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Stelle uns auch mal vor

Moderator: anni11

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1. Jan 2014 10:12

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 Betreff des Beitrags: Stelle uns auch mal vor
BeitragVerfasst: 1. Jan 2014 10:12 
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Hallo,

auf der der Suche nach Tipps und Infos bin ich über dieses Forum gestolpert und habe mich spontan angemeldet.
Ich bin Mama von 4 Kindern zwischen 2 und 8 Jahren. Die beiden Großen gehen bereits in die Schule und Kind Nummer 3 kommt im Herbst auch in die Schule.
Alle 3 sind sehr wissbegierig und haben sich schon vor der Kindergartenzeit mit Zahlen und Buchstaben beschäftigt. In der Schule waren sie ganz schnell den anderen in der Klasse voraus und haben sich selbst den Stoff der nächsten Klasse angeeignet. Meine Tochter hat im 2. Kindergartenjahr angefangen Bücher zu lesen und versucht jetzt den Stoff der großen Brüder mitzulernen.
Da ich das Überspringen einzelner Klassen eher kritisch sehe, habe ich versucht den Wissensdurst der Kinder etwas weg vom Schulstoff auf neue Gebiete (Sachthemen und Fremdsprachen, sowie Musik und Sport) zu lenken.
Englisch finden sie super, das kennen sie schon aus dem Kindergarten und damit beschäftigen sie sich gern (lässt sich ja auch super als Geheimsprache gegenüber anderer Kinder benutzen). Musik wollen sie eher nicht vertiefen, dafür machen sie mit Begeisterung Karate.
Auch Strategiespiele finden sie super, leider aber nur mit mir als Spielpartner und nicht untereinander.
Die Schule finden sie eher langweilig (vorallem Mathe), verhalten sich aber ruhig und stören den Unterricht nicht. Dafür lassen sie den Frust dann zu Hause an mir oder den Geschwistern aus. Die letzten Wochen waren extrem, da war ich nur noch damit beschäftigt die Kinder am Nachmittag zu Fordern, da sie so extrem unausgelastet waren.
Sie spielen zwar auch mal gern miteinander, aber das klappt nur, wenn sie halbwegs gut drauf sind, sonst artet es innerhalb weniger Minuten in Streit aus.
Momentan habe ich das Gefühl, dass die Schule nur eine Art Vormittagsverwahrung für die Kinder ist und das wirkliche Lernen erst am Nachmittag durch Lehrerin Mama stattfindet.
Jetzt in den Ferien kommen sie auch immer wieder und erwarten, dass ich ihnen Herausforderungen biete. Egal ob Sudokus, Strategiespiele, sie vorlesen lassen, Rechenspiele oder Experimente, Hauptsache sie bekommen Input oder dürfen knobeln.

Das ist jetzt etwas lang geworden, aber im Moment bechäftigt mich das einfach sehr und ich hoffe, hier ein paar Tipps und Anregungen zu finden.

_________________
lg ElsiAljo


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2. Jan 2014 10:54

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 Betreff des Beitrags: Re: Stelle uns auch mal vor
BeitragVerfasst: 2. Jan 2014 10:54 
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Hallo und willkommen,

und gleich auch allen ein gutes neues Jahr.

Erst mal Glückwunsch zu einem Stall voll pfiffiger Kinder. Dass das nicht immer nur einfach ist - auch wenn Begabung grundsätzlich natürlich eine Gabe ist - sieht man an Deinen Kindern. Ich finde gut, dass Du nicht zu den Eltern gehörst, die das Überspringen von Klassen als Allheilmittel sehen. Wenngleich Deine Kinder insgesamt gute Chancen hätten, einen Sprung zu "überstehen". Die Schwierigkeit ist dabei, dass der Stoff der höheren Klasse auch nicht wirklich eine wahnsinnige Herausforderung für ein schlaues Kind darstellt, das siehst Du ja daran, dass eines Deiner Kinder sich den Stoff bereits selbst erarbeitet hat. Ich denke kein pfiffiges Kind erfährt in der Grundschule enorme Freude durch Wissenszuwachs, dazu wissen sie einfach zu viel. Selbst wenn es Neues für sie gibt, ist dies schneller verabeitet, als der Rest das Klasse dazu fähig wäre. Dies ist der Grund, weshalb ich einem Sprung kritisch gegenüberstehe, obwohl er bei meinem Sohn geholfen hat. Da war aber meines Erachtens die bessere Lehrerin ausschlaggebend für den Erfolg, die Neue differenzierte im Unterricht ausgiebig, während die vorhergehende ausschließlich nach Schema F lehrte. Insofern glaube ich, dass der Schlüssel zum Erfolg am ehesten in gut differenzierendem Unterricht liegt.

