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Hochbegabung und Science-Fiction

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9. Mär 2009 11:52

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 Betreff des Beitrags: Hochbegabung und Science-Fiction
BeitragVerfasst: 9. Mär 2009 11:52 
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Hallo,

gestern habe ich mich breit schlagen lassen, einen Star Wars Film mit meinem Sohn (8) zusammen anzusehen, sehr zu seiner Freude. Da er und seine Freunde momentan von nichts anderem sprechen, dachte ich, es sei an der Zeit, mich endlich auch mal mit seinem Thema zu beschäftigen, wenngleich ich mich in keinster Weise für Science Fiction interessiere.

Nun, nur mit absoluter Mühe habe ich den Film durchgehalten. Aber es hat sich nichts geändert - ich kann mit SF weiterhin nichts anfangen. Mein Mann meinte, es sei eine Frage der Phantasie, ob man sich auf das Thema einlassen kann :-! . Ich denke, wer realistisch denkt (so wie ich) wird nicht daran glauben können, dass Leben, falls es dies an anderer Stelle im Weltall tatsächlich gibt, so einfach darstellbar ist. Man karrikiert Menschen und/oder Tiere und bettet sie in eine Geschichte um Machtkonstellationen auf einem anderen Planeten ein und schon hat man einen SF? :-!

Ich denke, wenn es überhaupt fremdes Leben gibt, kann man ja nicht so eindimensional denken und hoffen, dass wir mit unseren bescheidenen Sinnesorganen und technischen Möglichkeiten diese wahrzunehmen überhaupt fähig sind. Schon gar nicht dass diese Lebewesen sich so menschennah abbilden lassen, warum auch. SF bleibt für mich ein mehr oder weniger spannendes (für mich weniger) technikorientiertes Märchen um die Eigenschaften Gut und Böse.

Ich habe mir dann schon überlegt, ob SF mit HB zu tun hat und witzigerweise bin ich zufällig über diese Masterarbeit, die sich mit dem Thema beschäftigt, gestolpert. Habe bislang nur quer gelesen (beim Fazit bin ich noch nicht angelangt), bin gespannt, was ihr zu diesem Thema meint.

Lg

Anni


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9. Mär 2009 12:07

 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Science-Fiction
BeitragVerfasst: 9. Mär 2009 12:07 
  
gg auf diese bin ich auch mal gestossen unda habe sie auch nur quergelesen.
Ich fand die Idee allein sehr Interessant.

Vieles was vor 40 jahren als Science Fiction beschrieben wurde ist heute Realität.Sie dir mal einige Startrek Folgen an; Oder lies mal den Bücher von William Gibson,vieles was er als Science Fiction beschreibt extiert heute.
Ich habe mich von meinen Mann belehren lassen ;) dass sie als IdeenGrundlage für einige neue Technische Entwicklungen diente.
mein Eindruck ist dass unsere männliche Vertreter sich eher für Science Fiction interessieren und angesprochen fühlen als weilliche. Ich kann mir vorstellen dass Marius und gleich eine passende Erklärung dazu lifer " Grosshirnm Kleinhirn -gefühlsregionen vernetzung etc ;) ---------Nicht mein Gebiet.

Ich schaue zwar gerne mal Science Fiction an aber die neuen Starwars folgen finde ich zu lächerlich gemacht.Vll schaust du dir die alten folgen mal an .

Ansonsten bevorzuge ich typ. weiblich weniger Krieg.Dafür aber Mord und Todschlag und menschliche Abgründe .
Lg Liberty
sry bin etwas abgeschweift..


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9. Mär 2009 12:11

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 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Science-Fiction
BeitragVerfasst: 9. Mär 2009 12:11 
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Da sieht man mal, wie alt ich bin :lol:

Zu meiner Zeit war Star Wars Teil 1 ( heißt das jetzt Teil 3?) absoluter Kult. Genauso wie Herr der Ringe.

War einfach ein modernes Märchen. Die neuen Folgen gefallen mir auch nicht so, die alten schaue ich mir gelegentlich mit meinem Sohn aus Nostalgiegründen an. Habe ich damals aber wirklich nicht unter SF, sondern unter Märchen abgespeichert.


Sabine


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9. Mär 2009 12:18

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 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Science-Fiction
BeitragVerfasst: 9. Mär 2009 12:18 
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Hallo liberty,
liberty hat geschrieben:
Vieles was vor 40 jahren als Science Fiction beschrieben wurde ist heute Realität.

Das finde ich auch spannend daran. Zum Beispiel im Buch Snow Crash werden Datenautobahnen in Computern beschrieben noch bevor es das Internet tatsächlich gab. Die Figuren bewegen sich mit Avataren (der Name wurde dann übernommen) in einer virtuellen Welt - Second Life ist daran angelehnt. Ich habe das Buch mal angefangen, vielleicht muss ich es nochmal rauskramen.

