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Eine Schule für alle?

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14. Feb 2013 14:56

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Schule für alle?
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 14:56 
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Hallo,

echomaker hat geschrieben:
Man muss das halt auch mal live erlebt haben, wenn ein Vater oder eine Mutter auf dem Elterabend laut verkündet, dass die ganze Misere der letzten Leistungsüberprüfung nur an den "grenzedebilen Idioten" (stupid retards) der Inklusionskinder liegt - und dabei auf deren Eltern zeigt.

Und, hat sich jemand gegen dieses Verhalten aufgeleht? Du? Andere Lehrer? Andere Eltern? Du hast recht, es ist Aufgabe von uns allen, eine Kultur des Respektes zu schaffen. Und es ist ein langer Weg dorthin. Denn da hast Du recht, Respekt und Achtung kann man nicht per Gesetz verordnen. Aber man kann wenigstens versuchen, das Gerüst dafür zu schaffen.

Dass nicht jeder in so einem neuen Gerüst glücklich werden kann, zeigte der ARD-Beitrag auch deutlich, u.a. in der Beschreibung des autistischen Mädchens, die gerne Freunde in der Klasse gefunden hätte. Ob ihr dies in einer Schule unter Autisten gelungen wäre, weiß man ja auch nicht. Dann hätte man es zumindest nicht gesehen. 8)

Und eines wurde mir zum Schluss des Beitrags auch klar - Deutschland macht es sich mit der Inklusion meines Erachtens mit seinem Pseudo-zwei- oder dreigliedrigem Schulsystem doppelt schwer...

Lg

Anni


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14. Feb 2013 16:05

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Schule für alle?
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 16:05 
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Für Autisten gibt es meines Wissens keine passende Förderschule. Du könntest sie also auf eine für verhaltensgestörte Kinder schicken. Oder auf eine für lernbehinderte. Wenn der Autist jetzt auch noch hochbegabt ist, siehst du daran schon das Dilemma. Die meisten Förderschulen für verhaltensgestörte Kinder bieten Unterricht auf Hauptschulniveau.

An einer Schule, an der Kinder unwidersprochen als grenzdebile Idioten bezeichnet werden, wäre keines meiner Kinder auch nur einen Tag länger.

Der Widerstand gegen die Inklusion entspringt dem tiefen Wunsch nach homogenen Lerngruppen. Was ich für eine unerfüllbare Utopie halte.

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14. Feb 2013 16:11

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Schule für alle?
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 16:11 
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anni11 hat geschrieben:
Hallo,

echomaker hat geschrieben:
Man muss das halt auch mal live erlebt haben, wenn ein Vater oder eine Mutter auf dem Elterabend laut verkündet, dass die ganze Misere der letzten Leistungsüberprüfung nur an den "grenzedebilen Idioten" (stupid retards) der Inklusionskinder liegt - und dabei auf deren Eltern zeigt.

Und, hat sich jemand gegen dieses Verhalten aufgeleht? Du? Andere Lehrer? Andere Eltern? Du hast recht, es ist Aufgabe von uns allen, eine Kultur des Respektes zu schaffen. Und es ist ein langer Weg dorthin. Denn da hast Du recht, Respekt und Achtung kann man nicht per Gesetz verordnen. Aber man kann wenigstens versuchen, das Gerüst dafür zu schaffen.

Dass nicht jeder in so einem neuen Gerüst glücklich werden kann, zeigte der ARD-Beitrag auch deutlich, u.a. in der Beschreibung des autistischen Mädchens, die gerne Freunde in der Klasse gefunden hätte. Ob ihr dies in einer Schule unter Autisten gelungen wäre, weiß man ja auch nicht. Dann hätte man es zumindest nicht gesehen. 8)

Und eines wurde mir zum Schluss des Beitrags auch klar - Deutschland macht es sich mit der Inklusion meines Erachtens mit seinem Pseudo-zwei- oder dreigliedrigem Schulsystem doppelt schwer...

Lg

Anni

Die 18jährige behinderte Tochter einer Freundin hat an der Waldorf-Förderschule Freundinnen gefunden. Sie tut sich nicht nur mit dem Lernen etwas schwer, sondern sie hat schon massivere Behinderungen. Dies sind aber die Kinder, die bei Schließung der Förderschulen in den Regelschulen Probleme haben werden, nicht die Rollifahrerin oder die kognitiv fitte blinde Freundin. Mit diesen Kindern möchten die anderen mangels Interessengleichheit auch nichts zu tun haben.
Warum man gut funktionierenden Förderschulen platt machen muss, erschließt sich mir nicht.


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14. Feb 2013 16:27

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Schule für alle?
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 16:27 
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Hallo,

sugar hat geschrieben:
Warum man gut funktionierenden Förderschulen platt machen muss, erschließt sich mir nicht.

