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IQ-Test bei ADHS?

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10. Jan 2014 12:53

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ-Test bei ADHS?
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014 12:53 
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aspiema hat geschrieben:
Insofern können wir sie auch nicht mehr verwirren, wenn wir hier mögliche Szenarien durchspielen...


Smile.


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10. Jan 2014 14:52

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ-Test bei ADHS?
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014 14:52 
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Nur kurz, weil mir das noch wichtig ist: Ginster, ich schrieb von "falschem" Verhalten als Reaktion auf deine Formulierung, die ich dort auch zitiert habe. Das könnte man nämlich auch so auffassen, dass es die Eltern offenbar verpasst haben, sich frühzeitig genug zu kümmern, also "etwas falsch gemacht haben". Ich schreibe extra: "könnte", ich behaupte nicht, dass du es so gemeint hast. Und meine Erfahrungen sind die, die ich hier im Umfeld durch Kontakt mit sehr vielen verschiedenen Familien gemacht habe. Es liegt mir fern, irgendwelche verbindlichen Verhaltensregeln zu liefern. Vielleicht reagiere ich deswegen so "angefressen", weil ich es nicht in Ordnung finde, wenn Eltern von Jugendlichen das Gefühl bekommen müssten, sie hätten bereits alles verpasst und es wäre nichts mehr zu tun oder zu erreichen. Nach meiner Erfahrung kann die Pubertät eben genau die Krise auslösen, die dann zur Feststellung einer Hochbegabung führt. Weil man sich eben nicht mehr anpassen, nicht mehr verstecken, nicht mehr konform verhalten möche. Auch Mobbing-Erfahrungen sind nicht so selten, eben gerade in der Mittelstufe. Denn wie du zu Recht festgestellt hast, steigen da dann noch mal die Anforderungen. Schnelllerner und -denker haben es da nicht immer leicht. Von daher finde ich es falsch zu suggerieren (und so wirkte es), wenn du sagst, dass Förderung früh zu erfolgen hat und danach wird dann alles von alleine gut.

ginster hat geschrieben:
Tatsächlich ist es aber so, dass von ungeförderten, hochbegabten Kindern keine besondere Leistung zu erwarten ist, während geförderte nicht-hochbegabte Kinder sehr wohl zu besonderen Leistungen befähigt werden.

Dem zweiten Teil stimme ich zu. Dass aber ungeförderte hochbegabte Kinder keine besonderen Leistungen erbringen können, entspricht nicht meiner Erfahrung. Aber vielleicht müsste man da "besondere Leistung" mal definieren.

Zitat:
Gehst du wirklich davon aus, dass ein Psychologe, der ein Kind gezielt auf ADS untersuchen soll, mit dem gegenwärtigen Stand der Forschung nicht vertraut ist und beispielweise einen für Kinder mit ADS ungeeigneten Test wählt? Ich würde davon erst einmal nicht ausgehen.
Das ist leider gar nicht so selten, wei man vielleicht vermuten könnte. Allein schon die Testkosten führen dazu, dass nicht immer der Test eingesetzt wird, der vielleicht am Geeignetsten wäre. Auch sind HB-Kinder unter den AD(H)Slern eine Minderheit. Damit hat wirklich nicht jeder Erfahrung.

Gruß

Ubi

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Die Jugend verachtet die Folgen, darauf beruht ihre Stärke. (Martin Kessel)


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10. Jan 2014 17:30

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ-Test bei ADHS?
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014 17:30 
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ginster hat geschrieben:
Zitat:
Tatsächlich ist es aber so, dass von ungeförderten, hochbegabten Kindern keine besondere Leistung zu erwarten ist, während geförderte nicht-hochbegabte Kinder sehr wohl zu besonderen Leistungen befähigt werden.


Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was ich von meinen beiden "ungeförderten" älteren Kindern, längst erwachsen, halten soll. Nach dieser Theorie gibt es die nicht...

