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NachoMan in da house

Moderator: anni11

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11. Sep 2013 23:46

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 Betreff des Beitrags: Re: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 11. Sep 2013 23:46 
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anni11 hat geschrieben:
Fragst Du nach, weil Du Dir überlegst, inwiefern das ein "Geschäftsmodell" für Dich sein könnte? Also die Zielgruppe Jugendliche könnte ich mir aus oben genannten Gründen schwieriger vorstellen, eher Jüngere oder dann in späterem Alter, wenn es nicht mehr als uncool gilt, wenn man seine Freizeit mit den Eltern verbringt. 8)

Nein, natürlich nicht. Vielleicht bin ich zu stark von mir ausgegangen. Meinen Vater habe ich in meinem ganzen Leben nur zwei Stunden gesprochen. Einer der Ursachen für meine Depressionen war wahrscheinlich, dass ich nicht-Förderung, wie viele andere hochbegabte Kinder, als liebesentzug wahrgenommen haben. Deswegen habe ich mir vorgenommen eine sehr enge Beziehung mit meinen Kindern zu haben. Wenn ich in öffentlichen Verkehrsmitteln zuhöre, wie ein Kind seinem Vater oder seiner Mutter die typischen Warum-Fragen stellt und die Eltern kaum etwas beantworten können fass ich mir meistens an den Kopf. Hin und wieder gebe ich dem Kind eine detailierte Antwort, die es auch versteht woraufhin mich die Eltern immer etwas verdutzt anschauen.
Ich möchte jede ernsthafte Frage beantworten und wenn ich das nicht sofort kann möchte ich recharchieren. Ich denke dabei kann man selbst viel lernen, weil Kinder einfach viel mehr hinterfragen.

Das klingt so als würde ich mir vornehmen meine Kinder unter Druck zu setzen. Das ist mir klar und da werde ich vorsichtig sein. Es ist ja noch lang hin(hoffe ich zumindest^^).
anni11 hat geschrieben:
Woher willst Du wissen wie die konzeptionelle Umsetzung des Kursinhalts bei unterschiedlichen Anbietern ist?!? :-!

Es kann natürlich sein, dass du da einen guten Kurs erwischt hast. Aber die meisten Kurse oder "Wahl-Unterrichtsfächer" die soetwas versprechen sind äußerst ineffektiv, weil die Kinder dort selten lernen, wie sie alleine weiter machen können. Ich kenn viele Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und sogar Informatikstudenten, die sich nicht selbstständig in eine Bibliothek einarbeiten oder Probleme lösen können.

anni11 hat geschrieben:
Wobei Du hier nicht kognitiv begabt mit (computer)technikbegabt gleichsetzen darfst, nur weil das bei Dir eine Schnittmenge ist. Nicht jedes (hoch)begabte Kind ist gleich automatisch ein Computercrack. Mein Sohn interessiert weniger, wie es funktioniert, sondern was man braucht, um mit Freunden in Kontakt sein zu können, einschließlich der Programme, die genutzt werden, um sich die eigene Facebook-Seite attraktiv zu gestalten.

Kognitive Begabung mit etwas Interesse, das ich ja voraussetze, führt erst dazu, dass man ein Computercrack wird. Dabei reicht auch interesse für komplizierte logische Vorgänge. Jedem, der anspruchsvolle Rätsel mag, könnte die Softwareentwicklung Spass machen. Voraussetzung natürlich, dass man keine Tastaturallergie hat. Allerdings könnten erweiterte Kenntnisse und die Fähigkeit eine Lösung für ein Problem zu finden einem frustrierten PC User auch etwas weiter helfen...
Wenn mich jemand um Hilfe bei einem softwarebasiertem Computerproblem bittet, kenn ich in den seltensten Fällen sofort eine Lösung und muss auch erst suchen. Bei einem Hardwareproblem muss man natürlich die Funktionen der einzelnen Bauteile kennen, das ist aber auch nicht wirklich kompliziert. Gibt es Bildfehler wird der Monitor ausgetauscht und geschaut, ob das Problem weiterhin besteht. Wenn nicht ist der Monitor hin, ansonsten die Grafikkarte. Geht der Rechner sofort aus ist meistens das Netzteil(Stromversorgung) oder Mainboard(Hauptplatine) beschädigt. Geht er immer erst nach einer gewissen Zeit (etwa gleiche Zeitspanne) aus ist er fast immer zu heiß und/oder das Netzteil ist hin. Sind solche Analysen einfacher als es sich die meisten vorstellen oder stell ich es mir so einfach vor, weil es für mich selbstverständlich ist?


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