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IQ sinkt?

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15. Jan 2012 15:01

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 Betreff des Beitrags: IQ sinkt?
BeitragVerfasst: 15. Jan 2012 15:01 
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Hallo Leute,

das hier ist mein erster Beitrag in eurem Forum. Lese nun schon seit 6 Monate.
Nun zu meiner Frage mit kleinen Vorinformationen:

Ich habe vor einiger Zeit mal alte Krankenakten gefunden. In der ich auch einen Bericht einer Kinderpsychologin fand(hatte mit 13 Jahren mal einen IQ Test im Zuge einer Aneurysma-Operation am Temporallappen).

Ich war dann recht erstaunt.
Da drin steht ein Wert von 140,6 Punkten(mit einem HAWIK gemessen).

Jetzt mit 21 Jahren find ich den Wert zu hoch, da ich mich auch nicht intelligenter als die Masse empfinde.

Kann der IQ-Wert eigentlich wieder dementsprechend sinken? Oder, wie oft kommen Fehler in der Messung/Auswertung vor? Kann man mit 13 Jahren schon ein ordentliches Messergebnis erhalten?



Fragen über Fragen, so richtig konnte ich noch nicht alle Infos aus bisherigen Threads rauspflücken.
Aber vielleicht gibts ja jemanden unter euch, der mir das gerne beantwortet.


Danke
Schönen Sonntag noch


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15. Jan 2012 15:37

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ sinkt?
BeitragVerfasst: 15. Jan 2012 15:37 
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Hallo Marcese,
also ich bin 13 Jahre alt und hab ein IQ von 143 -> ja,in so einem Alter ist der IQ (sehr gut) messbar.
In der Pubertaet kann es sein,dass der IQ rapide steigt oder sinkt,so kann man z.B. hochbegabt werde..
Lass dich vielleicht nochmal testen,du brauchst dich garnicht intelligenter fuehlen,aber man kann es merken,wenn man z.B. soziale Problem hat (ist nur eines der Symptome) oder was weiss ich..mach ne checkliste,schau was auf dich zutrifft und wenn es die Mehrheit ist der Symptome,lass dich testen oder mach was du willst..ich hab nichts dagegen einen hochbegaben Menschen mehr auf der Erde zu haben ;D
Netten Gruss.
Danial


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16. Jan 2012 11:12

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ sinkt?
BeitragVerfasst: 16. Jan 2012 11:12 
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Die Ergebnisse solcher Test variiren tatsächlich. Das hängt auch mit den Prüfungssituation zusammen, der körperlichen Verfassung, dem Prüfer, etc.
Was mir aber alle unsere Psychologen erklärten, ist der Umstand, dass man jemanden nicht - quasi ausversehen - als Hochbegabt testen kann, und er es gar nicht ist oder zumindest in der Bereich der überdurchschnittlich Begabten fällt. Wenn es bei Dir ein soclhes Testergebnis gibt, kannst Du davon ausgehen, dass Du zu dieser Gruppe zählst. Mit 13 ist ein solcher Test einigermaßen aussagekräftig.

Deshalb musst Du Dich allerdings tatsächlich nicht schlauer fühlen, als Gleichaltrige. Vielleicht spürst Du es an alltäglichen Dingen, die gar nicht auf Anhieb ins Auge fallen; kannst z.B. schnell auswenig lernen, Dir problemlos Telefonnummern merken, einmal Gelesenes jederzeit wiedergeben. Oder Deine Begabung liegt eher im künstlerisch/musischen Bereich?

Viel wichtiger als ein IQ-Wert ist doch sowieso,dass Du Dich wohl fühlst in Deiner Haut und zufrieden bist, mit dem, was Du leisten kannst.

_________________
Liebe Grüße
Geli %%%


Mögen alle meine Fehler sich auf ihre Plätze begeben und möglichst wenig Lärm dabei machen.


