bedeutet.

Maxi

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16. Nov 2008 19:59

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 Betreff des Beitrags: Re: "Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?
BeitragVerfasst: 16. Nov 2008 19:59 
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kokolores hat geschrieben:
Bevor ich dann aber weit überdurchschnittlich begabt verwende, würde ich auf andere Umschreibungen zurückgreifen.


Ich würde wüb vorschlagen. Klingt doch lässig: "Hilfe, mein Kind ist wüb! Was soll ich tun?"

Heike
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Wer bin ich, wenn ich online bin?

Und was macht mein Gehirn so lange?

(Nicholas Carr)


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16. Nov 2008 21:24

 Betreff des Beitrags: Re: "Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?
BeitragVerfasst: 16. Nov 2008 21:24 
  
Oder V-I-P

very intelligent person... oder noch besser VERY INDIGO PERSON

dann könnte man zu dem Lehrer sagen:
"wissen sie der Psychologe hat das Wort hochbegabt erwähnt. Aber da glauben wir nicht dran. Wir denken er ist ein Indigo Kind und seine Probleme kommen nicht von Unterforderung sondern es liegt an seiner Aura- aber wissen sie wir ernähren ihn jetzt ausschließlich mit biologischer Rohkost und haben sein Zimmer mit Alufolie tapeziert wegen den Handystrahlen..."
Ihr solltet beim Tschüß sagen noch komische Zeichen in die Luft malen- das gibt dem ganzen das gewisse etwas.

Okay, ihr seid hoffnungslos unten durch, aber ich denke die Hilfsbereitschaft eurem Kind gegenüber, wird proportional zum Mitleidsfaktor ansteigen....

Manchmal muss man Opfer bringen im Leben :wink:
Es geht ja schließlich nur um das Wohl des Kindes und nicht darum wie man selbst dasteht-oder?

http://www.energie-der-sterne.de/Indigo ... inder.html

Namasté !


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16. Nov 2008 22:53

 Betreff des Beitrags: Re: "Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?
BeitragVerfasst: 16. Nov 2008 22:53 
  
Also wüb gefällt mir saugut!!!


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17. Nov 2008 00:14

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 Betreff des Beitrags: Re: "Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?
BeitragVerfasst: 17. Nov 2008 00:14 
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Also für meine Ohren klingt wüb leider etwas danach, als hätten Eltern haben noch nicht ganz verareitet, dass ihr einziges Kind nur "fast hochbegabt" getestet wurde. :lol:
Gegenüber Lehrern flüchte ich persönlich mich in ein "kognitiv recht begabt". Das lässt breiten Raum für Interpretation und die Bedeutung von Motivation und Konzentration.
Wenn ich mal ausdrücken wollte, dass Töchterchen hochbegabt sei, würde ich es mit "kognitiv eine von Fünfzig" versuchen.
"Intelligenter als neunundvierzig andere, darunter wahrscheinlich IHR Kind" besagt das selbe, klingt aber so wenig nett. ;-)

- Martin

P.S.: In einer Buchhandlung habe ich unter "Hochbegabung" auch mal reichlich "Indogo-Literatur" gefunden. Die ist schon mächtig schräg. :roll:

_________________
Und wo lassen Sie denken?


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17. Nov 2008 04:22

 Betreff des Beitrags: Re: "Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?
BeitragVerfasst: 17. Nov 2008 04:22 
  
oh-ein-papa: Deine Beschreibung hört sich für mich ehrlich gesagt so an, als würde da jemand einerseits gerne mitteilen, sein Kind sei hb, hätte aber andererseits Angst, damit negativ aufzufallen und flüchtet sich deshalb in dieses Understatement. Warum solche mathematischen Verrenkungen? Kognitiv fit ist u.U. was anderes als hb. Meine Kleine ist mit 3 Jahren auch auf jeden Fall kognitiv fit; das sehe ich einfach, ganz ohne Tests. Ob sie hb ist, weiß ich überhaupt nicht.

Das ist so, als möchte ich als riesengroßer Basketballer ein Paar Schuhe kaufen und antworte dann auf die Frage der Verkäuferin nach meiner Schuhgröße: Meine Füße sind physikalisch gesehen so groß wie die von 2% der Bevölkerung :?: :shock:


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17. Nov 2008 09:08

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 Betreff des Beitrags: Re: "Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?
BeitragVerfasst: 17. Nov 2008 09:08 
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Ehrlich gesagt gruselt mich, wenn ich das hier lese. Was für Verrenkungen.......

Gibt es irgendwie Kurse für gezieltes "Lehreranschleimen" und sie gleichzeitig für dumm verkaufen?

Ich gebe schulisch entweder korrekte oder gar keine Informationen. Mit Pralinen, Blumensträußen und blumigen Formulierungen irgendwelche Bevorzugen für mein Kind herausholen zu wollen, ist nicht mein Ding. Ich bin auch nicht der Meinung, dass der Zweck immer die Mittel heiligt.

Grüße Michaela

_________________
Mein Motto: Immer freudig in die Zukunft sehen......


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17. Nov 2008 09:38

 Betreff des Beitrags: Re: "Hochbegabung" - ein zeitgemäßer Begriff?
BeitragVerfasst: 17. Nov 2008 09:38 
  
ignorieren geht irgendwie anders...


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