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Nachtegedanken morgens gesammelt

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30. Sep 2010 07:28

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 Betreff des Beitrags: Nachtegedanken morgens gesammelt
BeitragVerfasst: 30. Sep 2010 07:28 
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Worin liegt eigendlich der Unterschied für Euch zwischen einfach ein bisschen Schlauer und HB?


Ich würde sagen meine Kinder haben sich das Lesen also nich alleine beigebracht schließlich haben Sie ja Hilfe von Außen bekommen oder nicht? :-,, Das meine Tochter bereits mit 1,5 sprachlich sehr viel weiter war als mein Sohn liegt vermutlich daran, das ich mit Ihr viel mehr gesprochen hatte, sie meinete bei der Geburt ihres Bruders mit 1,5 Jahren:" Ich brauche jetzt keine Windeln mehr, Du kannst ja nicht 2 Babys wickeln." sprachs und zog sie für immer aus. Sohnemann war mit 2,5 noch immer nicht gesprächsbereit, dennoch zwitscherte er gerade gester als Töchterchen so an den HÜ saß und laut sagte: " Da steht ne 5 und ne 2 " "sieben" kam es von der anderen Tischseite so schnell das ich laut losprusten musste.

Als Genetiker ist mir klar das wenn die 2 am Gymmy mal getestet werden vermutlich ähnliche Ergebnisse wie bei Mama, Papa Oma und bereits Großonkel herauskommen werden denn beide haben vermutlich auch die Legastenie abgefasst.


Klar poste ich in diesem Forum, weil hier der einzige Ort ist an dem man damit Leben kann, das früher Einschulen nicht ein Jahr Kindheit klauen ist und das es Leute gibt, die echt und ehrlich fürchterlich gerne zur Schule gegangen sind und erst die Uni wie habe ich es geliebt einfach nur zu lernen und lesen, das was ich am liebsten mache bis Heute. Und das man einen Sprung überlegen kann weil man sieht wie sich ein Kind langweilt.


Gibt es Untersuchungen dazu wieviel warscheinlicher es ist als "Akademikerkind" in HB-Förderung zu rutschen als als "H4" Kind?

lg

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Man gibt seine Kinder auf die Schule, daß sie still werden, auf die Hochschule, daß sie laut werden.

Jean Paul


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10. Nov 2010 19:32

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachtegedanken morgens gesammelt
BeitragVerfasst: 10. Nov 2010 19:32 
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Ich hab es eben erst gelesen, aber eines muss ich doch loswerden: Auch ein Akademikerkind kann ein "H4-Kind" sein. Manche Stempel passen einfach nicht immer und unbedingt.

Davon abgesehen, verstehe ich überhaupt nicht, was du eigentlich diskutieren willst:

-Schlau vs. hochbegabt
-Wird die HB von Kindern von Hartz-IV-Empfängern entdeckt?

Zur Genetik: Ich trau mich da nicht, dir zu widersprechen, denn ich bin alles andere als ein Genetiker und habe in Genetik eine 5 geschrieben, aber soweit ich weiß, ist es eben nicht so, dass die Kinder von Hochbegabten automatisch auch hochbegabt sind und vor allem soll es wohl so sein, dass z.B. ein sehr weit überdurchschnittlicher Mensch dann Kinder zeugt, die immer ein bisschen weniger intelligent sind - aber ich dachte, dass ist allgemein bekannt. Anders herum kann natürlich auch ein nicht besonders intelligenter Mensch hochbegabte Kinder bekommen. Man muss halt aufpassen, dass man den Kindern nicht zu früh einen Stempel aufdrückt. Nur weil die Eltern Akademiker sind, muss das nicht bedeuten, dass die Kinder das Abitur schaffen. Und nur weil jemandes Eltern keinen Schulabschluss haben und Hilfsarbeiter sind, muss die Prognose für den Nachwuchs nicht entsprechend negativ ausfallen.