ElsiAljo hat geschrieben:
Momentan habe ich das Gefühl, dass die Schule nur eine Art Vormittagsverwahrung für die Kinder ist und das wirkliche Lernen erst am Nachmittag durch Lehrerin Mama stattfindet.

Die Frage von oben stellt sich ja tatsächlich, ob ein pfiffiges Kind in der vierjährigen Grundschule überhaupt richtig lernen muss. Wenn Kinder durch den Stoff nicht ausgelastet sind, wird, wie ich finde, umso wichtiger, dass die Kinder über gute soziale Kontakte in der Klasse verfügen. Bei meinem Sohn war es so, dass je besser er in der Klasse integriert war, desto mehr rückte die Befriedigung über den Stoff in den Hintergrund. Da zählte dann nur noch das Spiel in den Pausen mit den Freunden und den Stoff nahm er zwischen den Pausen einfach so mit, arbeitete zügig ab und machte dann noch das ganze Extraprogramm (Sudoku, Logicals, Kreuzworträtsel), das für die Kinder vorgesehen war, die ihre Arbeit bereits erledigt hatten. Gute Noten für Arbeitshaltung inklusive. Da das mit dem zügigen Arbeiten bei ihm eben nicht immer so war (im Gegenteil, bei der alten Lehrerin trödelte er, bekam einfachste Aufgaben nicht fertig), kann man da, wie ich finde, die Bedeutung der sozialen Kontakte in der Grundschule gut ablesen. Wie sieht es denn bei Deinen Kids mit Kontakten in der Klasse aus? Sind sie gut integriert? Schreib doch mal was darüber. Aber vielleicht besser im geschützen Bereich. Dieser hier ist öffentlich.

ElsiAljo hat geschrieben:
Jetzt in den Ferien kommen sie auch immer wieder und erwarten, dass ich ihnen Herausforderungen biete. Egal ob Sudokus, Strategiespiele, sie vorlesen lassen, Rechenspiele oder Experimente, Hauptsache sie bekommen Input oder dürfen knobeln.

Was die Gestaltung im Freizeitbereich angeht, ich finde da machst Du schon alles richtig. Du könntest, um Dich zu entlasten, Deinen Kindern vermitteln, wie sie sich den Stoff selber besorgen, um Dich nicht immer in die Pflicht zu nehmen. Haben sie die Möglichkeit, alleine eine Bibliothek aufzusuchen? Oder sich Stoff (zeitweise) alleine im Internet zu besorgen? Du könntest ihnen Sudoku-und andere Blöcke in rauhen Mengen besorgen oder sie könnten sich Rätsel oder Rechnungen ausdenken und gegenseitig stellen. Ich denke Du musst raus aus dem "Gehirnversorgungs-Modus". Wenn die Kids sich erst mal gut selbst beschäftigen können, wirst Du merken, dass ein schlaues Köpfchen deutlich mehr Vor- als Nachteile hat.

Lg

Anni


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2. Jan 2014 11:34

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 Betreff des Beitrags: Re: Stelle uns auch mal vor
BeitragVerfasst: 2. Jan 2014 11:34 
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Hallo,

willkommen im Forum.

Nach Lesen deines Vorstellungstextes war mein erster Eindruck, dass du das offensichtlich alles optimal hinbekommst und einen eigentlich schon beinahe traumhaften Zustand hinbekommen hast. Deshalb habe ich auch nicht geantwortet. Es fiel mir nichts ein. Da aber auch sonst keine Antworten kamen, versuche ich es mal.

Deine Kinder besuchen die Schule sozusagen unfallfrei. Sie sind vom Stoff her gut dabei und fallen nicht durch schlechtes Benehmen auf. Sowas hätte ich auch gerne mal erlebt. Und dann sicher nichts unternehmen wollen, um das zu ändern. Nun sind die Geschmäcker verschieden. Du schreibst, sie hätten sich den Stoff der Klasse drüber schon angeeignet. Da könntest du sie natürlich springen lassen. Obwohl das an der Langeweile eher nichts ändern würde, da sie keinen Rückstand aufholen müssten. Du möchtest das aber nicht. Warum, schreibst du nicht.

