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Hawik 4 - Konzeptänderung??

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13. Aug 2010 11:31

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 Betreff des Beitrags: Re: Hawik 4 - Konzeptänderung??
BeitragVerfasst: 13. Aug 2010 11:31 
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So pauschal würde ich das nicht sehen. Das kommt drauf an, wie alt das Kind beim Test war. Tests aus dem Vorschulalter bringen in der Grundschule nicht mehr viel. Und mit einem Test aus der Grundschulzeit kommen Jugendliche nicht mehr durch.

Da gibt es also schon auf die Details an.

Seit wann gilt denn der HAWIK III als veraltet? Sind das nicht schon drei Jahre?

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16. Feb 2011 22:41

 Betreff des Beitrags: Re: Hawik 4 - Konzeptänderung??
BeitragVerfasst: 16. Feb 2011 22:41 
  
sturmhexe hat geschrieben:
Nachdem ich mich ja nun intensiver mit dem Hawik 4 beschäftigt habe, möchte ich gern mal sortieren - vielleicht ist das für den/die Ein(en) oder Andere(n) ja nicht uninteressant.

Bekanntermaßen ist es ja so, dass der Hawik4 einige wesentliche Veränderungen zum 3er aufweist. (Gut dargestellt, aber viel zu lesen, ich hab's auch nur auszugsweise gelesen: http://elib.suub.uni-bremen.de/diss/docs/00011510.pdf )

So - jetzt ist aber auch bekannt (geht auch aus der Studie hervor), dass die Ergebnisse, v.a. im hohen Intelligenzbereich, oft einige Punkte unter den irgendwann mal mit dem 3er gemessenen Werten liegt - ein hier ansässiger Kinderarzt meinte neulich, "irgendwie gibt es plötzlich weniger Hochbegabte - aber viel mehr, die in dem Bereich knapp unter 130 liegen.." - das kam mir auch so vor.

Ob das nun eine Reaktion ist, oder warum auch immer - jedenfalls fiel mir neulich das "Fallbuch Hawik-IV" in die Hände - herausgegeben von Petermann (ebenfalls Herausgeber vom Manual...) und Daseking: Ein hervorragendes Buch, 2008 erschienen, in dem einzelne Fälle vorgestellt werden: Intelligenzmessung bei - Lernbehinderung/Intelligenzminderung/Legasthenie und isolierte Rechtschreibungsstörung/Rechenstörung und kombinierte Störung schulischer Fertigkeiten/ADHS/Depression/Epilepsie/Schlaganfall - und natürlich Hochbegabung - alles jeweils genau dargestellt und die "Rolle des Hawik 4 in der Diagnostik" prima beschrieben - mit entsprechenden Hinweisen zur Interpretation - auch bei nicht ganz eindeutigen Testbefunden, etc.

So - und bei "Hochbegabung", was mich natürlich speziell interessierte (die anderen Bereiche würde ich erst dann lesen, wenn relevant....) begegnete mir ein Konzept, welches ich so aus dem Manual nicht kannte - und auch bei Nachspüren habe ich es nicht finden können:

Grundidee: Bei (hoch)begabten Kindern findet man sehr häufig eine hohe Diskrepanz zwischen den Werten SV und WLD (Sprachverständnis und Wahrnehmungsgebundenes Logisches Denken) einerseits - und AG und VG (Arbeitsgedächtnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit) andererseits.

Ist hier die Differenz zwischen dem höchsten und niedrigsten Indexwert >23 - dann ist der Gesamt-IQ laut Petermann/Daseking nicht interpretierbar!! Ich zitiere: "Im oberen und unteren Bereich der IQ-Verteilung kann häufiger beobachtet werden, dass sich in den Profilen deutliche Leistungsunterschiede zwischen den Indizes SV und WLD einerseits sowie AG und VG andererseits zeigen. Hochbegabte Kinder beispielsweise schneiden im SV ub WLD oft deutlich besser ab als in basalen Fähigkeiten, wie sie in den Indizes AGD und VG erfasst werden. Das kann sogar dazu führen, dass der Gesamt-IQ trotz weit überdurchschnittlicher Leistungen im SV und WLD, die im Bereich der Hochbegabung liegen (IQ>130), nur "durchschnittlich" ausfällt." ....... " Da der Gesamt-IQ im Fall einer Differenz von >23 IQ-Punkten auf einem sehr heterogenen Leistungsprofil basiert, sollte er in diesem Fall nicht interpretiert werden..."

Weiter: Liegt zwischen SV und WLD eine Differenz von mehr als 23 Punkten - dann gilt der Index-IQ als bester Kennwert der spezifischen kognitiven Leistungsfähigkeit - also eine Differenzierung zwischen den Indizes - kein Gesamt-IQ. Zudem sollten ggfs. weitere testpsychologische Untersuchungen erfolgen und die Befunde aus der Verhaltensbeobachtung hinzugezogen werden, um den Befund abzusichern.