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10. Nov 2010 23:03

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachtegedanken morgens gesammelt
BeitragVerfasst: 10. Nov 2010 23:03 
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Zu dem Punkt "Geschwisterkinder":

Ich arbeite im Kindergarten mit 4 Geschwisterpaaren.

Und jedes der jüngeren Kinder ist ein bis zwei Phasen (Entwicklungsphasen nach K. Beller) verzögert. Zum Einen beschäftigen sich die Eltern nicht mehr so umfangreich mit dem Zweiten (ist halt nicht besonderes mehr, wenn es dann mal redet) und es bekommt meistens auch alles.

Zur Frage: Unterschied zwischen "Schlau und HB":

Ein HB - Kind wünscht Du Dir nie. Nicht, wenn Du weist, wie schwer das Leben als HB sein kann.

Grüße


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11. Nov 2010 09:38

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachtegedanken morgens gesammelt
BeitragVerfasst: 11. Nov 2010 09:38 
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Zitat:
Gibt es Untersuchungen dazu wieviel warscheinlicher es ist als "Akademikerkind" in HB-Förderung zu rutschen als als "H4" Kind?


Prof. Rost hat in seinen Studien herausgefunden, dass der soziale Status eben auch mit dem IQ korreliert, d.h. im statistischen Mittel haben Kinder in Familien mit hohem sozialen Status die im Mittel höheren IQ-Werte und noch schlimmer, die IQ-Entwicklung stagniert oder ist rückläufig mit höherer Wahrscheinlichkeit bei Kindern in Familien mit niedrigem sozialen Status.

Den Unterschied zwischen schlau und HB könnte ich jetzt auch nicht so beschreiben. HB ist halt über den gemessene IQ definiert, schlau ist überhaupt nicht definiert.

Was helena anspricht nennt sich "Regression zur Mitte" (http://de.wikipedia.org/wiki/Regression_zur_Mitte) und gilt auch für den IQ. Der in einem gewissen Alter gemessene IQ ist nicht ausschließlich genetisch bestimmt, insofern, Anamama, wäre ich auch mal vorsichtig mit der Erwartung, wie hoch Werte denn im Gymnasium mal liegen würden. Nimm die Kinder doch einfach lieber wie sie sind.

Gruß

Ubi

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Die Jugend verachtet die Folgen, darauf beruht ihre Stärke. (Martin Kessel)


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11. Nov 2010 10:28

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachtegedanken morgens gesammelt
BeitragVerfasst: 11. Nov 2010 10:28 
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Frank hat geschrieben:
Und jedes der jüngeren Kinder ist ein bis zwei Phasen (Entwicklungsphasen nach K. Beller) verzögert. Zum Einen beschäftigen sich die Eltern nicht mehr so umfangreich mit dem Zweiten (ist halt nicht besonderes mehr, wenn es dann mal redet) und es bekommt meistens auch alles.


Das scheinen ja interessante Familien zu sein...
Ich kenne eigentlich nur Familien, die ein insgesamt förderliches Klima aufweisen, von dem dann alle Kinder profitieren. Oder eben nicht. Aber Eltern, die das erste Kind gut fördern und das Zweite dann so vernachlässigen, dass es zu echten Entwicklungsverzögerungen kommt, habe ich noch nicht erlebt.

Frank hat geschrieben:
Ein HB - Kind wünscht Du Dir nie. Nicht, wenn Du weist, wie schwer das Leben als HB sein kann.
:?:

Schade, dass du diese Kinder so siehst- einen Gefallen tust du ihnen damit sicher nicht.

Ginger

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Plutarch


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11. Nov 2010 11:13

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachtegedanken morgens gesammelt
BeitragVerfasst: 11. Nov 2010 11:13 
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Danke, ubi, mir fiel der Begriff nicht ein.

Gingerbread, ich hab auch schon davon gehört (Zeitung ;)), dass die Erstgeborenen im Schnitt intelligenter sind als die jüngeren Kinder. Was unsere Familie betrifft, trifft die Erklärung auch zu, wobei das sicher nicht den großen Unterschied von einmal IQ 136 und einmal IQ 95 erklärt.