Um Vorschläge zu machen, was die Lehrerin vielleicht unternehmen könnte, bräuchte man etwas mehr Informationen über das, was bei euch an Unterricht stattfindet. Wobei die Chance, die Lehrerin davon zu überzeugen, dass sie ihre Vorgehensweise ändern muss, relativ gering ist. Und durchaus risiskoreich.

Zitat:
Dafür lassen sie den Frust dann zu Hause an mir oder den Geschwistern aus.


Irgendwo muss er raus. "Zu Hause" ist dabei eigentlich die bequemere Variante. Täten sie es in der Schule, wärst du auch verantwortlich, hättest aber wenig Handlungsmöglichkeiten. Leben ohne Frust kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Insofern müssen die Kindern lernen, Frust auch mal auszuhalten. Das nennt man "Frustrationstoleranz". Wenn allerdings die Schule ausschließlich Frust liefert, müsstest du handeln. Vermutlich, indem du deinen Kindern eine andere Schule suchst.

Zitat:
Die letzten Wochen waren extrem, da war ich nur noch damit beschäftigt die Kinder am Nachmittag zu Fordern, da sie so extrem unausgelastet waren.


Woran lag es? Schlechtes Wetter? Adventsbasteln? Ferien? Und du versuchst, sie durch Forderung vom Frust abzulenken?

Zitat:
Sie spielen zwar auch mal gern miteinander, aber das klappt nur, wenn sie halbwegs gut drauf sind, sonst artet es innerhalb weniger Minuten in Streit aus.


Das ist im Grunde Erziehungsalltag. So erwerben sie soziale Kompetenz. Du kannst ihnen in Maßen dabei helfen. Viel von diesem Weg müssen sie aber auch allein gehen. Gib ihnen Regeln vor für ihren Streit. Aber nimm ihn ihnen nicht ab. Genauso wie ihre Langeweile. Wenn du sie jedesmal sofort entertainst, lernen sie nicht, mit der Situation selbst fertig zu werden. Das kann sich zu einer Spirale entwickeln.

Zitat:
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Bei dem Feuerwerk, das du da für sie abbrennst, ist es eigentlich kein Wunder, dass die Schule da nicht mitkommt....

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2. Jan 2014 13:48

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 Betreff des Beitrags: Re: Stelle uns auch mal vor
BeitragVerfasst: 2. Jan 2014 13:48 
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Hallo und willkommen hier!

Auch von mir erst mal: schön, dass du eine so fitte Kinderschar hast. Trotzdem kann ich mir vorstellen, wie anstrengend das im Moment ist, wenn die Kinder eben auch in kurzem zeitlichen Abstand ihre Schullaufbahn beginnen. Ich fürchte nur, dass du etwas zu viel von der Schule erwartest. Rein inhaltlich lernt man in der Grundschule nicht so besonders viel. Lesen, schreiben und rechnen (nicht Mathematik) sind da der Schwerpunkt der ersten zwei Jahre. Und wenn ein Kind das schon kann, ist es auf jeden Fall schwierig. Denn auch im Bereich Sachkunde steht da im ersten Jahr nicht so viel zu lernen, wenn man ein aufgewecktes Kind hat (Wochentage, Jahresrhythmus, Blütenpflanzen etc.).

Es ist auf jeden Fall erst mal gut, wenn deine Kinder den unvermeidlichen Frust bei dir und nicht in der Schule abladen. Denn das ist langfristig immer die bessere Variante. Denn da hast du Einfluss drauf, während du das in der Schule nicht hast.

Bei drei quirligen 5-8jährigen ist es bestimmt nachmittags stressig bei euch (wenn der/die 2jährige überhaupt noch schlafen sollte am Nachmittag...). Insofern finde ich es wichtig, dass du das für dich so strukturierst, dass du auch noch eigene Freiräume hast (und seien die auch zeitlich noch so begrenzt). Also z.B. eine feste Zeit für dich, wo man dich mal 15 Minuten in Ruhe lassen muss. Haben deine Kinder eigene Zimmer? Man kann vereinbaren, dass sie dort am Nachmittag eine gewisse Zeit verbringen (gerne auch zusammen, wenn es denn ruhig bleibt in der Zeit).

