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NachoMan in da house

Moderator: anni11

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31. Aug 2013 11:09

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 Betreff des Beitrags: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 31. Aug 2013 11:09 
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Hallo,
ich bin der Nacho, 23 Jahre alt, habe einen IQ zwischen 130 und 140, bin Autodidakt im Bereich Spiele- und Softwareentwicklung und unterrichte (Nachhilfe) in Mathematik, Physik und Programmierung/Softwareentwicklung/Spieleentwicklung.

Ich hatte trotz (oder teilweise wegen) meiner Begabung große Schulprobleme.
Erst mit 17 Jahren habe ich angefangen richtig Programmieren zu lernen, war endlich motiviert und heute beherrsche ich die Software- und Spieleentwicklung auf professionellem Niveau.

Damals wurde ich von einem Informatikdozenten, der Wöchendlich in unsere Schule (Sonderschule für emotionale und soziale Entwicklung) gekommen ist und den Schülern ein bisschen gezeigt hat, in die Programmierung eingeführt. Ich habe sofort angefangen selbstständig zu lernen und habe es bis heute durchgezogen. Diesem Dozenten habe ich also einiges zu verdanken.

Meine Hoffnung ist, dass ich einem anderen Menschen in diesem Forum auch einen solchen Anstoß geben kann, falls das nötig ist.
Ausserdem bin ich gerade dabei mich mit einem kleinen Team selbstständig zu machen und wir könnten in ein paar Jahren fähigen Nachwuchs gebrauchen. Als Nachhilfelehrer für Informatikstudenten und Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung weiß ich, dass ein Studium oder eine Ausbildung in dieser Branche weniger Wert ist, als viele denken. Die Ergebnisse zählen! Da kommt es bei uns vorallem darauf an, was man selbstständig in Hobbyprojekten oder ähnlichem gelernt hat. Trotzdem möchte ich niemanden von einem Studium, wohl aber von dieser Ausbildung, abraten. Man lernt im Studium vieles, was man sich nicht so einfach selbst beibringen kann. Besonders im Bereich der Mathematik hat man dann riesige Vorteile und kann viele Probleme effizienter lösen als jemand, der kein Studium gemacht hat.

Ich hoffe es nimmt mir keiner Übel, dass es nicht nur selbstlose Gründe sind, aus denen ich hier schreibe. Immerhin könnte ein Job bei einem fairen Arbeitgeber dabei rausspringen. [smilie=sign3_raeusper.gif]

p.s. ja, der Titel ist ironisch!!


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31. Aug 2013 16:32

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 Betreff des Beitrags: Re: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 31. Aug 2013 16:32 
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Hallo und herzlich willkommmen, %%%

NachoMan hat geschrieben:
Meine Hoffnung ist, dass ich einem anderen Menschen in diesem Forum auch einen solchen Anstoß geben kann, falls das nötig ist.

Falls sich mein Sohn (13) dann mal entsprechend interessieren sollte, kann ich ihn ja vertrauensvoll an Dich verweisen. Im Moment reichen ihm seine technischen Kenntnisse um zu chatten, zu skypen und zu daddeln - oder wie auch immer man es nennt. Bei Letzterem immerhin die kreativeren unter den Spielen.

Ich wünsche Dir einen guten Austausch hier.

Lg

Anni


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1. Sep 2013 18:57

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 Betreff des Beitrags: Re: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 1. Sep 2013 18:57 
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Hallo Nacho,
herzlich willkommen hier.
Wenn ich das meinem Sohn erzähle, dann kratzt er alles Geld zusammen und kauft sich ein Zugticket nach Berlin. Leider ist er erst 9 Jahre alt. Es wird also wohl noch etwas dauern, bis er euch von Nutzen sein kann. Computerspielentwickler ist sein Traum und mit Software und Hardware könnte er sich ständig beschäftigen und dabei nervige Kommentare von sich geben.

Es freut mich, zu hörem, dass du mit deiner wohl eher komplizierten Vergangenheit so einen erfolgreichen Weg gefunden hast. Mein Sohn versucht gerade nach vielen Problemen an einer neuen Schule Fuß zu fassen. Ich hoffe, er schafft es.

