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Beweis: einfach...

Moderator: anni11

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28. Dez 2012 12:38

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 Betreff des Beitrags: Re: Beweis: einfach...
BeitragVerfasst: 28. Dez 2012 12:38 
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Herzlich willkommen und schön, dass du hier schreiben magst.

Ich muss sagen, toll, was du schon alles so aus eigener Kraft geschafft hast. Von der Klinik für schwererziehbare Kinder bis zum erfolgreichen Mathestudium. Das ist allerhand.

Du weißt selber, dass deine Kindheitsprobleme mit schwierigen Umständen zusammengefallen sind. Dass du, bis zum Hals in Problemen, in der Klinik keinen auffalend guten Test schreiben konntest, kann man sich auch denken. Der könnte heute ein ganz anderes Ergebms liefern. Außerdem bist du sportlich sehr begabt. Was passt da nicht?

Was nicht passt, ist dein negatives Selbstbild, das aus deiner Kindheit stammt und deinen erfolgreichen Erfahrungen als Erwachsener. Also Zeit, das Selbstbild zu aktualisieren?

LG
Katze

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29. Dez 2012 06:29

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 Betreff des Beitrags: Re: Beweis: einfach...
BeitragVerfasst: 29. Dez 2012 06:29 
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Wie weit bist du denn in deinem Mathestudium? Wenn du noch am Anfang stehst, brauchst du die Hoffnung nicht aufzugeben, dich irgendwann noch mal anstrengen zu müssen. Und falls nicht - mach es dir bequem. Es kommt nicht drauf an, wie sehr man sich anstrengt, sondern nur darauf, was man erreicht.

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29. Dez 2012 12:13

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 Betreff des Beitrags: Re: Beweis: einfach...
BeitragVerfasst: 29. Dez 2012 12:13 
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Zitat:
Aber ich weiß nicht, wo ich da etwas "geschafft" habe. Ich habe bis heute nicht gelernt, mich anzustrengen.

Du arbeitest an dir, machst dir viele Gedanken, was man verbessern kann. Veränderst dich. Du willst etwas erreichen (Abi, Studium, bessere Beziehungen zu Erwachsenen, ...) und tust auch etwas dafür und hast es geschafft. Es gibt in deinem Leben bestimmt noch mehr Beispie. Das muss ja nicht furchtbar anstrengend sein, hauptsache du erreichst dein Ziel.

Zitat:
Es ist schwer, sein Selbstbild aufzupolieren, wenn man selbst derjenige ist, der ständig Sonntags Einkaufen gehen will und dann vor verschlossener Tür steht, der die Busse verpasst, der ständig Termine vergisst, der sogar den Geburtstag der eigenen Eltern vergisst. Auch meinen eigenen habe ich schonmal erfolgreich verpeilt.


Da gibt es genug Anekdoten von Professoren, speziell im Bereich Mathe oder Physik, denen man ähnliches (und "Schlimmeres") nachsagt. Ich habe das auch studiert, und weiß, dass viel davon wahr ist. Vielleicht wäre das eine Berufsperspektive für dich?

Solltest du mal im Berufsleben stehen, weißt du auch, wann Sonntag ist. Einige Studenten wissen ja nicht einmal, ob morgens oder abends ist, wenn sie aufwachen. Und für 19jährige gibt es viele Dinge, die wichtiger sind als Geburtstage, speziell, die der Eltern. ALso, da sehe ich keinen dringenden Handlungsbedarf. Ist in deinem Handy kein Terminplaner mit lautem Alarm?

Ich kann dein Problem noch nicht wirklich erkennen. Hat es etwas mit den Schuldgefühlen zu tun?


Liebe Grüße
Katze

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29. Dez 2012 20:08

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 Betreff des Beitrags: Re: Beweis: einfach...
BeitragVerfasst: 29. Dez 2012 20:08 
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Hallo Trivial,

bist Du stolz darauf, was Du geschafft hast?

Willst Du die Vergangenheit aufarbeiten oder die Zukunft planen?


LG, Ida


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30. Dez 2012 10:34

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 Betreff des Beitrags: Re: Beweis: einfach...
BeitragVerfasst: 30. Dez 2012 10:34 
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Wenn dir die Brackmann-Linie gut gefällt, müsstest du dich jetzt testen lassen. Es käme eine HB daraus und darauf hin gehen dir 1000 Lichter auf. Du kannst dir dein ganzes Leben neu erklären. Du brichst ab, was du bisher gemacht hast, machst dein Abi nach und studierst Mathematik.

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30. Dez 2012 11:44

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 Betreff des Beitrags: Re: Beweis: einfach...
BeitragVerfasst: 30. Dez 2012 11:44 
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Ich kann nicht sein, wer ich gerne wäre.


Wer bist du denn gegenwärtig und wer möchtest du sein?