LG
aspiema


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10. Jan 2014 17:54

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ-Test bei ADHS?
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014 17:54 
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ginster hat geschrieben:
Tatsächlich ist es aber so, dass von ungeförderten, hochbegabten Kindern keine besondere Leistung zu erwarten ist, während geförderte nicht-hochbegabte Kinder sehr wohl zu besonderen Leistungen befähigt werden. Was Förderung ist, darüber kann man sich gewiss streiten, nicht aber darüber, dass Eltern und das Umfeld des Kindes eine solche Förderung gewähren oder eben auch nicht. Eltern sind ein einscheidender Faktor bei der Persönlichkeitsbildung eines Kindes.


Man kann sich nicht nur streiten, was Förderung ist. Man kann auch streiten, was "besondere Leistung" ist.
Mich dürfte es nämlich vermutlich auch nicht geben nach Deiner Vermutung. Oder ist ein Studium mit Einserabschluss und Promotion summa cum laude in einem naturwissenschaftlichen Fach keine besondere Leistung?
Aber vielleicht ist es auch schon "besondere Förderung", wenn Eltern, die nur Volksschulabschluss haben, ihre Tochter auf's Gymnasium schicken, wo sie dann aus eigener Kraft und ohne Probleme ein gutes Abi macht?


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10. Jan 2014 17:54

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ-Test bei ADHS?
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014 17:54 
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Das

Zitat:
Tatsächlich ist es aber so, dass von ungeförderten, hochbegabten Kindern keine besondere Leistung zu erwarten ist,


würde ich energischst bestreiten wollen.

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10. Jan 2014 22:47

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ-Test bei ADHS?
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014 22:47 
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Ubi hat geschrieben:
Nur kurz, weil mir das noch wichtig ist: Ginster, ich schrieb von "falschem" Verhalten als Reaktion auf deine Formulierung, die ich dort auch zitiert habe. Das könnte man nämlich auch so auffassen, dass es die Eltern offenbar verpasst haben, sich frühzeitig genug zu kümmern, also "etwas falsch gemacht haben". Ich schreibe extra: "könnte", ich behaupte nicht, dass du es so gemeint hast. Und meine Erfahrungen sind die, die ich hier im Umfeld durch Kontakt mit sehr vielen verschiedenen Familien gemacht habe. Es liegt mir fern, irgendwelche verbindlichen Verhaltensregeln zu liefern. Vielleicht reagiere ich deswegen so "angefressen", weil ich es nicht in Ordnung finde, wenn Eltern von Jugendlichen das Gefühl bekommen müssten, sie hätten bereits alles verpasst und es wäre nichts mehr zu tun oder zu erreichen.


Hallo Ubi,

du kritisierst meine Aussage, dass ein gefördertes Kind sich im Teenageralter selbst fördern können sollte!?

Erstens halte ich das für richtig und zweitens war es ein Kommentar zu Michaelas Aussage, dass Schüler mit besonderen Schwächen typischerweise erst in der 8. Klasse auffallen würden und sie sich bis dahin "durchlavieren" würden. Eltern hingegen, die sich schon früher um ihre Kinder kümmern würden, hätten die Förderung bis dahin schon eingestellt.

Von solchen Aussagen bin ich ebenso "angefressen" wie du von dem, was du bei mir zu lesen glaubtest. Meines Wissen fallen besondere Schwächen weit früher auf und sind den meisten Eltern nicht gleichgültig. Ich würde schätzen, dass ein Großteil der Kinder zwischen der 3. und 6. Klasse getestet wird, und insofern hat Michaela recht, die besondere Förderung dieser Kinder kann dann so um die 8. Klasse auslaufen.

Kritisieren wollte sie aber lediglich das Elternverhalten jener Eltern, die sich bereits zu Grundschulzeiten bei Auffälligkeiten an Experten wenden. "Förderverwöhnte Kinder" betitelt sie all jene Kinder, die zu Grund- und Unterstufenzeiten lernen mit ihren Schwächen umzugehen und dafür in der Regel viel Zeit und Mühe aufbringen müssen. - Finde ich ganz schön hart.