Hast Du den TV-Bericht zu Ende gesehen? Von ich weiß nicht mehr wie vielen Eltern haben nur zwei (!) ihr Recht, das Kind auf eine Regelschule anmelden zu dürfen, nicht wahr genommen. Offensichtlich ist das Bedürfnis nach Regelbeschulung doch recht groß. War mir vorher auch nicht so klar, wie eindeutig das ist.

Zitat:
Für Autisten gibt es meines Wissens keine passende Förderschule.

Also zumindest in Berlin schon. Es war mal eine Elternsprecherin einer solchen bei uns im Bezirkselternausschuss. So viel ich weiß gibt es in Berlin zwei. Aber trotzdem hast Du natürlich recht, nur weil jemand besondere Bedürfnisse hat was den sozialen Umgang betrifft, kann er doch trotzdem den Wunsch nach adäquater kognitiver Beschulung haben.

echomaker hat geschrieben:
Wie gesagt, die Ängste liegen aber eher bei den Eltern als bei den Schulen

Die Ängste liegen überall - wie bei allen Veränderungensprozessen. Das ist normal. Weshalb so eine Veränderung ja auch nur funktionieren kann, wenn die Bedürfnisse aller beachtet werden und man die Veränderung umfassend umsetzt. Und nicht nur per Dekret.

Ich kann verstehen, dass Lehrer nicht gerne unvorbereitet auf neue Situation treffen, zumal sie es sind, die die Veränderung in ihrem Alltag umsetzen müssen. Ob die Lehrerin im Bericht (Position 17:18), mit "von der Basis her befragt werden" meinte, dass sie gerne ein Mitbestimmungsrecht hätte, ob überhaupt inklusiv unterrichtet werden sollte oder ob es nur um das Wie der Umsetzung ging, wird nicht ganz klar. Grundsätzlich finde ich wichtig, dass alle Beteiligten an dem Prozess beteiligt werden. Denn nur so ist ein Konzept tragbar.

Lg

Anni


Zuletzt geändert von anni11 am 14. Feb 2013 16:44, insgesamt 1-mal geändert.

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14. Feb 2013 16:39

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Schule für alle?
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 16:39 
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anni11 hat geschrieben:
Hallo,

sugar hat geschrieben:
Warum man gut funktionierenden Förderschulen platt machen muss, erschließt sich mir nicht.

Hast Du den TV-Bericht zu Ende gesehen? Von ich weiß nicht mehr wie vielen Eltern haben nur zwei (!) ihr Recht, das Kind auf eine Regelschule anmelden zu dürfen, nicht wahr genommen. Offensichtlich ist das Bedürfnis nach Regelbeschulung doch recht groß. War mir vorher auch nicht so klar, wie eindeutig das ist.

Zitat:
Für Autisten gibt es meines Wissens keine passende Förderschule.

Also zumindest in Berlin schon. Es war mal eine Elternsprecherin einer solchen bei uns im Bezirkselternausschuss. Welche Schule das genau war, weiß ich nicht. Aber trotzdem hast Du natürlich recht, nur weil jemand besondere Bedürfnisse was den sozialen Umgang hat, kann er doch trotzdem den Wunsch nach adäquater kognitiver Beschulung haben.

echomaker hat geschrieben:
Wie gesagt, die Ängste liegen aber eher bei den Eltern als bei den Schulen

Die Ängste liegen überall - wie bei allen Veränderungensprozessen. Das ist normal. Weshalb so eine Veränderung ja auch nur funktionieren kann, wenn die Bedürfnisse aller beachtet werden und man die Veränderung umfassend umsetzt. Und nicht nur per Dekret.

Ich kann verstehen, dass Lehrer nicht gerne unvorbereitet auf neue Situation treffen, zumal sie es sind, die die Veränderung in ihrem Alltag umsetzen müssen. Ob die Lehrerin im Bericht (Position 17:18), mit "von der Basis her befragt werden" meinte, dass sie gerne ein Mitbestimmungsrecht hätte, ob überhaupt inklusiv unterrichtet werden sollte oder ob es nur um das Wie der Umsetzung ging, wird nicht ganz klar. Grundsätzlich finde ich wichtig, dass alle Beteiligten an dem Prozess beteiligt werden. Denn nur so ist ein Konzept tragbar.