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30. Dez 2012 20:31

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 Betreff des Beitrags: Re: Beweis: einfach...
BeitragVerfasst: 30. Dez 2012 20:31 
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Was du sein möchtest, ist also ein "Hochbegabter mit Brief und Siegel"? Dann mach einen Test. Bei Mensa kriegst du den relativ preiswert.

Die Frage ist halt immer, was einem das bringt. Wärst du ein Gabelstaplerfahrer (in den klassischen Geschichten sind es immer die Gabelstaplerfahrer) und würdest durch einen Test herausbringen, dass du hochbegabt bist, würdest du vielleicht dein Abitur nachmachen und ein Mathestudium aufnehmen. So hatte ich das gemeint.

Was würdest du tun?

Es gilt ganz klar "Werde, der du bist."

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31. Dez 2012 13:40

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 Betreff des Beitrags: Re: Beweis: einfach...
BeitragVerfasst: 31. Dez 2012 13:40 
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Trivial hat geschrieben:
Hallo Freud,

ich denke Stolz ist etwas recht gefährliches. Und manchmal beginne ich, diese Theorie zu überarbeiten, weil es mir so scheint, als wäre er irgendwo vielleicht sogar notwendig im gewissen Maße.

Meine Zukunft planen kann ich schon seitdem ich denken kann. Die Umsetzung allerdings funktioniert schlechter als unter Wasser atmen. Kaum habe ich den ersten Zug geschafft, bricht irgendetwas in mir ab, ohne dass ich das will.

Und die Vergangenheit will ich nur konstruktiv benutzen. Ich will keine Zeit darin verbringen, und Trübsal blasen. Ich will nur draus lernen. Nur dafür mache ich mir Gedanken über vergangenes.
Insofern kann das "oder" in deiner Frage kein ausschließendes "oder" sein. Kann man denn nicht die Zukunft planen, indem man die Vergangenheit aufarbeitet?


Hallo Trivial,

der Unterschied ist, das man an der Vergangenheit nichts ändern kann, da gilt die Devise "damit zurechtkommen". Die Zukunft kann man schon ändern und auch da ist irgendwie Ziel "Zurechtkommen".

Aber: die Zukunft hast Du selbst in der Hand. Deine Kindheit und Jugend nicht. Auch wenn Dir so oft gesagt wurde, es kommt darauf an, was man selbst möchte, das stimmt da nicht, die Menschen um einen herum bestimmen es hauptsächlich, einfach, weil man ja noch nicht erwachsen ist und wirklich selbst entscheiden kann, wo und wie und mit wem man leben möchte.
Dem kann man sich als Kind und Jugendlicher nicht ganz entziehen.

Die Zukunft als Erwachsener machst Du -hauptsächlich natürlich-. Die Verantwortung dafür auch. Daran knackst Du wahrscheinlich.

Und Deine Gedanken und Gefühle, aber auch die Selbstzweifel, sind ganz typisch für Menschen in Deinem Alter und Deiner Lebenssituation. Die eigene Sinnsuche.
Wenn Du anonyme Fragebögen im Studentenkreis verteilen würdest, stände Zustimmung zu diesen verschiedenen Zustandsschilderungen und Selbsteinschätzungen, die Du gelesen hast, auf fast allen.
Üblicherweise hört man das auch nach drei Gläsern Rotwein in der Studentenkneipe. Aber nicht beim Smalltalk vorm Hörsaal.

Vielleicht bist Du durch Deine Vergangenheit schon etwas "erwachsener" als andere junge Menschen, die Dich umgeben, so dass Du diese Gefühle schon besser ausformulieren und reflektieren kannst.
Aber falsch sind sie nicht und schädlich sind sie auch nicht.

Und das Grübeln trifft jeden in der Erwachsenenwelt und durchaus auch immer wieder. Wenn man sich für einen festen Partner entscheidet, wenn Kinder kommen, wenn man den Traumjob angeboten bekommt, bei Lebenskrisen, wenn man verlassen wird, wenn jemand stirbt. Immer muss man sich selbst neu sortieren und neu selbst finden.

Wenn man Deine Leistungs-Lebensbilanz hinlegt, kann man als Außenstehender konstatieren, dass Du selbst das Optimalste rausgeholt hast und das es besser nicht hätte laufen können.
Wenn man das jetzt in die Zukunft projiziert, wäre die wahrscheinlichste Annahme, dass Du in den nächsten 10 Jahren ganz tolle Dinge aus Dir selbst machen wirst. Du scheinst eine starke Persönlichkeit zu haben, denn diese Energie haben viele nicht.

Du hättest also objektiv allen Grund sehr positiv in die Zukunft zu schauen.
Aber Du zweifelst daran.
Du suchst irgendwie nach einer Erklärung von außen, warum das alles so gelaufen ist, dabei steckt die Erklärung in allen Facetten in Dir selbst.
Möglicherweise hast Du das Gefühl, den bisherigen Verlauf nicht verdient zu haben. Weil Du zu viele Menschen dabei zurücklassen musstest. Daher die Frage nach dem schuldig fühlen.
Vielleicht hast Du auch das Gefühl, das die innere Kraft jetzt aufgebraucht ist?


