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Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14

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4. Nov 2009 14:48

 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 14:48 
  
Meine Güte und toll sieht er auch noch aus.... 005


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4. Nov 2009 15:15

 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 15:15 
  
Um nochmal auf Bettinas Beitrag von vorhin zurückzukommen: Du sagst, deine Kinder seine Gott sei Dank normal, was das betrifft. Komisch finde ich, dass ausgerechnet beim Thema Sex immer wieder die Norm gefragt ist: Wie viel Sex ist normal, wie lang muss das gute Stück sein, wann muss das erste Mal sein? Ist es normal, Pornos zu schauen, usw.???

Es würde doch niemand auf die Idee kommen zu schreiben: Gott sei Dank ist mein Kind normal: Es liest gerne, es hat keinen Sprachfehler, es hat gute Noten usw.

Jeder freut sich über gute Leistungen und über ein glückliches Kind, aber der Begriff "Normalität" kommt eigentlich nur im Zusammenhang mit Sex vor - ausgerechnet da, wo es imo völlig überflüssig ist, Normen zu bestimmen, weil ja niemand dadurch gestört ist, wenn jemand keinen Sex mag.

Ich könnte mir bei meinem Sohn - meine 4-jährige Tochter ist ja jetzt schon zum 2. Mal verknallt und versprochen - durchaus vorstellen, dass auch er zu den Spätentwicklern gehört. Jegliche Versuche, mit Mädchen auszugehen, würde ich sofort unterstützen, aber wenn das für ihn kein Thema ist - warum sollte ich dann eines daraus machen?


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4. Nov 2009 15:23

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 15:23 
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Es geht doch nicht um Sex, sondern um das ganze Drumherum, Maxi hat es schön beschrieben. Und wenn ein 14jähriger sagt, ihn interessierten Gleichaltrige nicht die Bohne, so frage ich mich, mit wem erlebt er (vielleicht später) diese ganzen Dinge? Seine Uni-Peergroup ist dann Anfang/Mitte 20 und über diese Phase schon lange hinaus.

Grauseldis


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4. Nov 2009 15:29

 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 15:29 
  
Man kann ja Kontakte durchaus außerhalb der Uni knüpfen. Daraus, dass ein 14-Jähriger sagt, Mädchen interessieren ihn nicht, jetzt eine vermeintliche Entwicklungsstörung zu machen, halte ich für etwas überzogen.

Dass das unterschiedliche Alter beim Springen gelegentlich oder häufiger ein Problem sein kann, wenn es z.B. um Kinobesuche, etc geht, ist ja nichts neues.


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4. Nov 2009 15:34

 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 15:34 
  
Sicher könnten wir auch diesen Thread wieder auf 30 Seiten ausdehnen und den Begriff Normalität zerpflücken. Als normal angesehen wird all das, was nicht aus dem üblichen Rahmen fällt. Da halt nun mal gerade die Sexualität angesprochen wurde, ist es eigentlich normal, wenn sich pubertierende Jugendliche für's andere Geschlecht interessieren. Bis 20/22 haben die meisten ihre ersten sexuellen Erfahrungen gemacht - auch das ist normal. Haben sie das nicht, sind sie nicht selten unglücklich darüber, weil sie ja erleben, wie ihre Altersgenossen leben.

Ich hatte meinen ersten Freund mit 18, gerade noch kurz vor dem Abitur und war irgendwie froh, nun nicht mehr zu den Unerfahrenen zu gehören. Sicher gab es da schon einen gewissen Gruppenzwang, aber na ja, es gibt Schlimmeres im Leben. ;-)

LG Bettina


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4. Nov 2009 15:54

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 15:54 
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iris33 hat geschrieben:
Man kann ja Kontakte durchaus außerhalb der Uni knüpfen. Daraus, dass ein 14-Jähriger sagt, Mädchen interessieren ihn nicht, jetzt eine vermeintliche Entwicklungsstörung zu machen, halte ich für etwas überzogen.