Lg

Anni

Das Bedürfnis nach Regelbeschulung ist deshalb so groß, weil den Eltern weisgemacht wird, nur auf einer Regelschule würden die Kinder ihr Glück finden. Ich kenne viele Eltern (durch meine Freundin) von behinderten Kindern, die sehen und wertschätzen, welche gute Arbeit dort geleistet wird.
Es ist eine politische Entscheidung, die Förderschulen platt zu machen, weil es in 1. Linie um Kostenersparnis geht. Dort ist ein ganz anderer Personalschlüssel und aus den Kindern wird wirklich das Potenzial herausgeholt. Das ist an einer Regelschule nicht so leistbar.


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14. Feb 2013 18:31

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Schule für alle?
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 18:31 
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Da wird den Eltern nichts "weisgemacht". Sie wollen, dass ihre Kinder später mal einen Platz im Leben finden. Zwischen allen anderen Menschen, nicht in einer Parallelwelt. Für jede Behinderung die passende Spezialschule? Autisten haben nur mit Autisten die gleichen Interessen?

Warum sollten lernbehinderte Schüler an einem inklusiven Gymnasium ein Problem haben? Das haben sie nur, solange man von ihnen erwartet, in der gleichen Zeit die gleichen Lernziele zu erreichen. Das wäre natürlich völlig unsinnig.

Inklusion geht nur, wenn sich "Schule und Unterricht" von Grund auf verändern.

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14. Feb 2013 18:47

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Schule für alle?
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 18:47 
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Michaela hat geschrieben:
Da wird den Eltern nichts "weisgemacht". Sie wollen, dass ihre Kinder später mal einen Platz im Leben finden. Zwischen allen anderen Menschen, nicht in einer Parallelwelt. Für jede Behinderung die passende Spezialschule? Autisten haben nur mit Autisten die gleichen Interessen?

Warum sollten lernbehinderte Schüler an einem inklusiven Gymnasium ein Problem haben? Das haben sie nur, solange man von ihnen erwartet, in der gleichen Zeit die gleichen Lernziele zu erreichen. Das wäre natürlich völlig unsinnig.

Inklusion geht nur, wenn sich "Schule und Unterricht" von Grund auf verändern.

Ihren Platz im Leben finden diese Kinder, indem sie bestmöglich darauf vorbereitet werden. Das geht nicht in einer Klasse mit 25 Kindern und stundenweiser Betreuung durch Sonderpädagogen. Vielleicht sehen wir unterschiedliche Behinderungen vor uns. Der Rollifahrer, der Blinde, alles kein Problem. Das Gros an den Förderschulen hat schwerwiegende Beeinträchtigungen. Und die bleiben auch im Erwachsenenalter im Schutzbereich. Die können nicht alleine leben, auch mit bestmöglicher Förderung nicht.


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14. Feb 2013 19:08

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Schule für alle?
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 19:08 
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Hast du Zahlen dazu? Ich habe eigentlich nicht den Eindruck, dass die Förderschule die bestmögliche Vorbereitung auf das Behinderten-Heim mit angeschlossener Werkstatt ist.

Das könnte dran liegen, dass die mir bekannten Förderschüler hb sind. Da wäre sowas ein lausiges Ergebnis.

Die Autisten aus der Autisten-Schule komme später auch alle ins Autisten-Heim?

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14. Feb 2013 19:16

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Schule für alle?
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 19:16 
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Das mag daran liegen, dass die Kinder in Förderschulen, die ich kenne, dort am besten gefördert werden können mit ihren sehr beeinträchtigenden Handicaps. HBs auf Förderschulen kenne ich nicht. Ein Asperger-Autist besucht hier das Gymnasium.


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14. Feb 2013 19:29

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Schule für alle?
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 19:29 
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Hier gibt es Zahlen:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/ ... 9960_2.pdf

Die Zahlen differenzieren von Bundesland zu Bundesland erheblich. So unabdingbar zwingend kann also die Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs nicht sein.

Jedenfalls fallen darunter bundesweit 5,76 % der Kinder.

Förderschwerpunkt Lernen 2,7 %
geistige Entwicklung 0,9 %
Sehen 0,3 %
Hören 0,17 %
körperliche Entwicklung 0,35 %
emotionale und soziale Entwicklung 0,57 %
Kranke 0,12 %
ohne Zuordnung 0,28 %

Die werden dort alle auf ein Leben im Heim vorbereitet? Einen Schulabschluss machen sie jedenfalls in den 9 Förderschuljahren eher nicht. Siehe Studie.

Die größte Gruppe sind die mit dem "Förderschwerpunkt Lernen". Darunter fallen die mit Schwierigkeiten in folgenden Gebieten:

Wahrnehmung
Grob- und Feinmotorik
Aufmerksamkeit, Konzentration
Transferleistungen
sprachliches Handeln
Motivation
Soziale Kompetenz
emotionale und soziale Stabilität
Umgang mit Lerninhalten

eine wahrhaft bunte Mischung. Alle dauerhaft aussortiert?

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