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10. Jan 2014 22:51

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ-Test bei ADHS?
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014 22:51 
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aspiema hat geschrieben:
Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was ich von meinen beiden "ungeförderten" älteren Kindern, längst erwachsen, halten soll. Nach dieser Theorie gibt es die nicht...


Doch, deine Kinder gibt es sehr wohl. Es sind die typischen durch ihr Elternhaus geförderten Kinder, die in unserem Schulsystem erfolgreich sind. Bedenke deinen eigenen Bildungsstand.


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10. Jan 2014 23:12

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ-Test bei ADHS?
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014 23:12 
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Olchi hat geschrieben:
Man kann sich nicht nur streiten, was Förderung ist. Man kann auch streiten, was "besondere Leistung" ist.
Mich dürfte es nämlich vermutlich auch nicht geben nach Deiner Vermutung. Oder ist ein Studium mit Einserabschluss und Promotion summa cum laude in einem naturwissenschaftlichen Fach keine besondere Leistung?
Aber vielleicht ist es auch schon "besondere Förderung", wenn Eltern, die nur Volksschulabschluss haben, ihre Tochter auf's Gymnasium schicken, wo sie dann aus eigener Kraft und ohne Probleme ein gutes Abi macht?


"Aus eigener Kraft" ist nicht ganz richtig. Immerhin war es über Jahrzehnte und vermutlich auch zu deiner Schulzeit ein vorrangiges schulpolitisches Ziel, Kinder nicht-studierter Eltern zu fördern. Und selbst wenn deine Eltern nur einen Volksschulabschluss hatten, so hatte deine Schullaufbahn doch eine gewisse Priorität und es gab einen Platz für dich, an dem du deine HA erledigen konntest (etwas voran es etlichen Schülern heute mangelt). Die eigentliche Förderung übernahmen die Lehrer, doch sie wurde zweifelsohne von deinen Eltern unterstützt. Ja, Schulbesuch ist gehört zur Förderung.

Es gab auch Kinder, denen der Besuch eines Gymnasiums untersagt wurde. Ich kenne ein solch damaliges Kind, das sich nach der Hauptschule den Berufsschulabschluss und eine Lehre erstreiten musste, und das mit Unterstützung des Jungendamtes. Abitur und Studium waren viel zu fern, aber aus eigener Kraft hat es für seine Startbedingungen viel erreicht.


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11. Jan 2014 00:03

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ-Test bei ADHS?
BeitragVerfasst: 11. Jan 2014 00:03 
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ginster, bei Deiner Definition von Förderung brauchen wir hier nicht weiterzudiskutieren.

Wenn Förderung für Dich tatsächlich heißt, einem Kind einen Schreibtisch zur Verfügung zu stellen, wo es in Ruhe seine Hausaufgaben erledigen kann, es morgens rechtzeitig zu wecken und mit ordentlichem Frühstück in die Schule zu schicken - ja, dann sind wohl bestimmt 60-80% aller Kinder in diesem Lande wahnsinnig gut gefördert.
Dann haben aber die ungeförderten Kinder ohnehin kaum eine Chance, seien sie nun hb oder nicht.


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11. Jan 2014 00:15

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ-Test bei ADHS?
BeitragVerfasst: 11. Jan 2014 00:15 
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nepomuk hat geschrieben:
...Dann wäre die ganze ältere Generation an Hbchen, die unerkannt, oder ungetestet und ungefördert durch die Schule gingen, ein Phänomen :) denn da haben doch so viele es aus sich selbst geschafft und sind klug und groß geworden.
Wir wurden doch früher generell nur sehr selten gefördert.
Ich halte persönlich nicht so viel von Förderung, nur der Förderungwillen, also ohne Förderbedarf.
Obwohl man sich tatsächlich fragen sollte wo Förderung anfängt. Da gibt es keine Definition.

Zitat:
Eltern sind ein einscheidender Faktor bei der Persönlichkeitsbildung eines Kindes.