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16. Jan 2012 11:26

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ sinkt?
BeitragVerfasst: 16. Jan 2012 11:26 
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Hallo und willkommen,

012

Marcese hat geschrieben:
Jetzt mit 21 Jahren find ich den Wert zu hoch, da ich mich auch nicht intelligenter als die Masse empfinde.

was man so empfindet und was tatsächlich der Realität entspricht, hängt sehr von der eigenen Wahrnehmung und dem Selbstwertgefühl ab. Es gibt genug mäßig begabte Menschen, die sich als sehr schlau empfinden - das muss mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Und abgesehen davon, auch Menschen mit geringerer kognitiver Begabung können dafür andere Stärken haben (zum Beispiel ein gutes Selbstwertgefühl ;-) ).

Wenn Dein Wert mit einem seriösen Test so hoch gemessen wurde, wirst du wohl recht begabt sein. :-D Und selbst wenn der IQ zu vorhergegangenen Test minimal gesunken sein sollte, ist es immer noch ausreichend und wird weit über dem Durchschnitt liegen.

Was ist der Hintergrund Deiner Frage?

Lg

Anni


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17. Jan 2012 10:48

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ sinkt?
BeitragVerfasst: 17. Jan 2012 10:48 
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Hallo Marcese,

Marcese hat geschrieben:
Kann der IQ-Wert eigentlich wieder dementsprechend sinken?

Das ist umstritten. Neuere Forschungen deuten ja an (also unabhängig von anderen Einflussmöglichkeiten wie Krankheiten/ Drogen/geistiger Verarmung).
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,792740,00.html
http://www.focus.de/schule/lernen/forschung/intelligenz-quotient-einmal-klug-heisst-nicht-immer-klug_aid_676212.html

Marcese hat geschrieben:
Oder, wie oft kommen Fehler in der Messung/Auswertung vor?
Selbst wissenschaftliche und perfekt durchgeführte Intelligenztests (von irgendwelchem Internetkram oder ungeschulten Anwendern ganz zu schweigen) geben nur mit einer gewissen genäherten Wahrscheinlichkeit Werte aus, was impliziert, dass sie auch anders sein können. Das sind keine Fehler, sondern systemimmanent.
Psychologische Tests sind kein "Blutdruckmessen", sondern statistische Vergleichsverfahren.
Lies mal hier unter "Reliabilität", das wird wahrscheinlich Deine Frage beantworten.
Qualitätsaspekte Psychologischer Diagnostik: Die Hauptgütekriterien

Zitat:
In der Praxis ist es selten möglich, alle Gütekriterien gleichzeitig zu erfüllen. So geht in der Regel eine Optimierung der Ökonomie eines Tests zu Lasten der Genauigkeit und Gültigkeit der Meßergebnisse. Bei der Testkonstruktion müssen daher Kompromisse getroffen werden, wobei nur die Einhaltung bestimmter Mindestanforderungen an die Hauptgütekriterien die Verwendbarkeit eines Tests gewährleistet.


Wenn es dich brennend interessiert, müsstest Du einen neuen Test machen lassen, darüber nachdenken alleine wird Dich nicht weiterbringen, weil es für Dich persönlich keine eindeutige Antwort neben "Kann sein, kann nicht sein" gibt. Selbst ein "ist unwahrscheinlich" wäre keine befriedigende Antwort :lol:.

Wenn es damals ein HAWIK III war, kannst Du hier ab Seite 64 etwas nachlesen dazu, da dieser Test heute von einem Nachfolger abgelöst ist.
http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/5833/data/diss.pdf

Marcese hat geschrieben:
Jetzt mit 21 Jahren find ich den Wert zu hoch, da ich mich auch nicht intelligenter als die Masse empfinde.
Sicher löst Du selten mit anderen gemeinsam im Wettbewerb typische Intelligenztestaufgaben.
Meinst Du vielleicht Bildung?



