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Unerkannte HB als Erwachsener?

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21. Feb 2009 18:24

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 Betreff des Beitrags: Re: Unerkannte HB als Erwachsener?
BeitragVerfasst: 21. Feb 2009 18:24 
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Gerenuk hat geschrieben:
Freud hat geschrieben:
Im Ernst, ich glaube nicht daran, dass man im normalen Alltagskontakt merken kann, ob jemand besonders intelligent ist .

Also ich merke zumindest schnell, wenn jemand eher unterm Durchschnitt ist. Teilweise glaube ich dass sogar an der Mimik festzumachen (z.B. so ein vergessenes entspanntes Lächeln ist eher negativ) und ich kenne kaum Fälle wo ich mich geirrt habe. Beim Meinungsaustausch merkt man sehr schnell wer eher intelligent. Die weniger intelligenten plappern Floskel nach im Sinne von "Ach ja, alle guten Dinge sind doch 3".
Wobei ich erkenne eben nur die unterdurchschnittlichen Fälle gleich. Beim Rest dauert es sehr lange wirklich was zu sagen.


Also, ich weiß schon, was Du meinst und kann das auch gut nachvollziehen ;)
Aber ich denke, Du musst mit Deinen Aussagen ein klein wenig vorsichtiger sein - Du schreibst, Du erkennst die Unterdurchschnittlichen sofort an ihrer Mimik, Äußerungen etc. Nun, wie konntest Du Deine Hypothese denn verifizieren? Hast Du Dir von diesen vermeintlich Unterdurchschnittlichen ihr Intelligenzprpofil vorlegen lassen im Anschluss ans Gespräch? Oder hast Du etwa einen eingebauten, wissenschaftlich anerkannten IQ-Schnelltestmechanismus? :lol:

Wie gesagt, versteh mich bitte nicht falsch, mir ist schon klar was Du beschreiben wolltest und ich kenne das auch schon :) Ich möchte nur zu bedenken geben, dass man mit solchen Äußerungen Gefahr läuft, in den Dunstkreis naivster Alltagspsychologie und Stereotypen zu geraten a la "Wer Dialekt spricht ist dumm" oder "blond=blöd". Hatten wir nicht sogar kurz nach Deinem Einstieg hier ins Forum schon mal ein ähnliches Gespräch? (Phrenologie und so..? :-! )



Zitat:
Naja, ich habe erwartet, dass HB heißt, dass man in mindestens einem Bereich (dem eigenen Interesse entsprechend) hochbegabt ist, so dass andere nur unter große Mühe wenn überhaupt an die Leistungen heran kommen könnten.


Diese HBs gibt es ja auch sehr häufig - ebenso gibt es aber auch "moderatere" Fälle ;)

LG

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21. Feb 2009 18:36

 Betreff des Beitrags: Re: Unerkannte HB als Erwachsener?
BeitragVerfasst: 21. Feb 2009 18:36 
  
monerle hat geschrieben:
Also, ich weiß schon, was Du meinst und kann das auch gut nachvollziehen ;)
Aber ich denke, Du musst mit Deinen Aussagen ein klein wenig vorsichtiger sein - Du schreibst, Du erkennst die Unterdurchschnittlichen sofort an ihrer Mimik, Äußerungen etc. Nun, wie konntest Du Deine Hypothese denn verifizieren? [...] in den Dunstkreis naivster Alltagspsychologie und Stereotypen zu geraten a la "Wer Dialekt spricht ist dumm" oder "blond=blöd". Hatten wir nicht sogar kurz nach Deinem Einstieg hier ins Forum schon mal ein ähnliches Gespräch? (Phrenologie und so..? :-! )

Ja, ich geb zu meine Annahmen sind sehr wackelig und die Bestätigung sind meist nur Faktoren wie Job und Problemlösungsfähigkeiten zusammengenommen.
Den bekannten Stereotypen kann ich nicht zustimmen, aber sowas wie Kontrolle über den eigenen Gesichtsausdruck sagt für mich was aus. Bloss bei gutaussehenden Menschen sehe ich sowas trotz gleicher Anzeichen nicht.


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21. Feb 2009 18:54

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 Betreff des Beitrags: Re: Unerkannte HB als Erwachsener?
BeitragVerfasst: 21. Feb 2009 18:54 
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Gerenuk hat geschrieben:
Ich habe auch ein Buch über HB Geschichten gelesen.


Welches Buch hast Du denn gelesen? Brackmann?