Lg

Anni


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9. Mär 2009 12:20

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 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Science-Fiction
BeitragVerfasst: 9. Mär 2009 12:20 
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Lässt man in SciFi-Filmen Liebe, Hass, Intrigen und Vorstellungen von außerirdischen Wesen weg, bleiben oft interessante Dinge übrig wie Hinweise auf uralte Kulturen wie Ägypten, Mexiko und deren Mythologie aber auch auf Ideen, die Physiker vor Jahrzehnten bereits hatten - teilweise längst widerlegt, teilweise aber auch heute schon Realität. Hat man vor Jahren noch über leistungsstarke Computer und Mobiltelefone in Filmen gelacht, sind diese heute Realität.

Ein ganz interessanter Beitrag zu Sci-Fi-Technologien:

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/odenwalds_universum/frage-von-constanze-riethmueller-welche-science-fiction-technologien-koennen-realitaet-werden_aid_318300.html


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9. Mär 2009 12:24

 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Science-Fiction
BeitragVerfasst: 9. Mär 2009 12:24 
  
Herr der RInge war aber kein Film ;) Stimmt ich kannte damals das Wort Science fiction dem Sinne gar nicht .Her der Ringe ist einfach toll.
ICh erinne mich gerade wieder daran ,dass ich während alle mÄdels mit Barbiepuppen spielten lieber mit den Starwars figuren eines Freundes spielte.Ach war das schön Kind zu sein und die ganze Science fiction noch nicht Realität war.Keine Handy Computer war Luxus ...mein grösster Luxus war ein kleiner Kofferplattenspieler :)
Ich musste in der 3 Klasse ? mal einen Audsatz schreiben "Wie stelle ich mir meine Zukunft vor" also science FictionAder hatte ich eindeutig nicht: Ich schrieb in meinen Aufsatzt von:Hochhäuser,Pflanzen waren Luxus wenige eingezäunte BÄume ,ansonsten alles steril Haustiere waren eher exoten,leoparden wurden an der leine geführt :lol:

Lg liberty
edit:
Zitat:
Zum Beispiel im Buch Snow Crash werden Datenautobahnen in Computern beschrieben noch bevor es das Internet tatsächlich gab.

kenne ich nicht das Buch frage Göga mal dezent ob er es gelesn hat-guter Tipp.


Zuletzt geändert von liberty am 9. Mär 2009 12:26, insgesamt 1-mal geändert.

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9. Mär 2009 12:25

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 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Science-Fiction
BeitragVerfasst: 9. Mär 2009 12:25 
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Herr der Ringe gab es damals ( vor unendlicher langer zeit) als Zeichentrickfilm. Dadurch kam diese Hype erst auf.

Libby, ich bin doch älter als du


Sabine


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9. Mär 2009 12:28

 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Science-Fiction
BeitragVerfasst: 9. Mär 2009 12:28 
  
Sabine mag sein dass du ein paar winzige Jährchen älter als ich bist, aber nicht älter als das Buch oder doch
0031



:lol: Liberty


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9. Mär 2009 12:32

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 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Science-Fiction
BeitragVerfasst: 9. Mär 2009 12:32 
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liberty hat geschrieben:
Sabine mag sein dass du ein paar winzige Jährchen älter als ich bist, aber nicht älter als das Buch oder doch
0031



:lol: Liberty


Das Buch ist im Original von 1954 ...
005


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9. Mär 2009 12:44

 Betreff des Beitrags: Re: Hochbegabung und Science-Fiction
BeitragVerfasst: 9. Mär 2009 12:44 
  
Zitat:
Das Buch ist im Original von 1954

und was sagt das uns über Sabines Alter aus oder hat sie schon bereits in den windeln liegend gelesen :?: :?: :?:
hatte gedacht es sei älter(ist auch älter oder die veröffentlich ist nur jung)


ZItatNawifan
Zitat:
Lässt man in SciFi-Filmen Liebe, Hass, Intrigen und Vorstellungen von außerirdischen Wesen weg, bleiben oft interessante Dinge übrig wie Hinweise auf uralte Kulturen wie Ägypten, Mexiko und deren Mythologie aber auch auf Ideen, die Physiker vor Jahrzehnten bereits hatten - teilweise längst widerlegt, teilweise aber auch heute schon Realität. Hat man vor Jahren noch über leistungsstarke Computer und Mobiltelefone in Filmen gelacht, sind diese heute Realität
.
Da passt herr der Ringe als Beispeil sehr gut
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Herr_der_Ringe


Zitat:
. R. Tolkien war als mediävistischer Anglist, als Sprach- und Literaturwissenschaftler, zeitlebens mit den literarischen Stoffen der altenglischen Literatur verbunden. Insbesondere ist sein Kommentar zum Beowulf-Epos (Beowulf - the Monster and the Critics) in der Philologie noch heute ein wissenschaftlicher Markstein. Darüber hinaus war es Tolkiens Arbeitsalltag vergleichende Forschungen mit anderen germanischen und außergermanischen Literaturen der früh- bis hochmittelalterlichen europäischen Literatur zu unternehmen. So besonders mit den Quellen der Altnordischen Literatur, der Islandsagas und den mythologischen Texten aus den eddischen Schriften sowie Motiven aus der deutschen Volkssage (beispielsweise die Entdeckung des Motives zur Figur des Zauberers Gandalf bei einer Reise durch das Rheintal).


lg Liberty


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