Anmelden |  Registrieren

Hochbegabung und Familienkonstellation

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 
AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 2942

21. Mai 2009 21:54

 Betreff des Beitrags: Hochbegabung und Familienkonstellation
BeitragVerfasst: 21. Mai 2009 21:54 
  
Ich habe folgenden studentenarbeit von annika.huddel.de/unidaten/Was%20ist%20Hochbegabung.doc im netz gefunden Sie schreibt ua.
Hochbegabung in Familien ich zitiere mal einfach mal fast alles kommentarlos ;)

[
Zitat:
quote]"Das häufig in der Literatur beschriebene "Anderssein" hochbegabter Kinder wird zunehmend auch auf deren Familien übertragen. Einerseits soll die "Hochbegabtenfamilie" besonderen Belastungen ausgesetzt sein (Geschwisterrivalitäten, höhere Erwartungen der Eltern an das Kind), andererseits wird behauptet, diese Familien zeichneten sich durch ein hohes Maß an familiärer Funktionalität aus."


1.Familienkonstellation

Zitat:
Dieser Terman ist in einer Langzeitstudie zu dem Ergebnis gekommen, daß intellektuelle Hochbegabung überzufällig häufig bei Einzelkindern und Erstgeborenen auftritt.
Außerdem ist herausgefunden worden, daß die Mittelklasse der Bevölkerung den Großteil an Hochbegabten stellt. Zahlreiche Autoren belegten anhand ihrer empirischen Untersuchungen mit Fragebögen, Elterninterviews und anderen Testmethoden, daß Eltern in stärkerem Maße an der Entwicklung und Ausgestaltung von Hochbegabung bei ihrem Kind interessiert seien. Sie zeigen eine höhere Wertorientierung, d.h. sie streben mehr nach den Werten in der Gesellschaft (Ansehen o.ä.) und sind bereit, die Kosten für eine lange Ausbildung in Kauf zu nehmen.
Es zeigt sich also, daß Familienbeziehungen einen sehr hohen Einfluß auf Kinder mit hoher Begabung ausüben.


Zitat:
2. Stellung in der Familie
Daß Hochbegabung überwiegend bei Erstgeborenen oder Einzelkindern auftritt, ist inzwischen unumstritten. Erstgeborene haben einen umweltbedingten, aber nicht genetischen Vorteil.

Zitat:
Eine mögliche Erklärung ist die Motivation. Während sie in den ersten Jahren im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, fühlen sie sich wahrscheinlich zu hohen Leistungen angespornt, wenn Geschwister geboren werden, um die verlorene Vorrangstellung zurückzuerobern.
Hochbegabte Einzelkinder dagegen verlieren ihre Sonderstellung nicht. Nur eine genetische Erklärung ist für die Hochbegabung denkbar, nämlich daß die Eltern, die nur ein Kind bekommen wollen, selbst begabt sind und lieber mehr Zeit in den Beruf als in die Kindererziehung investieren wollen. Sowohl Einzelkinder als auch Erstgeborene in den ersten Lebensjahren bekommen sehr viel mehr Anregungen durch die Eltern als die später Geborenen. Und diese größere Stimulation könnte zu einem Vorteil im kognitiven Bereich führen.


"
Zitat:
Ein mehrfach replizierter Befund ist die inverse Beziehung zwischen der Größe der Familie und den kognitiven Fähigkeiten des Kindes auch bei Kontrolle des sozioökonomischen Status: Je größer die Familie ist, desto niedriger ist das kognitive Entwicklungsniveau der Kinder (...)."


Zitat:
Es gibt zwei Formen, wie sich Familien auf die Förderung ihres Kindes konzentrieren. Entweder sie verwenden sehr viel Zeit darauf, es selbst zu unterrichten. Manche geben dafür sogar ihren Beruf auf. Oder sie bringen Opfer, damit das Kind nur die allerbesten Lehrer erhält. Das gesamte Familienleben dreht sich also um die Bedürfnisse des Kindes. Es kann sogar so weit kommen, daß das Kind zum Familienmittelpunkt wird. Die Familie lebt kindzentriert. Inhalt der Interessen der Eltern ist der Begabungsbereich des Kindes, weshalb sie seine Fortschritte sehr bewußt wahrnehmen.