Liebe Grüße
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3. Sep 2013 13:30

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 Betreff des Beitrags: Re: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 3. Sep 2013 13:30 
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Es geht mir hier ja vorallem um die Förderung. Wenn ich schon einen einzigen zum Lernen motivieren kann hat es sich gelohnt.

Man kann Kindern schon relativ früh programmieren beibringen. Allerdings brauchen sie, je jünger sie sind, auch direkte Anleitung von jemanden, der die Sache beherrscht und verständlich erklären kann.
Wenn sie allerdings sehr wissbegierig sind, gut lesen und schreiben können und/oder einfach hochmotiviert sind, brauchen sie es nicht unbedingt. Dann reichen auch Foren wie das Spieleprogrammierer.de Forum oder 1-2 Personen, die man über Skype schnell mal was fragen kann.

Programmieren lernt man nämlich vorallem über zwei Wege. Mit Büchern und durch trial und error. In den Büchern werden vorallem die Werkzeuge der Programmiersprache erklärt. Man kann sich das tatsächlich z.B. als Schraubendreher vorstellen. Dem Schüler bleibt es dann meist selbst überlassen, wie er dieses Werkzeug nutzt. Einen Schraubendreher kann man z.B. für das Drehen von Schrauben nutzen. Das ist aber vielleicht nicht der offensichtlichste Anwendungsfall. Man kann damit ebenso gut auch Eis zerkleinern oder etwas aufstämmen/-brechen. Wenn man nicht aufpasst und versucht einen Nagel mit einem Schraubendreher einzuschlagen wird man anschließend einen Nagel in der Hand stecken haben. Sowas passiert beim Programmieren lernen auch(natürlich ohne bleibende Schäden :D). Man macht häufig Fehler. Dafür brauchen jüngere Schüler eine Begleitung. Wenn sie frustriert sind, dass etwas nicht funktioniert, dann muss man sie trösten, ablenken und neu motivieren. Wenn sie den ganzen Tag versuchen etwas zu verstehen und es einfach nicht klappt, sollten sie erst weiter lernen, wenn sie eine Nacht geschlafen haben. Dann fällt das verstehen wieder viel leichter. Das ist übrigens auch bei der Mathematik so. Dort zählt vorallem regelmäßiges lernen und üben um möglichst viele Tiefschlafphasen nutzen zu können.

Ich kann euch C++ für Spieleprogrammierer empfehlen (ISBN:978-3446432161). Damit habe ich auch meinen Einstieg in C++ gefunden. Man kann es in ca. 4 Wochen durcharbeiten(bitte nicht nur lesen) und es wurde für jüngere Anfänger geschrieben. Besonders Eltern von Kinder unter 12 Jahren würde ich empfehlen das Buch selbst durchzuarbeiten um dem Kind helfen zu können.
Wenn ihr euch fragt, wieso ihr das als Eltern lernen solltet kann ich euch abgesehen davon, dass ihr es euren Kindern zeigen könnt noch ein paar Gründe nennen.
Ihr wachst mehr mit euren Kindern zusammen, versteht was eure Kinder euch von ihren Erfolgen erzählen. Ihr könnt die Leistung besser einschätzen und belohnen. Eure Kinder haben die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Eltern etwas neues zu lernen. Sie haben damit die seltene Chance ihre Eltern zu übertreffen. Das sorgt für Ehrgeiz und ist gut für das Selbstbewusstsein. Eltern sollten da keinesfalls beleidigt reagieren sondern das Kind loben.
Ebenso erfährt man, wie präzise ein Computer gesteuert werden muss, was für Aufgaben anstehen, wenn man ein Programm entwickelt. Damit steigt die Akzeptanz gegenüber fehlerhafter Software. Man nörgelt weniger und das ist gesund!
Ihr lernt etwas neues. Das wirkt sich Hormonell aus. Man ist glücklicher, kann sich besser konzentrieren und ist deswegen auch Leistungsfähiger ect.
Programmieren lernen kann sogar, wie das Erlernen neuer Musikinstrumente oder Sprachen, gegen Altsheimer und Demenz helfen. Die Stimmulierung durch das Lernen verbessert die Lebensqualität des Erkrankten stark.

