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Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14

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4. Nov 2009 12:45

 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 12:45 
  
Maxi: Das ist dann ja wieder eine andere Frage: Bei meinem Sohn findet am Wochenende eine Schulparty statt. Seine Freunde bedrängen ihn seit Tagen, dort hinzugehen. Er hat das immer abgelehnt (wohl aus Unsicherheit). Ich hab ihn jetzt auch "genötigt" und ihm erklärt, dass Schule nicht nur Lernen, sondern auch Party bedeutet. Komischerweise war er dann richtig erleichtert, als ob er vorher dachte, das wäre toll, sich nicht für Partys zu interessieren.

Vielleicht liegt das Problem eben darin, dass die Kinder die Erwartungen der Eltern und Gesellschaft spüren oder meinen zu spüren und dann nicht in sich hineinhorchen, sondern das tun, was sie meinen, dass man das von ihnen erwartet. So wird der Franz (?) wohl merken, dass die Mutter Sex irgendwie überflüssig findet (sie ist ja immerhin diejenige, die auf seine Abstinenz stolz ist) und dann prompt betonen, dass ihn das nicht interessiere.

Und andersherum werden viele Jugendliche spüren, dass man spätestens mit 14 auf dem neuesten Stand sein muss, was Mode und Sex betrifft, und sich dann krampfhaft ins Abenteuer stürzen. DIESES Problem finde ich eigentlich viel schlimmer.


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4. Nov 2009 13:17

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 13:17 
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Ohwei, da wird aber wieder ein Rad draus.... 008

Also ich mach's mal kurz:
Zitat:
Wieso muss man mit 20 Ahnung von Sex haben?
Weil das so ist! Das ist einfach normal (lassen wir mal die asexuellen, die jungfräulich in die Ehe gehenden und katholischen Theologiestudenten außer acht). Ich sage ja nicht, daß man mit 20 Sex gehabt haben muß, aber Ahnung sollte man doch schon haben. Ich meine jetzt nicht die theoretische Ahnung, die man in der 4. und 5. Klasse eingetrichtert bekommt. Ich meine dieses langsame Hinkommen über Verliebtkeit, Blues tanzen, Knutschen,..... zwischen 14 und 20 sollte da doch so einiges passieren. Und Eltern sollten das zulassen, auch wenn's manchmal schwer fällt. Da sehe ich möglicherweise das Problem: Eltern begabter Kinder, die sich jahrelang um angemessene Förderung bemüht haben, daher ständig Taxi gespielt haben, ihren eigenen Alltag darauf ausgerichtet haben, können schon ein Problem damit bekommen, wenn das proppere Sahneschnittchen plötzlich das andere Geschlecht entdeckt. Je nach dem, wie dominat Eltern sind, kann man so ein Kind dann auch zu lange vor dieser Erfahrung "schützen" wollen. Ob das jetzt bei diesem Bub hier so war, weiß ich ja nicht.

_________________
Maxi


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4. Nov 2009 13:34

 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 13:34 
  
Maxi hat geschrieben:
Da sehe ich möglicherweise das Problem: Eltern begabter Kinder, die sich jahrelang um angemessene Förderung bemüht haben, daher ständig Taxi gespielt haben, ihren eigenen Alltag darauf ausgerichtet haben, können schon ein Problem damit bekommen, wenn das proppere Sahneschnittchen plötzlich das andere Geschlecht entdeckt. Je nach dem, wie dominat Eltern sind, kann man so ein Kind dann auch zu lange vor dieser Erfahrung "schützen" wollen. Ob das jetzt bei diesem Bub hier so war, weiß ich ja nicht.


Das mag in vielen Fällen so sein. Andererseits wird durch die Definiton dessen, was als normal gilt, immer automatisch der vermeintlich nicht Normale stigmatisiert. Ich mag das Wort "normal" nicht besonders. Ich kenne zwei (mittlerweile nicht mehr ganz so junge) Männer, die bis zum Abi nicht einmal die BRAVO in der Hand hatten, nicht einmal Händchen gehalten haben, geschweige denn Sex. Der Eine war einfach wohl noch nicht so weit und sah mit 18 aus wie ein 12-Jähriger. Und der Andere war sehr konservativ und wurde auch so erzogen. Heute weiß ich, dass Beide glücklich sind. Der Konservative hat eine Familie gegründet, und beim Anderen weiß ich es nicht, aber ich denke, dass er ein erfülltes Leben hat.

Ich bin froh, dass zu meiner Zeit das auch noch als normal gelten konnte, bis zum Alter von 14 ein "Kind" zu sein und dann mal so langsam bis zum Abi mit dem einen oder anderen auszugehen oder Händchen zu halten. Durch dieses "es ist normal, dass man bis zum Abi geküsst hat und verliebt war" wird ein immenser Druck erzeugt, durch den man sich dann womöglich gezwungen sieht, alles mögliche mit sich machen zu lassen, obwohl man das nicht will. Das Alter ist doch ohnehin schon schwierig genug; muss man das jetzt noch mit derartigen "Forderungen" nach Normalität verkomplizieren?