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16. Mär 2009 02:37

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 Betreff des Beitrags: Re: Unerkannte HB als Erwachsener?
BeitragVerfasst: 16. Mär 2009 02:37 
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Hi,

Zitat:
Also ich merke zumindest schnell, wenn jemand eher unterm Durchschnitt ist. Teilweise glaube ich dass sogar an der Mimik festzumachen (z.B. so ein vergessenes entspanntes Lächeln ist eher negativ) und ich kenne kaum Fälle wo ich mich geirrt habe. Beim Meinungsaustausch merkt man sehr schnell wer eher intelligent. Die weniger intelligenten plappern Floskel nach im Sinne von "Ach ja, alle guten Dinge sind doch 3".
Wobei ich erkenne eben nur die unterdurchschnittlichen Fälle gleich. Beim Rest dauert es sehr lange wirklich was zu sagen.


Früher, als Kind und Jugendliche habe ich das auch gemerkt. Seitdem ich älter bin, nicht mehr. So einfach ist es nämlich nicht.

Also ich hab vor 10 Jahren mal einen IST mitgemacht und lag vermutlich im hohen überdurchschnittlichen Bereich. Vermutlich deshalb, weil ich damals weder eine Auswertung, noch ein Profil gesehen habe. Ich wußte also nur, dass ich recht schnell denken kann, aber nicht in welchem Bereich am besten. Dann hat meine Tochter einen Test gemacht und ich habe mich während ihrer Diagnostik aus reiner Neugier auch nochmal selbst testen lassen. Ich studiere seit einem Semester Mathematik an der Fernuni - ich wollte einfach wissen ob ich größenwahnsinnig geworden bin, oder ob ich das wirklich leisten kann. Mein Selbstbewusstsein ist oft ziemlich im Keller, ich komm mir an einigen Tagen vor wie ein sabbernder Idiot und an anderen Tage wieder wie ein ziemlich schnelldenkender Mensch. Oftmals wechselt das in Minutenschnelle.

Der Test (IST 2000r) hat bei mir ergeben, dass ich im Gegensatz zu meiner Tochter keine echte Spitzenbegabung habe, sondern das ich von allem etwas kann. So kam es mir bislang auch immer vor. Verbal, figural und mathematisch-logisch liegt alles >99%. Allerdings ist der Test deutlich besser ausgefallen, als der vor einigen Jahren. Liegt vielleicht an der neuen Normierung? Hatte ich beim ersten Test keinen guten Tag?

Die besten Ergebnisse hab ich auch tatsächlich dort erreicht, wo mir wirklich was dran lag. Bei Zahlenreihen und Matrizen und Satzergänzungen hab ich oben angeschlagen (bis auf das Ergänzen nutzen mir diese Fähigkeiten im Alltag recht wenig :D), Merken war so mittelmässig, das Würfeldrehen ist mir am schwersten gefallen und ist auch am schlechtesten ausgefallen. Den Wissenstest hab ich total verk..., bin halt nur Hauptschülerin mit sehr speziellen Interessen, wie Mathe, Physik und Medizin.. :( Gesamtergebnis also geschmälert auf 142.

Gemerkt hab ich die Jahre in der Schule nichts davon. Dauernd krank, im 3-4er Bereich, möglichst nur zu den Arbeiten da. Ausbildungen angefangen und wieder geschmissen, dann doch eine Lehre im Handwerk fertiggemacht. Dann wiederum eine Umschulung aus gesundheitlichen Gründen nur halb fertig gemacht, ich konnte es dort einfach nicht mehr ertragen und kann nicht mal genau sagen, wieso. Mathe hab ich nie begriffen, ich bin kein Formelauswendiglerner. Außerdem neige ich zu Flüchtigkeitsfehlern. Deutsch hat mir Spaß gemacht, Physik und Bio ebenso. Nur gabs da leider nicht allzu viel von während meiner kurzen Schulzeit. In der Lehre bin ich in Technologie und im technischen Zeichnen total aufgeblüht. Das hat mir richtig Spaß gemacht.

Ich lese sehr viel und habe viele Bücher hier stehen. Dann interessiere ich mich für Fachthemen und kann mir in ganz kurzer Zeit sehr viel Detailwissen anlesen. Ich bin deswegen auch schon angefeindet worden, als ich nach einer Knie-OP mit dem behandelnden Chirurgen über meine OP diskutiert habe. Hinterher wurde mir von Mitpatientinnen vergeworfen, dass ich mich wohl nur noch mit Krankheiten beschäftigen würde. Kurz danach habe ich mir in der nachfolgenden AHB sogar noch einen Termin bei der Psychologin geben lassen, weil ich mir doch irgendwie unnormal vorkam. Diese Lesewut, dieser beständige Drang etwas zu wissen und nachzulesen. Seit dem Erlebnis stelle ich mich in Gesprächen oft unwissend, obwohl ich Details schon kenne.