So allgemein gesehen, ist es natürlich so, aber bei älteren Kindern ist es dann wieder eher umgekehrt.
Da ist der Pfadfinderleiter, der Trainer, die Balettlehrerin, oder who ever, der Mentor und er Persönlichkeitsbilder, oder eben das Vorbild.
Eltern kennt man dann schon zu genüge und man orientiert sich weiter. Das ist sehr gut und gesund. Daher sind außerschulische und gute Angebote in jedem Alter sehr wichtig.
LG
nepomuk


Pfadfinderleiter, Trainer, Ballettlehrerin? - Gut, dass du es erwähnst. Wer bringt die Kinder ins Ballett? Meldet sie bei den Pfadfindern an? Zahlt den Sportverein? Sind das nicht die Eltern!?

Ohne die Unterstützung der Eltern gehören diese Bereiche nicht zu den Lebensfeldern der Kinder. Die Unterstützung beginnt bereits bei der Einstellung der Eltern gegenüber Sport, Musik und geleiteten Jugendgruppen. Eines meiner Kinder ging mit einem Jungen in den Kindergarten, dessen Eltern Analphabeten waren. Ihn und seine Geschwister fandest du im Hort und bei Aktivitäten des Hortes, aber nicht im Sportverein, zu dem sie nicht weit hätten laufen müssen, nicht bei den Pfadfindern, die sich im Haus neben dem Hort trafen und nicht beim kostenlosen Musikunterricht mit zur Verfügung gestellten Instrumenten. Ihre Vorbilder sind nun die älteren Jugendliche, die auf der Straße herumhängen.

Ich würde sagen, dass die Hobbies der Kinder Förderung sind, gleich ob sie nun ins Fußballtraining gehen oder in die Informatik-AG. Und persönlich wüsste ich nicht, was an einer Informatik-AG verwerflich sein sollte.

Vor allem halte ich es nicht für richtig, die Schule der Kinder nicht als Förderung anzusehen. Überlegen sich nicht gerade die Eltern hier, welche Schule den Interessen ihrer Kinder am meisten entgegenkommt und welche Vorteile ihr Kind an der ausgewählten Schule hat?

Förderung besteht aus dem Umfeld, in dem ein Kind agiert. Dazu gehört das Elternhaus, die Lebensweise der Eltern und ihre Einstellungen sowie natürlich auch das, was sie ihrem Kind an Möglichkeiten bieten, auch Urlaube und Laptops und die Bereitschaft, eine Bibliothekskarte oder die Anmeldung im Sportverein zu unterschreiben. Dazu gehört die Schule mit ihrer allgemeinbildenden Ausbildung und ihren besonderen Angeboten sowie mit ihren Lehrern, die wichtiger werden, je älter die Schüler werden, da sie Interessen wecken oder unterstützen, beraten, Wege aufzeigen und motivieren. Dazu gehören außerschulische Aktivitäten, die den Kindern Erfolge bringen und in der Regel auch eine Gemeinschaft mit Kindern gleicher Interessen. Dazu gehören gezielte Förderungen besonderer Schwächen. - Und erst dann gehört dazu das, was wir Hochbegabtenförderung nennen und was ältere Generationen nicht hatten, nämlich ein verstärktes Angebot für leistungsstarke Schüler, von Klassensprüngen bis hin zum dritten Leistungskurs oder Frühstudium. Verstärkt sage ich, weil schon immer Schüler gesprungen sind; wirklich neu scheint mir lediglich die Möglichkeit des Frühstudiums.

Diese Möglichkeiten wie ein Frühstudium nehmen aber wohl tatsächlich nur Schüler wahr, die gelernt haben, sich selbst zu engagieren. Ein Frühstudium ist keine Förderung, zu der Eltern ihre Kinder anmelden könnten. Die Kinder selbst müssen gelernt haben, dass es Möglichkeiten gibt, ihre Interessen zu vertiefen, und dass sie es sind, die sich um ihre Interessen kümmern müssen.


Zuletzt geändert von ginster am 11. Jan 2014 00:32, insgesamt 2-mal geändert.

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