Ich habe in der Tat mit meinem Erstgeborenen unendlich viel mehr gesprochen als mit der jüngeren Tochter. Bei der Geburt des ersten Kindes stürzt sich alle Aufmerksamkeit auf das Kind: Jeder Pups wird dokumentiert, jedes Gebrabbel wird sofort mit Entzücken beantwortet, jeder Schritt, jedes Wort herbeigesehnt. Diese extreme Fixierung auf die Entwicklung des Kindes kann man sich nur EINMAL erlauben - beim zweiten war alles schon mal da und außerdem, und das ist noch bedeutsamer, denke ich, läuft ja das große Kind parallel weiter: Das Baby lernt gerade mühsam krabbeln und sprechen, und das größere Kind lernt dann vielleicht schon lesen oder schreiben. Also muss sich die Aufmerksamkeit ab dem zweiten Kind verteilen. Man kann, selbst wenn man will, beim zweiten Kind nicht so einen Aufwand betreiben.

Wenn ich z.b. dem ersten Kind zwei Stunden am Tag vorgelesen habe, so geht das beim zweiten Kind nur eine Stunde. Ob das nun soooo viel ausmacht, kann ich nicht beurteilen. Dafür würde mich mal interessieren, ob es Untersuchungen gibt, dass die zweiten Kinder selbständiger und kontaktfreudiger sind.

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11. Nov 2010 11:47

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachtegedanken morgens gesammelt
BeitragVerfasst: 11. Nov 2010 11:47 
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zu Geschwisterkindern:
Nach meiner Erfahrung sind die Geschwisterkinder tendenziell weiter als die Erstgeborenen waren. Sie haben ja die Großen als Vorbild und Spielpartner. Da wird dann mit der kleinen 4-jährigen Schwester Schule gespielt. Das würden Eltern in dem Alter wohl nicht machen.
Ich achte aber auch darauf, dass interessante Aufgaben, wie alleine in der Bäckerei einkaufen, Anrufe entgegennehmen, usw. nicht nur von den Älteren übernommen werden, weil sie es besser können.
Allgemein hängt es wohl von dem Altersunterschied, Mädchen-Junge-Konstellation, angeborenem Temperament, Zeitbudge der Eltern, usw. ab.

zu schlau und hb:
ich denke, da der Übergang der offiziellen Definition, (IQ über oder unter 130) fließend ist, gibt es keinen typischen Unterschied. An der schulischen Leistung kann man es pauschal ja nicht feststellen.
Ich betrachte analog mal die Körpergröße: Ein Mensch ist besonders groß, wenn ihm die Konfektionsgrößen in den normalen Geschäften nicht mehr passen und er Sonderanfertigungen braucht. Ein Mensch ist hb, wenn er, um seine Bedürfnisse zu stillen, eine besondere Förderung neben dem normalen Unterricht (Schule, Sport oder Musik) braucht.

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11. Nov 2010 12:17

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachtegedanken morgens gesammelt
BeitragVerfasst: 11. Nov 2010 12:17 
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Katze hat geschrieben:
zu Geschwisterkindern:
Nach meiner Erfahrung sind die Geschwisterkinder tendenziell weiter als die Erstgeborenen waren. Sie haben ja die Großen als Vorbild und Spielpartner. Da wird dann mit der kleinen 4-jährigen Schwester Schule gespielt. Das würden Eltern in dem Alter wohl nicht machen.

Stimmt wohl, trotzdem sprechen Mütter mit dem Erstgeborenen mehr als mit den Geschwisterkindern, ist ja auch klar, es ist ja alleine.

Katze hat geschrieben:
Ich achte aber auch darauf, dass interessante Aufgaben, wie alleine in der Bäckerei einkaufen, Anrufe entgegennehmen, usw. nicht nur von den Älteren übernommen werden, weil sie es besser können.

Das haben meine Eltern auch gemacht. Wobei sich das natürlich verteilt hat. Mein älterer Bruder wollte nämlich nicht ans Telefon gehen. Ich hab mit eineinhalb schon begeistert telefoniert. Konnte aber nicht ans Telefon gehen, war zu klein :D.