Ist die Differenz zwischen SV und WLD kleiner als 23 Punkte - dann, Zitat: "..... kann der Allgemeine Fähigkeitenindex AFI als Alternative zum Gesamt-IQ berechnet werden (zu unterschiedlichen Berechnungsmethoden s. Daseking/Petermann 2008 - zur Erinnerung: Der HAWIK 4 selbst wird seit 2007 angewandt - wenn ich mich nicht täusche...)

Der AFI "setzt sich aus den 6 Kerntest zusammen, die in die Indizes SV und WLD einfließen. Die Aufgaben dieser Untertests erfassen überwiegend Fähigkeiten, die der fluiden und kristallinen Intelligenz zugeordnet werden können.


So weit für's Erst - jetzt interessiert mich, bevor ich dazu weiter was sage, wie Ihr das, ganz spontan bewertet.... Also - Test"profis" vor - was fällt Euch dazu ein (ich hoffe, ich hab mich halbwegs verständlich ausgedrückt - dieser ganze Kram ist recht kompliziert??!! (Ich hatte bereits vor einigen Wochen, bevor ich das "Fallbuch" hatte, in irgendeinem Forum , weiß nicht mehr in welchem, von dem AFI gelesen - und war erstmal irritiert...wie gesagt: Im Manual gibt es ihn nicht!!

Gespannt,

Sturmhexe


meinst du unterschied in wertpunkten oder iq in den einzelnen tests???


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22. Mär 2012 10:00

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 Betreff des Beitrags: Re: Hawik 4 - Konzeptänderung??
BeitragVerfasst: 22. Mär 2012 10:00 
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Nicht das Konzept, aber der Name hat sich geändert, aus HAWIK IV wurde WISC IV, d.h. der Test wird seit Herbst 2011 unter dem englischen Namen vertrieben und benutzt. Inhaltlich hat sich nichts geändert.

http://www.pearsonassessment.de/front_c ... =291&m=&s=

Gruß

Ubi

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16. Apr 2012 15:14

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 Betreff des Beitrags: Re: Hawik 4 - Konzeptänderung??
BeitragVerfasst: 16. Apr 2012 15:14 
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Ich habe daheim so einen "Kandidaten", der exakt in das Beschriebene bzgl. der großen Unterschiede passt: mein Sohn (9 Jahre) hatte im HAWIK-IV folgende Ergebnisse erreicht:
SV = 144
WLD = 135
AG = 108
VG = 100

Gesamt-IQ soll ja laut Autoren nicht mehr berechnet werden. Die Ergebnisse passen schon gut zu seinem Leistungsverhalten in der Schule (3. Klasse). Er arbeitet relativ langsam, macht schonmal Schusslefehler, vor allem bei Routineaufgaben (+ / - verwechseln, Aufgaben auslassen), Geometrie- oder Satzaufgaben macht er super, Grammatik ist kein Thema, dafür happert´s bei den Diktaten etwas.
Lehrer loben seine Wortgewandtheit, sein Wissen und logisches Denken, mündlich passt es prima. Aber schriftlich, da kann er sein Potential nicht ganz umsetzen.
Was habt ihr für Erfahrungen? Woran liegen diese Unterschiede? Obwohl ich selbst schon um die 200 HAWIK-IVs durchgeführt habe (bin Psychologin in einer Kinderklinik), ist so ein Ergebnis relativ selten. Würde alles um 15-20 Punkte weniger sein, hätte ich gesagt, es passt zu einem ADS. Aber so natürlich nicht.
Ich habe ihn von einer Kollegin testen lassen, weil ich mir dieses Gefälle zwischen mündlich und schriftlich nicht ganz erklären konnte und dachte, dass er einfach keinen Bock hat.

Eine Anekdote aus dem HAWIK-IV: Kollegin hat mir erzählt, dass er bei Symbolsuche statt schnell und zügig zu arbeiten, nach einer Minute inne hielt und meinte, dass es jetzt 5 Mal hintereinender ein "Nein" gab und sich fragte, ob es da wohl ein System gibt. 008 Dass er die Zeit verliert, interessierte ihn nicht wirklich.


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16. Apr 2012 15:38

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 Betreff des Beitrags: Re: Hawik 4 - Konzeptänderung??
BeitragVerfasst: 16. Apr 2012 15:38 
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Hallo,

Lily hat geschrieben:
Lehrer loben seine Wortgewandtheit, sein Wissen und logisches Denken, mündlich passt es prima. Aber schriftlich, da kann er sein Potential nicht ganz umsetzen. Was habt ihr für Erfahrungen? Woran liegen diese Unterschiede?

was die kognitiven Fähigkeiten betrifft, müsste Dein Sohn in der Schule gut performen können, aber ein hoher IQ alleine ist ja kein Garant für gute schulische Leistungen. Ich glaube die großen Abweichungen in den unterschiedlichen Bereichen können schon hinderlich sein, möglicherweise kommt ein Kind, das bei niedrigerem Gesamt-IQ ein ausgeglicheneres Profil hat, besser zurecht. Ich muss allerdings dazu schreiben, dass mein Wissen bezüglich des Zackenprofils ausschließlich auf Erfahrungen in Hochbegabungsforen basiert.