@anni11: Ich nutze auch Skype und habe dort viele Kontakte, die programmieren lernen. Da sind auch 12 und 13 jährige dabei, die erfolgreich lernen. Wenn dein Sohn möchte kann er mich bei Skype adden. Vielleicht kann ich ja doch jetzt schon interesse bei ihm wecken. Meinen Skypenamen schick ich dir per PN.


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3. Sep 2013 17:58

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 Betreff des Beitrags: Re: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 3. Sep 2013 17:58 
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Hallo,

NachoMan hat geschrieben:
Man kann Kindern schon relativ früh programmieren beibringen. Allerdings brauchen sie, je jünger sie sind, auch direkte Anleitung von jemanden, der die Sache beherrscht und verständlich erklären kann.

mein Sohn hat letztes Jahr einen Computerspiele-Programmierkurs für Jugendliche belegt. Das hat ihm richtig viel Spaß gemacht. Bislang hat er zwar noch nicht verkündet, seine Kenntnisse vertiefen zu wollen, aber wenn er auch nur ein paar Basics mit ein paar netten Programmen kennen gelernt hat, finde ich das schon ok. Ob er so ein "Computerfreak" wird wie Du weiß ich nicht, ich glaube eher nicht, aber ich fände es, wenn es sein Hobby würde, unterstützenswert.

Danke für Dein Angebot mit Skype :-D , aber ich denke, er ist da noch nicht so weit. Vielleicht später mal. Ich werde ihn mal fragen, was er in die Richtung vor hat.

Lg

Anni


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9. Sep 2013 00:40

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 Betreff des Beitrags: Re: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 00:40 
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Mich würde mal interessieren, was ihr zu dem Vorschlag sagt, dass auch die Eltern mitlernen sollten?

Angeleitetes aber größtenteils eigenständiges Arbeiten ist ganz anders als in diesen Computerspiele-Programmierkursen oder in der Schule. Gerade begabte Schüler haben deswegen ein Problem mit dem Lernen, weil es ihnen zu langsam geht. Bei mir ist das auch recht früh aufgefallen, es gab aber keine besonderen Klassen für schnelllerner. Nachdem ich das Programmieren gelernt habe, habe ich das Kompensiert indem ich in der übrigen Zeit meinen Mitschülern geholfen habe. In einer Unterrichtsstunde an der Fachoberschule für Technik hat sich sogar der Lehrer mit einem: "Fragt mich! Ich bin der Lehrer!" beschwert. Von der Geschwindigkeit her angepasstes und freiwilliges Lernen macht fast jedem Kind und Jugendlichen Spass, besonders wenn man dabei viel Experimentieren kann.


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9. Sep 2013 06:51

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 Betreff des Beitrags: Re: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 06:51 
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NachoMan hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, was ihr zu dem Vorschlag sagt, dass auch die Eltern mitlernen sollten?


Ganz einfach; Kommt drauf an. Es gibt sicher Eltern-Kind-Kombinationen, wo es dann gut läuft und sicher auch welche, wo es dann nicht gut läuft.
Wenn Eltern zB keinen Draht zur Materie haben und sich da irgendwie fürs Kind durchquälen und das Kind dann da ständig auf den Elternteil warten muss, ist das genauso wenig zielführend, als wenn die Eltern dann da Druck aufbauen und das Kind zu Leistung pushen wollen.
Dazu kommt, dass es auch viele Kinder gibt, die etwas ganz für sich haben wollen und gar nicht so froh sind, wenn die Eltern da mitmischen wollen.
Im Idealfall sehen Elter und Kind das als gemeinsame tolle Zeit. Dann ist es gut für beide. Wenn einer von beiden diese Einstellung nicht teilt - dann lieber alleine, bzw. mit einem Freund, Lehrer, etc.


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9. Sep 2013 09:27

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 Betreff des Beitrags: Re: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 09:27 
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Mein Sohn will das Buch unbedingt haben. Er ist ja erst 9, und so wird er wohl Anleitung von mir brauchen. Allgemein sehe ich es genau so wie Nuna. Ich denke aber, dass ich mich genug zurück halten kann, damit es SEIN Projekt bleibt.
Ich shreibe später mal, wie es so gelaufen ist.