Warum kann es nicht normal sein, erst mit Mitte 20 einen Partner zu finden?


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4. Nov 2009 13:46

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 13:46 
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Hallo Maxi,

ich kann persönlich eine Abhängigkeit zwischen Elternverhalten und raschem Schulerfolg des Kindes nicht bestätigen. Bei solchen Eltern, die aus Eitelkeit ihre "Sahneschnittchen" in die Öffentlichkeit zerren, mag das ja anders sein...

Aber jetzt mal etwas ganz leicht nachvollziehbares: In der Regel ist bei Pärchen der männliche Part etwas älter als das weibliche Passstück. Das liegt einfach in der Natur der unterschiedlich raschen Entwicklung begründet. Wenn nun ein Junge gegenüber der Peer-Gruppe jünger ist, wird er es etwas schwerer haben, gerade dort seine ersten Erfahrungen diesbezüglich zu machen. Da wird er sich vielleicht eher außerhalb seiner Klassenstufe umschauen müssen. Das gilt ja aber in gleichem Maß üblicherweise bei Mädels, die in der Klasse bloß gleichaltrige Jungs vorfinden, mit denen sie häufig nur wenig harmonieren. Die Entdeckung der Mädchen, dass Jungs nicht in jedem Fall doof sind, ist aber ebenso altersabhängig wie die Entdeckung der Jungs, dass sie sich plötzlich zu einem näheren Kontakt zu einem Mädchen genötigt sehen... Es ist eine Frage der Zeit, aber eben nicht des Intellekts! Insofern finde ich an den Empfindungen des Jungen im vorgestellten Interview erst mal nichts Pathologisches.

kokolores hat geschrieben:
Wie verkraften Kinder (oder junge Erwachsene) dann die Rückkehr in die breite Masse?

Indem sie diese vom Gefühl her nie verlassen müssen... Wie gesagt: Das Kind selbst formt aus dem Altersunterschied kein Elitedenken. Das übernimmt in solchen Fällen das Umfeld.

Viele Grüße von Marius


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4. Nov 2009 14:04

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 14:04 
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Zitat:
Das Alter ist doch ohnehin schon schwierig genug; muss man das jetzt noch mit derartigen "Forderungen" nach Normalität verkomplizieren?
Nein, Iris, kein Druck. Nur zulassen, wenn der Moment gekommen ist. /()/

Zitat:
Durch dieses "es ist normal, dass man bis zum Abi geküsst hat und verliebt war" wird ein immenser Druck erzeugt, durch den man sich dann womöglich gezwungen sieht, alles mögliche mit sich machen zu lassen, obwohl man das nicht will.

Ich orientiere mich durchaus gerne an "normal". Das heißt nicht, daß ich nicht jedem meiner Kinder das eigene Tempo zugestehen würde. Natürlich! Nun, vielleicht habe ich auch nur leicht reden, weil meine so furchtbar normal sind.... :lol:
Aber mit 20 noch nie verliebt schmachtend jemand angehimmelt (kann ja auch im Stillen passieren) und dabei Schule, Noten und alles für uns Eltern "Wichtige" vergessen! Gibt es das? :-!

Zitat:
Aber jetzt mal etwas ganz leicht nachvollziehbares:
Marius, ich danke dir! :lol:

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Maxi


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4. Nov 2009 14:10

 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 14:10 
  
Ich war das erste Mal mit "kurz vor 18" verliebt. Die Freunde, die ich davor hatte, hatten alle nur Alibifunktion, damit ich auf die berühmte Frage "und, hast du schon einen Freund?" mit gutem Gewissen antworten konnte. Ich fand's widerlich und will die Details gar nicht ausbreiten. Ich hätte was darum gegeben, wenn man das als normal empfunden hätte, erst später Sex zu haben.

Normal ist halt alles das, was einen glücklich macht und niemanden stört.


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4. Nov 2009 14:24

 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 14:24 
  
Maxi, Deine Sahneschnittchen gefallen mir! :lol:

Meine Kinder sind GsD auch das, was man im üblichen Sinne als "normal" bezeichnet. Meine 18-jährige Tochter hat einen festen Freund, der uns allen sehr gefällt (Glück gehabt ;-) ). Mein Sohn ist mit 14 auch schon sehr interessiert am anderen Geschlecht. Freundin hat er noch keine, aber er schmachtet mal die, mal jene an. Verehrerinnen hat er auch schon und gerade diese Zeit ist doch so unglaublich aufregend und wunderschön. Wenn man jetzt nur ans Lernen denkt, verpasst man schon so einiges im Leben, würde ich mal sagen. 005

Solche Wunderkinder können einem nur leid tun. Entweder zerren die Eltern sie an die Öffentlichkeit und die Sache verselbständigt sich dann sowieso, oder die Presse spürt sie auf - auch dann haben sie keine Chance mehr auf ein normales Leben. Abgesehen davon, dass diese Menschen sowieso immer ein etwas anderes Leben führen werden. Aber zumindest die Kindheit sollten sie geschützter verbringen dürfen.