Lily hat geschrieben:
Würde alles um 15-20 Punkte weniger sein, hätte ich gesagt, es passt zu einem ADS. Aber so natürlich nicht.

Du bist als Psychologin bestimmt mehr im Thema als ich, aber ADS ist doch losgelöst von der Höhe eines IQ? :-! Wir hatten hier neulich über einen interessanten Vortrag diskutiert: Hochbegabung - AD(H)S - Asperger Autismus. Wenn Du selbst keine Antwort auf die Frage hast, wie man mit so einem Profil bestmöglich umgeht (ich schätze, Du bist beim eigenen Kind auch zu nah dran, um neutral schauen zu können) was hat die Kollegin denn geraten? Dass der IQ Deines Sohnes ausreicht, um schulisch klar zu kommen, das war Dir doch bestimmt schon vor dem Test bewusst. Wichtig ist ja, mit den Schwächen klar zu kommen. Leichtigkeitsfehler auf der einen Seite und Schwierigkeiten im Diktat können ja unterschiedliche Ursachen haben und auch unterschiedlich behoben werden. Aber vielleicht passt das eher in Deinen eigenen Thread.

Lg

Anni


Zuletzt geändert von anni11 am 16. Apr 2012 17:16, insgesamt 3-mal geändert.

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16. Apr 2012 15:50

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 Betreff des Beitrags: Re: Hawik 4 - Konzeptänderung??
BeitragVerfasst: 16. Apr 2012 15:50 
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@Anni

Danke für deine Antwort. :-)
Die Sache mit ADS ist mir durch den Kopf gegangen, aber nach Absprache mit der Kollegin habe ich es verworfen. Ich möchte mein Kind nicht pathologisieren, denn auch wenn er einige Züge vom "Träumer-ADS" hat, denke ich nicht, dass er wirklich drunter leidet.
Es sind weniger die Leistungen an sich, die mir etwas Kopf machen, denn die sind eigentlich ganz gut. Es war dieses Gefälle und dafür gibt es jetzt für mich zumindest den Ansatz der Erklärung. Wenn HB vorliegt, kann ich mir eher vorstellen, dass er auf Routine-Aufgaben wie Symbolsuche wirklich "keinen Bock" hat und eher die Herausforderung sucht. Das meinte auch seine frühere Lehrerin.

Edit: Ich habe mein eigenes Thema eröffnet, dort kann man die Diskussion weiter führen:

f25t2686-hb-und-zacken-profil-im-hawik-iv.html


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16. Apr 2012 16:13

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 Betreff des Beitrags: Re: Hawik 4 - Konzeptänderung??
BeitragVerfasst: 16. Apr 2012 16:13 
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Welche Erklärung gab/gibt es denn vom Tester/In zu den (möglichen) Ursachen der Diskrepanzen?
Letztlich gibt da ja die Verhaltensbeobachtung Anhaltspunkte.. - ob jemand z.B. graphomotorische Probleme hat, deshalb nicht vorwärts kommt - oder z.B. eher mit dem "Sortieren" der "übergeordneten Systematik" der Aufgaben beschäftigt ist?? (Hatte ich neulich - da fiel dann die Verarbeitungsgeschwindigkeit massiv ab - aber es war definitiv KEIN Konzentrationsproblem!!)

Die reinen Werte sind nicht immer einzig interessant!!

Sturmhexe

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16. Apr 2012 16:44

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 Betreff des Beitrags: Re: Hawik 4 - Konzeptänderung??
BeitragVerfasst: 16. Apr 2012 16:44 
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@sturmhexe

So wie es aussieht, ist es wohl nicht wirklich ein Konzentrationsproblem, denn er kann sich sehr gut konzentrieren, wenn ihn etwas interessiert und er motiviert ist (und ich meine icht nur Computer ;-) ).
Es ist wohl unter anderem auch eine Sache des Temperaments (die relative Langsamkeit) und auch, dass er ungern unter Zeitdruck arbeitet. Dann bleibt er mit der Leistung unter seinem Potential.


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16. Apr 2012 19:08

 Betreff des Beitrags: Re: Hawik 4 - Konzeptänderung??
BeitragVerfasst: 16. Apr 2012 19:08 
  
Unter seinem Potenzial bleibt er nicht, er gerät lediglich über die Zeit. Zeit ist halt relativ. Sei doch froh, dass er sich nicht stressen lässt...

Es gibt ja auch zeitunabhängige IQ-Tests. Lass ihn doch mal so einen machen, wenn Dich die Frage nach dem IQ weiterhin interessiert...


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16. Apr 2012 20:23

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 Betreff des Beitrags: Re: Hawik 4 - Konzeptänderung??
BeitragVerfasst: 16. Apr 2012 20:23 
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Nein, einen weiteren IQ-Wet brauche ich nicht. ;-) Für mich waren die einzelnen Bereiche und vor allem das Verhältnis zueinander wichtiger als der IQ-Wert an sich. Es ist ja keine absolute Grösse, das weiss ich ja sehr gut.


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