LG, Ida


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17. Jan 2012 14:12

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ sinkt?
BeitragVerfasst: 17. Jan 2012 14:12 
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Siegel hat geschrieben:
Hamburg - Wer mit zwölf Jahren beim IQ-Test versagt, kann mit 16 trotzdem ein Überflieger sein - denn der Intelligenzquotient vieler Jugendlicher verändert sich deutlich. Das berichten britische Forscher nach einer Studie mit 33 Probanden, deren IQ sie im Abstand von drei bis vier Jahren ermittelten. [...]
Bei vielen Jugendlichen schwankten die Werte zwischen beiden Tests: Bei jedem Fünften veränderte sich der verbale IQ deutlich, bei fast 40 Prozent der praktische IQ und damit bei jedem Dritten der Gesamt-IQ. Im Extremfall sank ein Wert um bis zu 20 Punkte oder stieg um 23.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 0,00.html; Hervorhebung von mir

Äähh, ja, sehr überzeugend, die statistische Basis...

OK, aus 130 kann also 110 werden. Soweit so gut. Das heißt aber auch, dass aus ziemlich intelligent auf keinen Fall ziemlich unintelligent werden kann.

Gruß

Ubi

_________________
Die Jugend verachtet die Folgen, darauf beruht ihre Stärke. (Martin Kessel)


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17. Jan 2012 14:32

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ sinkt?
BeitragVerfasst: 17. Jan 2012 14:32 
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Hallo Ubi,

schau mal, hier hatte ich englischsprachige Quellen und den Nature-Artikel verlinkt, die habe ich damals für Hummel rausgesucht.

Du kannst die ja lesen, die sind schon gehaltvoller als die Spiegelmeldung :lol: . Es war eine Untersuchung zur Plastizität des Gehirns, mittels neurowissenschaftlicher MRT-Untersuchungen, daher die kleine Stichprobe.

Nature hat geschrieben:
Intelligence, as measured by IQ, is often thought to be stable across life, but Cathy Price and colleagues investigate whether individual components are stable across adolescence, and whether fluctuations over time correlate to structural and functional brain changes.


Das aus einem Mess-IQ über 130 unter normalen Umständen kein IQ von 80 werden kann, muss wahrscheinlich nicht erforscht werden,
könnte aber als Nachricht manch aufgeregte Fördereltern beruhigen :roll:.


LG, Ida

Edit: extra für Dich nach ein wenig Suchen :-D Link , die Supplementary Information ist auf der Nature-Seite


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18. Jan 2012 00:38

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ sinkt?
BeitragVerfasst: 18. Jan 2012 00:38 
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Erstmals, dankeschön für alle Beiträge von euch. Hätte auf eine solche Frage nicht so viele niveauvolle und geistig anregende Anworten erwartet.

Freud hat geschrieben:
Sicher löst Du selten mit anderen gemeinsam im Wettbewerb typische Intelligenztestaufgaben.
Meinst Du vielleicht Bildung?


Darf ich da genauer nachfragen? Könnte ich vielleicht gute Bildung gleich einem hohen IQ setzen, meinst du das?

Nein ich meiner eher, dass viele Hochbegabte ihre Umwelt als zu langsam, zu wenig tiefgründig (ich glaub ihr versteht mich was ich meine), wahrnehmen. Aber irgendwie spüre ich keinen Vorteil im Leben durch einen hohen IQ, kein schnelleres Begreifen, keine besondere Auffassungsgabe etc. Das Studium, obwohls mich brennend interessiert, geht eher schleppend voran, als Beispiel.

Deshalb die Frage ob ein IQ sich auch wieder senken kann, oder wie oft sich ein Fehler im Messergebnis einschleicht.
Mit der neuen Erkenntnis werde ich dann mal am nächsten Mensa Test in meiner Umgebung teilnehmen, dann bin ich wieder schlauer ;)


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18. Jan 2012 10:00

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ sinkt?
BeitragVerfasst: 18. Jan 2012 10:00 
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Hallo Marcese,

Marcese hat geschrieben:
Nein ich meiner eher, dass viele Hochbegabte ihre Umwelt als zu langsam, zu wenig tiefgründig (ich glaub ihr versteht mich was ich meine), wahrnehmen.

ich glaube, es kommt auf die Umwelt an. Man hat doch die Möglichkeit, sich Seinesgleichen zu suchen.