Katze hat geschrieben:
Allgemein hängt es wohl von dem Altersunterschied, Mädchen-Junge-Konstellation, angeborenem Temperament, Zeitbudge der Eltern, usw. ab.

Stimmt, deswegen werden Kinder, die mindestens 6 Jahre jünger als ihre Geschwister sind, interessanterweise auch wieder als Einzelkinder gezählt in Statistiken.

Katze hat geschrieben:
zu schlau und hb:
ich denke, da der Übergang der offiziellen Definition, (IQ über oder unter 130) fließend ist, gibt es keinen typischen Unterschied. An der schulischen Leistung kann man es pauschal ja nicht feststellen.
Ich betrachte analog mal die Körpergröße: Ein Mensch ist besonders groß, wenn ihm die Konfektionsgrößen in den normalen Geschäften nicht mehr passen und er Sonderanfertigungen braucht. Ein Mensch ist hb, wenn er, um seine Bedürfnisse zu stillen, eine besondere Förderung neben dem normalen Unterricht (Schule, Sport oder Musik) braucht.

Katze

Naja, wenn das so wäre, dann wären aber in meiner Familie alle Kinder hb, weil wir alle neben der Schule noch einen Sport ausgeübt und ein Musikinstrument gespielt haben....

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11. Nov 2010 12:29

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachtegedanken morgens gesammelt
BeitragVerfasst: 11. Nov 2010 12:29 
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Vielleicht meinte Katze das ausgesprochene Bedürfnis nach mehr Förderung. Ein Instrument spielen ja viele Menschen, aber nicht immer ist es den Kindern ein wirkliches Bedürfnis. Wobei natürlich diese Definition von Hochbegabung recht eigenwillig ist.

Wegen des Altersunterschieds: Das mit den sechs Jahren ist bei uns auch so ähnlich. Als meine Mittlere fünf war (also nicht ganz 6...), kam Nr. 3. Da war die Mittlere dann schon in dem Alter, in dem man sich nicht mehr so viel kümmern musste. Die nötigen Dinge des Alltags konnte sie alleine erledigen. Da sie es vom Babyalter schon gewohnt war, dass nicht ständig jemand Zeit hatte, konnte Nr. 2 auch gerne mal eine Weile alleine beschäftigen. Nr. 1 war sowieso schon mit seinen Freunden und Hobbys alleine beschäftigt. Und so hatte man genügend Zeit, sich ausgiebig Nr. 3 zu widmen, dann auch noch mit der Gewissheit, alles "zum letzten Mal" zu erleben; das muss dann auch ausgiebig zelebriert werden. So ungefähr läuft das - das ist dann das Dilemma der Sandwichkinder - da muss man sich schon was einfallen lassen, was man mit dem Mittleren anstellt, damit es auch mal das Gefühl hat, etwas ganz Besonderes zu sein. Leider gelingt das nicht immer: Der Erstgeborene hat als erster die meisten Rechte, dem Nesthäkchen wird jeder Mist, den es anstellt, verziehen, und was bleibt für den Mittleren?

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11. Nov 2010 18:41

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachtegedanken morgens gesammelt
BeitragVerfasst: 11. Nov 2010 18:41 
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Naja gut, wir hatten auch alle das Bedürfnis, ein Instrument zu spielen. Bei meinem älteren Bruder war es Saxophon, wovon weder Eltern noch Nachbarn begeistert waren :D.
Ich bin ein Sandwichkind (jüngster Bruder ist nämlich statistisch ein Einzelkind, meine jüngere Schwester war sechseinhalb, als er geboren wurde) und ich hab mir halt eine Nische erarbeitet, in der ich besser war als alle anderen: Fremdsprachen. Da hab ich mir mein Lob hergeholt ;-). Mein kleiner Bruder ist da auch gut drin, aber das ist halt nie so richtig vergleichbar gewesen, weil er ja knapp 9 Jahre jünger ist als ich.

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