Nicht Mädchen, Iris, Gleichaltrige. Dass es 14jährige gibt, die sich (vordergründig) noch nicht für Mädchen interessieren, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich. Die Frage ist nur, wenn der 15-, 16-jährige anfängt, sich dann doch nach Mädels umzuschauen, ob die 20jährigen Mädels seiner Peergroup dann die richtigen Ansprechpartner sind. Und ob er dann mit der Einstellung "Gleichaltrige interessieren mich nicht die Bohne" in dieser Beziehung weiterkommt. Oder sie vielleicht ändert. Wir wissen es nicht.

Grauseldis


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4. Nov 2009 16:03

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 16:03 
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Bettina hat geschrieben:
Meine Güte und toll sieht er auch noch aus.... 005
Sozusagen ein doppeltes Sahneschnittchen - kognitiv und optisch. :mrgreen: Ubi, wie was nochmal dein Vorurteil bzgl. Informatikern? (Sorry, habe heute meinen albernen Tag! :lol: )

Iris hat geschrieben:
aber der Begriff "Normalität" kommt eigentlich nur im Zusammenhang mit Sex vor

Iris, wie kommst du denn auf die Idee? Für mich ist auch wichtig, daß meine Kinder "normale" Freundschaften pflegen, sich "normal" benehmen, "normale" Noten schreiben.

Iris hat geschrieben:
Daraus, dass ein 14-Jähriger sagt, Mädchen interessieren ihn nicht, jetzt eine vermeintliche Entwicklungsstörung zu machen, halte ich für etwas überzogen.

Du beißt dich auch gerade an den 14 Jahren fest. Hier geht es doch um eine Spanne zwischen 14 und 20. Und wie gesagt: 14 und Sex paßt auch nicht in meine "Normalität".

_________________
Maxi


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4. Nov 2009 16:27

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 16:27 
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Hallo,

ich finde es im Grunde nicht richtig, eine Diskussion darüber zu führen, ob mit 14 oder 20 Sex ein Thema sein sollte oder nicht, was normal ist oder nicht. Wichtig ist doch, ob es sich für denjenigen richtig anfühlt, egal zu welcher Zeit.

Fakt in dem aktuellen Fall ist doch, dass "das andere Geschlecht" für die Klassenkameraden ein Thema war, für den jungen Mann nicht, weshalb sie ihn aufgezogen haben. Einerseits ist das natürlich ein Problem, das im Altersunterschied begründet sein kann, es gibt aber auch Gleichaltrige, die sich eben nicht für "altersgerechte Themen" (was immer das sein mag) interessieren. Ich finde es eigentlich traurig, dass so etwas in so einem Bericht überhaupt zum Thema gemacht wird. Ich fände es grausam an Stelle des Jungen, wenn über mein Sexualleben in Foren diskutiert würde. So etwas darf man eigentlich nicht zulassen, denn das geht niemanden etwas an.

Lg

Anni


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4. Nov 2009 17:20

 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 17:20 
  
Im Grunde genommen gebe ich dir recht, aber dass man über sein Sexualleben diskutiert, liegt, liegt daran, dass er selbst das zum Thema gemacht hat, nicht dass wir so pervers veranlagt sind.


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4. Nov 2009 17:46

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wurde aus den Wunderkindern - Abitur mit 14
BeitragVerfasst: 4. Nov 2009 17:46 
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Da hab ich ja was Schönes angerichtet...

Nein, es geht hier nicht um die Frage, in welchem Alter sich ein Junge für Mädchen (oder eventuell für Jungen) interessieren sollte. Es ging mir mehr um die Frage, ob es möglich ist, nach einer so extrem (5 Jahre!) akzelerierten geistigen Entwicklung die restliche Reifung so nachzuholen, dass ein mehr oder weniger harmonisch entwickelter Erwachsener dabei herauskommt, der mit sich und der Welt zufrieden ist und auch mal andere Dinge tut, als zu studieren oder am PC zu sitzen - sozusagen wie der oben erwähnte Informatikprofessor.

Ich persönlich stelle mir das schwierig vor. Und das berührt dann wiederum die Frage "wie gehe ich mit meinem eigenen schlauen Kind um?" (Auch, wenn es natürlich nicht soo schlau ist.)

LG
aspiema


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