In den meisten Fällen hilft Abstand gewinnen und frische Ideen in den Kopf reinlassen. Sowie viele neue Menschen, Lebensentwürfe und Meinungen kennenlernen.

Könntest Du ein Auslandssemester oder zwei einlegen?

LG, Ida


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1. Jan 2013 17:08

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 Betreff des Beitrags: Re: Beweis: einfach...
BeitragVerfasst: 1. Jan 2013 17:08 
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Ja, das solltest du unbedingt. Erwachsene "Kinder" sollten nicht mehr zu Hause wohnen. Das wird dir auch helfen, unabhängiger von der Meinung deiner Eltern zu werden.

Für einen Mathe-Studenten schreibst du sehr geschliffen und bist anscheinend auch sehr belesen.

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3. Jan 2013 13:48

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 Betreff des Beitrags: Re: Beweis: einfach...
BeitragVerfasst: 3. Jan 2013 13:48 
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Hallo und willkommen, 012

was wäre denn für Dich anders, wenn Du attestiert hochbegabt wärst? Was Dir zu schaffen macht, sind doch Deine Konzentrationsprobleme und nicht Deine Auffassungsgabe, die ist doch, ob IQ 130 (ist ja sowieso nur eine statistischer Wert) oder knapp drunter mehr als ausreichend, oder?

Was Dein Selbstbildnis betrifft (schon alleine Dein Nick sagt mir, dass Du daran arbeiten solltest ;-)): Schaue doch auf das Ergebnis und nicht auf das, was theoretisch alles möglich wäre. Und Du hast doch schon richtig viel erreicht. Und das bei nicht optimalen Bedingungen. Du darfst ruhig ein bisschen stolz auf Dich sein. Und ja, jemand der schlau ist, wird vielleicht wirklich im Studium zum ersten Mal richtig an seine Grenzen kommen. Davor wirst Du möglicherweise auch nicht gefeit sein.

Trivial hat geschrieben:
In einem mündlichen Gespräch kriege ich beinahe eine Reizüberlfutung von all den Informationen über Körpersprache, möglicherweise versteckten Ironien und Witzen, usw, und muss dabei auch meine eigene Körpersprache, jedes Lächeln, jede Bewegung, den Stand, die Arme und Hände, den Augenkontakt, jeden Muskel in meinem Gesicht bewusst steuern, von alleine würde da nämlich nichts passieren. Dann ist der restliche Arbeitsspeicher leider nicht mehr so nutzbar

Das hat meines Erachtens mit Begabung weniger zu tun, das kenne ich von jemandem mit Asperger Autismus im Bekanntenkreis. Die aber (v.a. weil gekoppelt mit hoher Intelligenz) ganz gut zurecht kommt, sowohl in der Familie, als auch im Job.

Trivial hat geschrieben:
Richtig, da ist die Hoffnung noch nicht gestorben, irgendwann einmal damit zu scheitern und vielleicht was draus zu lernen.

Du musst ja nicht gleich scheitern, einfach mal richtig gefordert sein reicht doch schon als Herausforderung. Und wie Du Deine (möglicherweise wirklich defizitäre) Konzentration so bündeln kannst, dass Du zu einem für Dich befriedigenden Ergebnis kommst, wirst Du in keinem Begabungsratgeber finden. Aber durchaus in Ratgebern/Foren zu diesem Thema. Denn die Begabung macht ja nur einen Teil des Erfolges aus (Genius is one percent inspiration, ninety-nine percent perspiration).

Trivial hat geschrieben:
Ich überlege die ganze Zeit, ob es vielleicht schlauer wäre, mich gedanklich nicht so sehr an das Studium zu fesseln, weil ich zu Hause halt eh nichts schaffe zu lernen, bei dem Versuch aber ständig verkrampfe und dann zu nichts komme.

Belohne Dich einfach für Geschafftes und für Erfolge. Dich zu verkrampfen, nützt gar nichts, ganz gleich, wie hoch Dein IQ ist. Möglicherweise ist Deine momentane Suche nach einem Zusammenhang zwischen Begabung/Konzentration/Studienerfolg... ein versteckter Vorwand, nicht lernen zu müssen (ist jetzt nur ein Verdacht, ähnliches kenne ich von mir selbst ;-))

Falls Dein innerer Schweinehund mal wieder gegen Dich arbeitet, hilft Dir vielleicht Dr. Allwissend mit seinen köstlichen Ratgebern: Wie man seinen inneren Schweinehund besiegt.

Also viel Spass mit Deiner Amygdala. [smilie=thumbsup.gif]

Lg

Anni


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