Er kann sich auch vorstellen, Graphik für Spiele zu entwerfen und möchte einen Zeichenkurs machen. Obwohl ich ihm dazu die Grundlagen zeigen könnte, will er nichts von mir hören. Prinzipiell ist ein Fremder immer besser geeignet als die Eltern.

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9. Sep 2013 10:25

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 Betreff des Beitrags: Re: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 10:25 
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Hallo,

NachoMan hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, was ihr zu dem Vorschlag sagt, dass auch die Eltern mitlernen sollten?

Das finde ich grundsätzlich eine gute Idee. Zumindest finde ich, dass Eltern sich damit beschäftigen sollten, was genau ihre Kinder tun, damit das Thema "Computernutzung" seinen Schrecken verliert, wenn die Kids sich viel mit dem PC beschäftigen. Schwierig finde ich es dann, wenn es bei Eltern und Kind einen sehr unterschiedlichen Kenntnisstand gibt. Ich bin zum Beispiel relativ affin was viele Grafikprogramme, WaWi, CRM und Officeprogramme betrifft bei denen mein Sohn sich noch recht wenig auskennt (erste Basiskenntnisse in Photoshop, Word und Excel habe ich ihm beigebracht). Mein Sohn hat mich jedoch, was die Nutzung von Social Media und damit verbundene Programme betrifft fast schon überholt. Ich kann mir vorstellen, dass das bei vielen Familien der Fall ist. Ich könnte mir aber eher nicht so gut vorstellen, dass wir einen Kurs besuchen, der uns alle gleichermaßen begeistert. Computerspiele wären zwar etwas, was wir alle kaum beherrschen, aber mein Interesse daran ist nur begrenzt. Und wie schon jemand schrieb, ein 13jähriger ist meist nicht sonderlich erpicht darauf, im selben Kurs wie Mama zu sitzen. Das hat nur bei Freunden von uns gut geklappt bei einem Computer-Basic Kurs (der Kurs richtete sich an Familien) weil alle komplette Einsteiger waren.

Fragst Du nach, weil Du Dir überlegst, inwiefern das ein "Geschäftsmodell" für Dich sein könnte? Also die Zielgruppe Jugendliche könnte ich mir aus oben genannten Gründen schwieriger vorstellen, eher Jüngere oder dann in späterem Alter, wenn es nicht mehr als uncool gilt, wenn man seine Freizeit mit den Eltern verbringt. 8)

NachoMan hat geschrieben:
Angeleitetes aber größtenteils eigenständiges Arbeiten ist ganz anders als in diesen Computerspiele-Programmierkursen oder in der Schule.

Woher willst Du wissen wie die konzeptionelle Umsetzung des Kursinhalts bei unterschiedlichen Anbietern ist?!? :-!

NachoMan hat geschrieben:
Gerade begabte Schüler haben deswegen ein Problem mit dem Lernen, weil es ihnen zu langsam geht. Bei mir ist das auch recht früh aufgefallen, es gab aber keine besonderen Klassen für schnelllerner.

Wobei Du hier nicht kognitiv begabt mit (computer)technikbegabt gleichsetzen darfst, nur weil das bei Dir eine Schnittmenge ist. Nicht jedes (hoch)begabte Kind ist gleich automatisch ein Computercrack. Mein Sohn interessiert weniger, wie es funktioniert, sondern was man braucht, um mit Freunden in Kontakt sein zu können, einschließlich der Programme, die genutzt werden, um sich die eigene Facebook-Seite attraktiv zu gestalten.

NachoMan hat geschrieben:
Von der Geschwindigkeit her angepasstes und freiwilliges Lernen macht fast jedem Kind und Jugendlichen Spass, besonders wenn man dabei viel Experimentieren kann.

Das unterschreibe ich Dir sofort. :-D

Lg

Anni


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9. Sep 2013 12:14

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 Betreff des Beitrags: Re: NachoMan in da house
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 12:14 
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Ist es nicht gerade für Kinder und Jugendliche wichtig ihre eigenen Bereiche zu haben? Unsere (13,5 J.) wäre wenig begeistert wenn wir mit ihr zusammen etwas lernen wollten. Wir wären ihr viel zu langsam.

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Gruß
Kuranda99


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