Manchmal unterhalte ich mich mit Leuten, die mich nach einigen Sätzen von mir nur noch verwirrt anblicken. Ich komme mir dann immer ziemlich dumm vor. Ich hab mal jemanden gefragt, wieso er denn jetzt nicht darauf antwortet. "Du hast ja alles schon zuende gedacht. Was soll ich dazu noch sagen!" Dann schäme ich mich manchmal ein wenig dafür, dass ich mal wieder zu schnell oder zu langsam war. Ich versuche mich so gut es geht anzupassen.

Seit 9 Jahren wohne ich jetzt in NRW, lebe glücklich mit Mann und Tochter, auch wenn sich das oben nicht so anhört. Ich habe mich selbst gefördert, einfach weil ich lernen wollte. Erstmal relativ unabhängig vom IQ. Ich hab das gemacht, was mir Spass macht. Der Test hat mein Leben nur insofern geändert, als dass ich jetzt etwas selbstbewusster auf meine Zukunft blicke und die Vergangenheit eher ruhen lassen kann. Ich habe mich nämlich auch immer für einen überaus faulen Menschen gehalten, was so nicht stimmt. Unmotiviert ja, aber nicht faul. Habe ich eine Herausforderung, dann arbeite ich daran.

lg, Sheela


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7. Mai 2009 13:19

 Betreff des Beitrags: Re: Unerkannte HB als Erwachsener?
BeitragVerfasst: 7. Mai 2009 13:19 
  
Mein Mann wuchs in schwierigen familiären Verhältnissen auf. Seine alleinerziehende Mutter war damit beschäftigt Geld heimzuschaffen, da sie keine Stütze wollte und der Ex keinen Unterhalt bezahlt hat. Da war es nur wichtig, dass die Jungs zur Schule gehen. Das er zunächst relativ durchschnittliche Noten hatte und nach der 6.ten oder 7.ten vom Gymnasium wegen zu schlechter NOten runtermusste, schob jeder schlicht auf Faulheit. Eigentliche wurde ihm sein ganzes Leben lang nur Faulheit angedichtet. Das er ohne irgendwelche Vorkenntnisse lauter technische Geräte reparieren kann (weil ers halt logisch findet) veranlasst doch nicht, zu denken, er sei hb????
Vor ca 10 Jahren haben bei ihm dann die Depressionen angefangen, ständiges Grübeln über Probleme, er ist nicht in der Lage sein Gehirn mal für 5 Minuten abzuschalten. Tia, und dann folgten die Tests. Egal wo, er ist immer zwischen 135 und 147. Und seit etwa einem Jahr, seit er das eben weiss, versucht er immer mehr, sein Gehirn "sinnvoll" zu beschäftigen.... und siehe da, es geht ihm viel besser. Er grübelt jetzt halt nicht über seine Verantwortung als Familienvater, was wäre wenn, oder irgendwelchem fiktiven Verfolgungswahn, er grübelt jetzt zB. über Programmierprobleme bei seinem neuen Hobby - programmieren, mathematische Formeln erstellen für sein Programm etc. Für mich nur böhmische Dörfer, aber ich bin halt die ergänzende Seite. Nicht ganz so schlau, aber halt schön warm 005
Patty


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7. Mai 2009 15:49

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 Betreff des Beitrags: Re: Unerkannte HB als Erwachsener?
BeitragVerfasst: 7. Mai 2009 15:49 
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Hallo Helene,

Helene68 hat geschrieben:
Es ist heute noch ganz leicht, Hb zu übersehen, speziell bei angepassten Kindern. Früher war es noch leichter.

wieso muss hb bei angepassten Kindern unbedingt erkannt werden? Also ich meine dann, wenn alles gut läuft, ist es doch irrelevant, ob besagter Mensch einfach sehr sehr schlau oder getestet 130+ ist, oder?!? :-!