Hätte ich so ein höchstbegabtes Kind, würde ich dafür kämpfen, es so normal und unbeobachtet wie nur möglich aufwachsen zu lassen.

LG Bettina


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4. Nov 2009 14:26

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 14:26 
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Hmm, schwierig. Zunächst mal zum Thema Voyeurismus und Exhibitionismus: Dass es gerade hier Eltern gibt, die sich dafür interessieren, wie es denn dann weitergeht, finde ich nicht weiter verwunderlich. Schließlich zieht sich das doch quer durch das Forum: Eltern fragen zum Thema vorzeitige Einschulung, Klassensprung etc. an und sind an Erfahrungen anderer interessiert. Und dass Deutschlands jüngster Abiturient damals nicht versteckt wurde, finde ich ziemlich normal - um das böse Wort auch mal zu nennen. Es ist und war eine enorme Leistung, das hat für mich nichts damit zu tun, dass die Eltern ihr Kind vorführen wollten etc. Nachfolgend finden sich auch keine Artikel mehr, so dass ich nicht erkennen kann, dass es den Eltern besonders darum ging, ihr Kind durch die Medien zu zerren.

Zum Thema emotionale Entschwicklung: Seit ich vor Jahrenden auf einem Seminar mit dem Thema der asynchronen Entwicklung bei HBs in Berührung kam, versuche ich alles, damit diese Schere zum Ende der Pubertät geschlossen ist und nicht noch weiter aufgeht. Damit nehme ich meinem Kind wahrscheinlich die Chance, als Genie in die Weltgeschichte einzugehen. Aber ich bin der Meinung, dass nur eine "runde" Persönlichkeit wirklich glücklich sein kann, sobald eine Komponente fehlt, wird es schwierig. Und wenn diese der zwischenmenschliche Umgang ist, meiner Meinung nach doppelt. Ich sehe bei dieser beschleunigten kognitiven Entwicklung die Gefahr, dass dann, wenn das emotionale Alter für z. B. die ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht erreicht ist, die entsprechende Peergroup für die "harmlosen" Erfahrungen fehlt. Die älteren Mitstudenten sind z. B. schon längst über die ersten Erfahrungen hinaus. Von daher sehe ich die Aussage: "Gleichaltrige interessieren ihn nicht die Bohne" sehr kritisch. Wie es sich dann entwickelt hat, erfahren wir glücklicherweise (oder leider?) nicht.

Grauseldis


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4. Nov 2009 14:40

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 14:40 
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Hallo,

mit 20 hatte ich definitiv noch keinerlei sexuelle Erfahrungen gemacht. Ohne dass ich jetzt sagen würde, dass ich irgendein Problem mit Sozialkontakten gehabt hätte. Ich war halt einfach Spätentwickler. Das solle es ja geben. Meine von mir so oft zitierte Großmutter sah das recht gelassen und meinte nur, dass mir halt der Richtige einfach noch nicht über den Weg gelaufen sei. War wohl so 8)

Der etwas unschöne Beigespack des Ausgangspostings kommt bei mir eher daher, dass ich jedem Jugendlichen wünsche, Erfahrungen zu machen, die seine eigenständige Persönlichkeit stärken. Das geht vergleichsweise einfach, wenn man sein Elternhaus verlässt, an einen anderen Ort zieht, ins Ausland geht etc.. Ich will nicht behaupten, dass das zu Hause gar nicht geht, aber ich stelle es mir schwer vor.

Gruß

Ubi

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Die Jugend verachtet die Folgen, darauf beruht ihre Stärke. (Martin Kessel)


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4. Nov 2009 14:46

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 14:46 
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Ob er hier auch mal ein Wunderkind war?
Prof. Michael Backes

Oder war er schon immer "normal", allein schon, weil er einen solch normalen Namen hat 8) ?

Vor kurzem war ein etwas persönlicherer Artikel über ihn in unserer Tageszeitung, leider ist er online nicht verfügbar.

Darin stand sinngemäß, dass er nach dem Abi in 7 Semestern Mathematik und Informatik studiert hatte und in Informatik promovierte. Mit 27 Jahren wurde er nach einem mehrjährigen Auslandsaufenthalt Professor für Informatik an der Uni des Saarlandes, jetzt folgte die im Text beschriebene Auszeichnung - nur eine von vielen.

In dem Artikel beschrieb er, dass er nach Möglichkeit nicht mehr als zwei Stunden täglich am PC sitzen möchte. Die Gesellschaft seiner Freunde, regelmäßige Café oder Kneipenbesuche seien ihm sehr wichtig, die besten Ideen kämen ihm entweder bei einem einsamen Waldspaziergang oder im Gespräch mit Freunden.

Hört sich ziemlich normal an - bei aller Exzellenz, die man ihm sicher nicht absprechen kann.

Heike

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Wer bin ich, wenn ich online bin?

Und was macht mein Gehirn so lange?

(Nicholas Carr)


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