3.
Zitat:
Geschwisterbeziehungen
In manchen Familien können diese Beziehungen äußerst schwierig und frustrierend sein, in anderen ist es möglich, daß sie durch ein intelligentes Kind sehr angenehm gestaltet werden können. Die Stellung in der Geschwisterreihe spielt dabei eine gravierende Rolle. Während erstgeborene Kinder sehr viel und äußerst lange beachtet werden und dadurch oftmals bessere Leistungen als jüngere Geschwister bringen, orientieren sich zweitgeborene Kinder weniger auf Erwachsene hin

Das hat zur Folge, daß das älteste Kind ernster, gewissenhafter, sensibler und mehr bedacht auf die Meinung Erwachsener sein kann, dem jüngeren es dagegen weniger interessieren kann, den Eltern zu gefallen. Oftmals passiert es nämlich, daß es weniger auf Leistung , sondern eher auf den Umgang mit Gleichaltrigen bedacht ist, weshalb sie auch weltoffener und freundlicher wirken.


Zitat:
Das kann daran liegen, daß Eltern das jüngere Kind mit mehr Gelassenheit erziehen und in dieses weniger Zeit investieren. In mittlerer Geschwisterposition kann sich ein Kind unsicher fühlen, weil es denkt, daß es vernachlässigt wird
.

Zitat:
Sie beobachten die Geschwister und deren mögliche Erfolge ganz genau, was zu einer Geschwisterrivalität führen kann, weil sie um Lob und Anerkennung besonders der Eltern konkurrieren.


Zitat:
"Hochbegabte Kinder verstehen es instinktiv oder bewußt sehr gut, auf sich aufmerksam zu machen. Sie können im Interesse ihre Forderungen ein beachtliches Raffinement entwickeln.


Zitat:
Geschwister haben es sehr schnell heraus, daß dem hb Kind mehr Aufmerksamkeit zuteil wird als ihnen."

Zitat:
Wenn nun Eltern und das hb (hochbegabte) Kind weniger von den anderen Geschwistern erwarten und sie für nicht so begabt halten, können sie diese Haltung annehmen, an sich selbst zweifeln und Abneigungen gegen die Familie entwickeln.



Zitat:
Wenn dagegen die Kinder zusammenwirken und sich gegenseitig ermutigen, was den Konkurrenzkampf nicht ausschließt, solange er fördernd ist, kann das positiven Einfluß auf die Entwicklung eines jeden Kindes und auch auf die Familie als Ganzes ausüben. Denn nichts ist wichtiger als das Gleichgewicht in der Familie, daß jedes Mitglied sich geliebt und akzeptiert fühlt und daß alle zusammen eine funktionierende Einheit bilden.





Zitat:
4. Anregende Umwelt
Zitat:
Ein wichtiger Faktor kann auch das Bildungsniveau der Eltern sein, wenn sich eine Begabung möglichst gut entwickeln soll Menschen mit guter Bildung haben häufig die Mittel und den Wunsch, ihrem Kind die beste Erziehung zu bieten.


Zitat:
Anette Tettenborn-Nebling schreibt hierzu, daß bei den Bildungsabschlüssen bis zur mittleren Reife die Eltern der durchschnittlich begabten Kinder häufiger vertreten sind, sich für die höheren Bildungsabschlüsse dagegen das Verhältnis zugunsten der Eltern der besonders begabten Kinder umkehrt.


Zitat:
Wie bereits in der Einleitung erwähnt worden ist, bringt die Mittelschicht unserer Gesellschaft die meisten hb Kinder hervor
Das mag zum einen daran liegen, daß sehr viele Kinder, deren Hochbegabung nicht erkannt wird, aus einem sozial benachteiligten Milieu stammen. Außerdem haben diese Familien weniger Möglichkeiten, ihre Kinder zu fördern, falls eine Hochbegabung überhaupt festgestellt wurde. Hinzukommt, daß Hochbegabte höhere Ansprüche an ihre Eltern stellen im Hinblick auf außerschulische Aktivitäten wie Extraunterricht, Vereine und Hobbys.