Fragt sich ernstfaft

Anni


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7. Mai 2009 15:54

 Betreff des Beitrags: Re: Unerkannte HB als Erwachsener?
BeitragVerfasst: 7. Mai 2009 15:54 
  
Kann es denn sein, dass HB einfach heißt, dass man auf gewissen Gebieten schneller denkt? Aber nur schneller sein bringt ja nix, wenn keine Qualität dahinter steht. Das heißt wenn man nicht das Richtige denkt. Das würde erklären, wieso man einfache IQ Tests innerhalb der Zeit schafft, aber in der Schule nicht gut ist.
Weil Schulmathe hat so extrem wenig Informationsgehalt, dass nur faul sein oder keine Lust haben nicht reicht um schlechte Noten zu bekommen insofern man Talent hat.


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7. Mai 2009 20:08

 Betreff des Beitrags: Re: Unerkannte HB als Erwachsener?
BeitragVerfasst: 7. Mai 2009 20:08 
  
Anni, ist das jetzt wirklich ernst gemeint???

Nur weil ein angepasstes Kind nicht äußert, dass ihm langweilig ist und dass es viel mehr leisten könnte, soll man das intellektuelle Potenzial ignorieren?

Muss man also doch erst auffällig werden, damit man gefördert wird?


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7. Mai 2009 20:35

 Betreff des Beitrags: Re: Unerkannte HB als Erwachsener?
BeitragVerfasst: 7. Mai 2009 20:35 
  
Ich finde hier wird der Begriff HB zu sehr mystifiziert. Es ist ja nicht so, dass es wichtig ist überall Wunderkinder aufzuspüren und schwierige Aufgaben zu geben.

Zum einen sollte jedes Kind gefördert werden. Eines wird vielleicht ein toller Künster, auch wenn es im IQ Test keine 130 erreicht.

Früher dachte ich HB würde heißen man hat Talente, aber nachdem ich dazu Dinge gelesen habe, scheint es so, dass die meisten im Kindesalter den anderen in IQ Tests (zumindest) voraus sind, aber als Erwachsener - ob nun mit oder ohne Förderung - meist kenne leicht erkennbaren Vorsprünge den anderen gegenüber haben. Wenn sie in irgendwas Fähigkeiten aufbauen, dann nicht selten weil sie einfach mehr Interesse an diesen abstrakten Dingen hatte und sich viel damit beschäftigt haben. Außerdem scheint, dass sie oft sozial eher auf der Strecke bleiben. Als ob sie sich einfach in einer anderen Reihenfolge entwickeln. Deswegen finde ich den Begriff HB überhaupt irreführend. Und bisschen schneller denken heißt ebend auch nicht, dass man das richtige denkt.

Diese beiden Überlegungen bedeutet, dass HB weder Garant für Talent ist noch fehlende HB bedeutet, dass man keine besonderen Leistungen erfüllt. Mittlerweile sehe ich überhaupt keine Korrelation zwischen HB und Talent. Außer vielleicht bei denen die zusätzlich zum schnell Denken, auch noch was daraus machen.

Und wenn ein Kind Probleme hat, soll man ihm helfen. Wenn es keine hat braucht man ihm nicht zu helfen.


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7. Mai 2009 21:36

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 Betreff des Beitrags: Re: Unerkannte HB als Erwachsener?
BeitragVerfasst: 7. Mai 2009 21:36 
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Hallo,
lenila hat geschrieben:
Anni, ist das jetzt wirklich ernst gemeint???

Nur weil ein angepasstes Kind nicht äußert, dass ihm langweilig ist und dass es viel mehr leisten könnte, soll man das intellektuelle Potenzial ignorieren?

Muss man also doch erst auffällig werden, damit man gefördert wird?

ja, das ist mein Ernst. Denn die Langeweile hast du frei weg reininterpretiert, davon war nicht die Rede. Ich bezog mich auf die reine Aussage, die ich zitiert hatte:

Helene68 hat geschrieben:
Es ist heute noch ganz leicht, Hb zu übersehen, speziell bei angepassten Kindern. Früher war es noch leichter.

Und da bin ich immer noch der Überzeugung, dass Anpassung nicht schlecht sein muß und daraus nicht zwingend eine Auffälligkeit entstehen muß. Es soll ja begabte Menschen geben, die damit gut zurecht kommen, genaugenommen sind die ja in der Überzahl ;-). Und dann muß ich mal Gerenuk recht geben, wenn er schreibt:
Gerenuk hat geschrieben:
Es ist ja nicht so, dass es wichtig ist überall Wunderkinder aufzuspüren und schwierige Aufgaben zu geben.

Lg

Anni


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