Ansonsten können sie an deinem Alltag teilnehmen, wenn die Hausaufgaben fertig sind. Man kann auch beim Kochen, backen, putzen und bügeln Lernerfahrungen machen (gerade mathematische... :1157: ). Wenn ihnen das zu langweilig ist und sie ihren "normalen" Beitrag zur Hausarbeit geleistet haben, steht es ihnen frei, sich selbst zu beschäftigen. Du musst nicht den Entertainer für alle spielen. Das kannst du auf Dauer nicht durchhalten.

Zitat:
Sie spielen zwar auch mal gern miteinander, aber das klappt nur, wenn sie halbwegs gut drauf sind, sonst artet es innerhalb weniger Minuten in Streit aus.

Um dem zu begegnen könntest du sie eine Weile in ihren Zimmern trennen (oder in verschiedenen Räumen der Wohnung, wenn ihr nicht für alle Zimmer habt, z.B. Küche/Wohnzimmer/Kinderzimmer). Bücher anschauen und ruhiges Spielen/bauen ist da dann erlaubt. Du musst da aber ausstrahlen können, dass dir das Ernst ist.

Zitat:
Momentan habe ich das Gefühl, dass die Schule nur eine Art Vormittagsverwahrung für die Kinder ist und das wirkliche Lernen erst am Nachmittag durch Lehrerin Mama stattfindet.


Wie bereits von mehreren geschrieben, ich denke, das ist einfach so, wenn die Kinder etwas fitter sind. Trotzdem kann man in der Schule noch viel im sozialen Bereich lernen. Was bei euch vielleicht nicht so wichtig ist, weil ihr mehrere Kinder habt. Ich weiß nicht so ganz, was du dir unter wirklichem Lernen vorstellst. Was würdest du dir denn wünschen?

Zitat:
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Das ist schon viel zu viel. Ich denke, du übernimmst dich da. Versuch es eher über Teilnahme an ganz normalen Alltagsaktivitäten (s.o.) und hier und da einem Ferien-Highlight. Kreativität entsteht nur durch Langeweile. Wieviele Jungen sind denn dabei?

Alles Gute

Ubi

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Die Jugend verachtet die Folgen, darauf beruht ihre Stärke. (Martin Kessel)


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3. Jan 2014 12:07

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 Betreff des Beitrags: Re: Stelle uns auch mal vor
BeitragVerfasst: 3. Jan 2014 12:07 
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Ich würde auch aktiv versuchen, die Großen auch mal außer Haus zu verabreden (oder Freunde einzuladen - nach meiner Erfahrung kommt es irgendwann auf 1-2 Kinder mehr oder weniger nicht an, sondern kann sogar ganz entlastend sein, weil sich immer neue Spielkombinationen bilden). Es muss ja nicht immer das wahnsinnig intellektuelle Futter sein. Ein Freund meines Sohnes ist definitiv HB (meiner, wie sie rausgestellt hat, eher nicht, aber eben auch ganz pfiffig), in der Schule der totale Überflieger - aber wenn sie zusammen sind, bauen sie den ganzen Tag - Hütten im Garten, Lego etc. - da dienen wir Mütter nur noch als Material- und Futterbeschaffer.


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6. Jan 2014 08:30

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 Betreff des Beitrags: Re: Stelle uns auch mal vor
BeitragVerfasst: 6. Jan 2014 08:30 
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Hallo ElsiAljo,

bist Du noch da? *verwundert kopfkratz*

Lg

Anni


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7. Jan 2014 11:55

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 Betreff des Beitrags: Re: Stelle uns auch mal vor
BeitragVerfasst: 7. Jan 2014 11:55 
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Sie hat sich zuletzt vor vier Tagen hier angemeldet. Vermutlich hat sie die Tipps bekommen, die sie suchte - oder halt nicht.

Vielleicht weiß sie gar nicht, dass es höflich wäre, zumindest einmal zu antworten, wenn man schon explizit um Ratschläge gebeten hat?

Oder sie hat einfach keine Zeit, weil die Kinder ja rund um die Uhr von ihr Input brauchen...

LG
aspiema (die die Smileys aus dem alten Forum vermisst)


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12. Jan 2014 12:32

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 Betreff des Beitrags: Re: Stelle uns auch mal vor
BeitragVerfasst: 12. Jan 2014 12:32 
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Hallo ElsiAljo,

falls Du noch an weiteren Tipps interessiert bist, gib mal Laut, dann erzähle ich gerne von meiner Erfahrung mit drei Wirbelwinden in dem Alter. Ja, es ist anstrengend Bild!

Vielleicht lieber im geschützten Bereich Grundschule?

LG, Ida


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