Marcese hat geschrieben:
Aber irgendwie spüre ich keinen Vorteil im Leben durch einen hohen IQ, kein schnelleres Begreifen, keine besondere Auffassungsgabe etc. Das Studium, obwohls mich brennend interessiert, geht eher schleppend voran, als Beispiel.

Schnelleres Begreifen und besondere Auffassungsgabe sind eigentlich schon Merkmale einer hohen Begabung. Allerdings - Faktoren wie Konzentrationsfähigkeit, Motivation und Selbstorganisation sind losgelöst von kognitiver Intelligenz, sind aber mindestens so schul- bzw. studienrelevant wie die kognitive Begabung. Sprich, ob ein ein Schüler oder Student gute Leistungen erbringt oder gar mit Spaß dabei ist, hängt von vielen Facetten ab - die Intelligenz ist da nur ein Mosaiksteinchen. Wenn es also mit deinem Studium nicht so vorangeht, fehlt dir vielleicht noch etwas Motivierendes, das dich an einen schnelleren Abschluss denken und von einem erstrebenswerten Ziel träumen lässt. Und da glaube ich ehrlich gesagt, dass das sich Drehen um ein paar IQ-Punkte hin oder her dich nicht weiterbringt.

Was würdest du denn überhaupt aus einem Ergebnis eines erneuten Tests folgern? Hättest du plötzlich Spass beim Studium, wenn dein IQ erwiesenermaßen heute bei >130 läge? Oder würdest du dir dein Studium inhaltlich nicht mehr zutrauen, wenn der Test ergäbe, dass du "nur" einen IQ von z.B. 120 hättest, selbst dann, wenn erwiesen ist, dass man statistisch damit gute Chancen auf einen ordentlichen Studienabschluss hat? Das sind doch alles nur Zahlen, gemessen an der Normalverteilung und haben nicht wirklich etwas mit dir als "Gesamtwerk" gemein.

Insofern würde ich mich an Deiner Stelle damit beschäftigen, wo du dich hin entwickeln willst - dass Dein kognitives Potenzial ausreicht, müsste dir klar sein - bei diesen ehemals erreichten Ergebnissen. Vergiss den Mensa-Test. Es sei denn, du erwartest dir nette Veranstaltungen und Kontakte über den Verein, dann macht eine Teilnahme Sinn, ansonsten eher nicht. Abgesehen davon, dass der IQ nicht relevant beeinflussbar ist, würde ich, wenn es bei mir hakt, an den beeinflussbaren Faktoren arbeiten.

Lg

Anni


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19. Jan 2012 23:48

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 Betreff des Beitrags: Re: IQ sinkt?
BeitragVerfasst: 19. Jan 2012 23:48 
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Hallo Anni,

nicht falsch verstehen es hapert sicher nicht an Motivation.

Ich liebe mein Studienfach, und könnte mir kein interessanteres Gebiet vorstellen. Ich lerne gerne, und setze mich auch gerne mit dem Stoff auseinander. Beim Lernen hab ich auch keine Probleme den Stoff zu begreifen.
Nur in den Prüfungen fehlt es dann irgendwie an der richtigen Umsetzung.

Die Fragestellung ging eigentlich von dem her aus, dass wenn sich ein signifikanter Verfall der geistigen Fähigkeiten feststellen ließe, man vielleicht auch ehrlicherweise sagen kann, "ein Studium ist für meine Fähigkeiten einfach zu schwer". Man kann ja auch aus einem Esel kein Rennpferd machen, um das bildlich zu untermalen.
Womöglich hab ich aber noch die falschen Techniken(bin ja doch erst am Anfang) und muss diese einfach mal umstellen.

Viele Grüße


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