Zitat:
5.Vorbildfunktion der Eltern und Stellen von hohen Anforderungen
Wie Anna Grobel kann man die Meinung vertreten, daß Eltern ein bedeutender Einflußfaktor bei der Ausgestaltung des Begabtenpotentials ihres Kindes sind.
"Kinder vollbringen so gut wie nie Höchstleistungen, wenn nicht mindestens ein Elternteil (oder Elternersatz) den Wert harter Arbeit beispielhaft vorlebt und auch das Kind zu fleißigen Bemühungen anhält." Viele hb Familien leben nach dem Motto "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Eltern sollten ihre Kinder ermutigen, tadeln und zu hohen Leistungen anspornen. Und sie sollten selbst praktizieren, was sie sagen.


Zitat:
Besonders bei Hochbegabten aus ärmeren Verhältnissen spielt die Familie eine wichtige Rolle. Die Eltern treiben die Kinder an, weil aus ihnen etwas Besseres werden soll.


Zitat:
Es ist erwiesen, daß die extrem niedrigen Erwartungen, die amerikanische Eltern in ihre Kinder setzen, im Vergleich zu anderen Kulturen wie z.B. Japan zu einem erschreckend niedrigen Leistungsniveau führen.


6.Familiäre Harmonie und Unabhängigkeit
Zitat:
, aber noch größere Spannungen entstehen für sie bisweilen obendrein wegen der Energie und des Enthusiasmus, die es dabei an den Tag legt." Deshalb ist es auch verständlich, warum die Harmonie in der Familie von großer Bedeutung ist. Wenn familiäre Wärme mit Ansporn und hohen Erwartungen kombiniert wird, hat man optimale Bedingungen für die Talententfaltung geschaffen
.

Zitat:
7. Überforderung
Kinder können gleichgültig, deprimiert und verbittert werden, wenn überkritische, überehrgeizige Eltern zu viel Druck ausüben und das Kind nicht um seiner selbst willen, sondern nur wegen seiner Begabungen lieben. Nicht hohe Erwartungen, sondern eher extremer Druck, Gängelung, Ausbeutung und Liebesentzug führen dazu, daß einige Kinder das Interesse an ihrer Begabung verlieren.


Zitat:
Zusammenfassende Betrachtung
Denkt man über den Zusammenhang von Begabung und Familie nach, kann man nicht davon ausgehen, daß die Beziehung einseitig ist und nur die Eltern entscheiden. Ein hochbegabtes Kind ändert die Struktur der Familie tiefgreifend, es zieht wie ein behindertes Kind die ganze Aufmerksamkeit auf sich und wird oftmals als etwas Besonderes betrachtet. Letzteres kann zu Abneigungen der Geschwister führen. "Familienmerkmale, die die Entwicklung des Kindes wesentlich beeinflussen können, werden also zumindest teilweise durch das begabte Kind selbst ausgelöst. Das Kind ist also nicht nur ein Produkt der Familie: Die Familie ist zum Teil auch ein Produkt des Kindes."



Na was meint ihr dazu ??


go to top Nach oben
  
 

30. Mai 2009 07:38

 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Familienkonstellation
BeitragVerfasst: 30. Mai 2009 07:38 
  
Ich finde,dass sich die Zitate teilweise widersprechen, und bei uns ist es zum Beispiel so, dass unsere Erstgeborene (die wir immer für ausgesprochen weit entwickelt und seeeehr klug hielten) jetzt getestet wurde und "nur" einen IQ von 115 haben soll. Mit ihr wurden sich die ersten 1,5 Jahre seeeehr viel beschäftigt, bis Nr. 2 geboren wurde. Auch unsere Nr 2 ist pfiffig, aber nicht auffällig... Tia und unsere Nr. 3, der eigentlich am Meisten nur "mitgelaufen" ist, soll angeblich einen IQ von 130 haben.
Ich schreibe immer "soll haben", weil ich ernsthaft an der Richtigkeite der Ergebnisse zweifle. Ich denke, dass die erreichbaren Ergebnisse bei ein und demselben Kind erheblich variieren könnten, sowohl nach oben als auch nach unten.
Ach ja, wir gehören der "Mittelschicht" an, haben aber kein Geld für irgendwelche zusätzlichen Förderungen der Kinder. Mein Mann geht Vollzeit arbeiten und ich Teilzeit. Für grossartige "Extraförderung" bleibt nicht viel Zeit. Wir versuchen einfach nur, die Fragen unserer Kinder so gut es geht, zur Not auch mittels Internet, Bücher usw. zu beantworten.
Bei unseren Kindern würde ich eher auf Vererbung tippen (natürlich nicht wissenschaftlich belegt...) als auf erworbene Intelligenz. Ich hab einen IQ von so ca 100 (oder weniger?) und mein Mann von 137.... Wobei ich auch hier anmerken möchte, dass ich da nicht so ganz drauf vertraue.
Ich denke nicht, dass ich "doof" bin, nur weil ich im logischen Denken ziemlich schlecht abschneide....

LG Patty


go to top Nach oben
  
 

30. Mai 2009 08:29

 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Familienkonstellation
BeitragVerfasst: 30. Mai 2009 08:29 
  
.


Zuletzt geändert von sue am 22. Sep 2009 22:52, insgesamt 1-mal geändert.

go to top Nach oben
  
 

30. Mai 2009 08:55

 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Familienkonstellation
BeitragVerfasst: 30. Mai 2009 08:55 
  
Zitat:
chlimm finde ich den deutlichen Hinweis darauf, dass hb Kinder aus "guten" Familien kommen und Einzelkinder sind.

Sorry, ich verreiße, weil es auf uns nicht passt.


Sue nein du vereißt nichts. Ich habe die Zitate bewusst Kommentarlos hier veröffentlich,denn genau diese Diskussion wollte ich haben,d.h sowohl Pattys hausgemachte Erfahrungen und deine Kritik sue.
Vll äussern sich ja noch einige;)
lg liberty


go to top Nach oben
  
 

30. Mai 2009 12:55

Offline
 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Familienkonstellation
BeitragVerfasst: 30. Mai 2009 12:55 
Power-User
Power-User
Registriert: 10.2008
Beiträge: 9753
Barvermögen:
 5.986,80 Points
Wohnort: Bolivien
Geschlecht: nicht angegeben
 Profil  
Und bitte auch hier wieder:

Eine Statistik ist nicht deswegen widerlegt, weil es auf einen selbst nicht passt. Wobei mir das hier ein bißchen unfundiert erscheint.

Außerdem, Sue, wenn ihr nicht die Familienvergrößerung vor die Berufsausbildung gesetzt hättet, wärt ihr jetzt die typische Mittelstandsfamilie. Was also soll da auf euch nicht passen?

_________________
Mein Motto: Immer freudig in die Zukunft sehen......


go to top Nach oben
 Profil  
 

30. Mai 2009 14:30

Offline
 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Familienkonstellation
BeitragVerfasst: 30. Mai 2009 14:30 
Power-User
Power-User
Benutzeravatar
Registriert: 10.2008
Beiträge: 1426
Barvermögen:
 636,30 Points
Geschlecht: nicht angegeben
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Hessen
 Profil  
Zitat:
Zitat:
Ein mehrfach replizierter Befund ist die inverse Beziehung zwischen der Größe der Familie und den kognitiven Fähigkeiten des Kindes auch bei Kontrolle des sozioökonomischen Status: Je größer die Familie ist, desto niedriger ist das kognitive Entwicklungsniveau der Kinder (...)."


Gut, dass unser Ältester in seinen ersten drei Lebensjahren nicht wissen konnte, dass er noch 3 Geschwister bekommen sollte...sinkt das relative Entwicklungsniveau dann bei jedem Geschwisterchen ab? Oder sind sie am Schluss alle gleichmäßig dümmer?
Jetzt weiß ich aber endlich, warum Nr.4 (12/2002, Kann-Kind 1. Klasse) relativ ausgelastet in der Schule ist, diesem Mechanismus sei Dank!


LG
aspiema


go to top Nach oben
 Profil  
 

30. Mai 2009 14:52

 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Familienkonstellation
BeitragVerfasst: 30. Mai 2009 14:52 
  
Zitat:
Außerdem, Sue, wenn ihr nicht die Familienvergrößerung vor die Berufsausbildung gesetzt hättet, wärt ihr jetzt die typische Mittelstandsfamilie. Was also soll da auf euch nicht passen?

stimmt auch wiederum vorrausgesetzt sue hätte auch direkt einen Job bekommen ;)

Zitat:
Jetzt weiß ich aber endlich, warum Nr.4 (12/2002, Kann-Kind 1. Klasse) relativ ausgelastet in der Schule ist, diesem Mechanismus sei Dank!

Oh aspiema du hast ja Humor ;-)

Mich würde ja so brennend interessieren wie diese Arbeit von der Studentin aufgenommen wurde.
Bedeutet ihre Veröffentlichung gleich gut?
Und ich frage mich wie sie zu solchen Ergebnissen gekommt ?
lg liberty


go to top Nach oben
  
 

30. Mai 2009 14:56

Offline
 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Familienkonstellation
BeitragVerfasst: 30. Mai 2009 14:56 
User
User
Registriert: 11.2008
Beiträge: 139
Barvermögen:
 0,00 Points
Geschlecht: nicht angegeben
 Profil  
Hmmm,

das trifft jedenfalls auf eine mir entfernt bekannte bäuerliche Großfamilie mit 12 Kindern zu.

Die ersten haben Abitur, und dann folgt bei den weiteren Kindern systematisch Real- und Hauptschule, die letzten beiden sind auf der Förderschule.

Das hat mich immer schon irgendwie fasziniert. Eigentlich hätte ich immer gedacht, dass die Ältesten die Kleinen eher mitziehen bzw. die Kleineren mehr Ehrgeiz entwickeln, weil sie ältere Vorbilder haben.

Hoffentlich ist das jetzt keine schlechte Prognose für unsere Nr. 3.


go to top Nach oben
 Profil  
 

30. Mai 2009 15:08

 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Familienkonstellation
BeitragVerfasst: 30. Mai 2009 15:08 
  
.


Zuletzt geändert von sue am 22. Sep 2009 22:53, insgesamt 1-mal geändert.

go to top Nach oben
  
 

30. Mai 2009 15:15

Offline
 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Familienkonstellation
BeitragVerfasst: 30. Mai 2009 15:15 
Power-User
Power-User
Registriert: 10.2008
Beiträge: 9753
Barvermögen:
 5.986,80 Points
Wohnort: Bolivien
Geschlecht: nicht angegeben
 Profil  
Wenn das erste Kind sehr fordernd ist, ist das Mittelkind meistens angepasst und freundlich. Das ist bei uns auch so.

Dass eine berufstätige Mutter von 12 Kindern vielleicht nicht so viel schulische Beihilfe leisten kann, wie die Mutter so eines Einzelkindes erscheint mir irgendwie logisch. Aber ich kenne auch Familien mit vielen Kindern, wo der IQ von Kind zu Kind sparsamer ausfällt.

Wie gesagt, die Gültigkeit statistischer Mittel durch Vergleich mit dem eigenen Umfeld zu verifizieren, ist ziemlich unsinnig.

Und dass die Kinder nicht dümmer werden, weil die Mutter keinen Job findet, ist irgendwie klar. Vielleicht gilt sogar das Gegenteil?

_________________
Mein Motto: Immer freudig in die Zukunft sehen......


go to top Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Besucher kamen durch folgende Suchbegriffe auf diese Seite:

hochbegabung wie erkenn ich das bei einem 7 und 2 5 jährigen kind

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Beteilige Dich mit einer Spende

© phpBB® Forum Software • Theme foruz.net • phpBB3 Forum von phpBB8.de
» Kontakt & Rechtliches Support / Hilfe Forum Gooof Webdesign Kostenloses Forum Dein Forumo Forum web tracker